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der 33. Ordentlichen Bundesdelegiertenkonferenz der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
31.05./01.06.2008 in Karlsruhe

Auszüge aus dem Protokoll

Das gesamte Dokument kann per Mail oder Post von der Geschäftsstelle der FG BRD-Kuba angefordert werden

Deborah Azcuy,

abgeordnet von der cubanischen Botschaft in Berlin als Bevollmächtigte für die Bereiche Solidaritätsgruppenbetreuung und Pressearbeit, gab zunächst Grußbotschaften von Gerardo Penalver, Botschafter der Republik Cuba in Berlin, und von José Carlos, Leiter der Nebenstelle der Botschaft in Bonn, an das Plenum weiter sowie eine Grußadresse der Europadirektion des ICAP, die schriftlich vorlag und von ihr verlesen wurde.

Deborah sprach das von hiesigen Presseorganen verbreitete Missverständnis an, Fidel sei "zurückgetreten". Und der "Umbruch" in Cuba von denen die bürgerlichen Medien redeten, sein in Wahrheit lediglich ein "Epochenwechsel'".

Sie thematisierte Cubas Internationalismus, in dessen Rahmen mittlerweile 37.000 Mediziner in 70 Ländern der Dritten Welt tätig sind, z.B. innerhalb der "Operación Milagro", die derzeit auf der Insel selbst sowie in Venezuela und Bolivien Bedürftigen kostenlose Augenchirurgie ermöglicht. Sie sprach auch über das Alphabetisierungsprojekt "Yo si puedo", eine spezifisch cubanische Methode, die sogar schon bei Maori in Neuseeland mit Erfolg erprobt wurde.

Die anticubanische US-Propaganda habe insofern eine Niederlage einstecken müssen, als Cuba Mitglied des Genfer Rates für Menschenrechte aus der Gruppe jener Länder herausgefallen ist, denen Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden.

Im Rahmen de kürzlich angeregten systeminternen Diskussion sei es zu zirka 3 Millionen Wortmeldungen gekommen, die alle untersucht würden. Sie beträfen im Wesentlichen das Problem der doppelten Währung und Forderungen nach Verbesserung der Effizienz, was das Wohnungs-, Nahrungsmittel- und Transportproblem angehe. Die in diesen Bereichen bereits getroffenen Maßnahmen dienten der Verbesserung des Sozialismus.

Danach redete Deborah von den diesjährigen Wahlen. 15.236 Delegierte seinen in offenen Veranstaltungen zur Wahl in die Kreisvertretungen, die Provinzparlamente und die Nationalversammlung angetreten. Es gab eine Aufforderung von George W. Bush an das cubanische Volk, nicht wählen zu gehen. 96,3 % taten es trotzdem. Eine erweiterte Empfehlung des noch amtierenden US-Präsidenten bestand darin, dass, wenn man denn das Gefühl habe, wählen gehen zu müssen, man doch seinen Stimmzettel ungültig machen solle. Gerade mal 4% der Inselbevölkerung folgten ihr.

60 Prozent der frisch gewählten Abgeordneten seien, so führte Deborah weiter aus, zwischen 20 und 50 Jahre alt. Sie gehörten also nicht der Generation an, die noch den Revolutionskrieg bestritten habe. Damit widersprach sie ausdrücklich – und nachprüfbar – der hierzulande gern kolportierten These, Volksvertreter Cubas seien generell im Mummelgreisenalter. Der größte Teil von Cubas Jugendlichen sei außerdem inzwischen in mehr als 200 Projekten integriert.

Wenn Medien hier Cuba betreffend nach "Reformen" riefen, meinten sie in aller Regel die Abschaffung des Sozialismus. Darunter täten sie es nicht.

Sie schrieben viel darüber, das vor kurzem DVD-Player und Handys für den freien Handel zugelassen worden seien. Dabei verkannten sie, dass Cuba immer andere Prioritäten gehabt habe, z.B. das Abstellen des Problems der Stromausfälle zu denen es inzwischen kaum noch kommt und des Transportes; auch hier ist es seit dem Erwerb von 1.524 neuen chinesischen Bussen (von denen bereits über 800 ausgeliefert und im Einsatz sind) viel besser geworden. Das Wohnungsproblem sei man angegangen, indem man allein im letzten Jahr 75.000 neue Wohnungen fertig gestellt habe. Da die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln noch immer mit 62% subventioniert werde, stelle die Steigerung der Nahrungsgüterproduktion für 2008 den Hauptschwerpunkt dar. Im Vergleich zu alledem seien DVD und Handy nicht mehr als eine Fußnote wert.

Cuba habe sein Bruttoinlandsprodukt um 7,5% erhöht. Was den Außenhandel angehe, seien – in dieser Reihenfolge – Venezuela, China und die U (dort besonders Spanien) die stärksten Partner. Einem Exportvolumen von 24% stünden lediglich 5% Import gegenüber. Dabei dürfe man nicht außer Acht lassen, dass Cuba jährlich 3 Milliarden US-Dollar Verlust durch die Wirtschaftsblockade seitens der USA zu verkraften habe.

Um dem hierzulande gern gemachten Vorwurf zu begegnen, die Medienlandschaft in Cuba sei völlig gleichgeschaltet, führte Deborah aus, es existierten inselweit etwa 700 verschiedene Publikationen, darunter 3 überregionale Zeitungen, 5 Fernsehsender und 91 Radiostationen, außerdem ein internationales TV-Programm sowie 2 Presseagenturen.

Die US-Regierung unterstütze die Subversion gegen Cuba mit 80 Millionen US-Dollar. Dabei komme es zu so absurden Vorgängen wie z.B. dem, dass der Terrorist Santiago Alvarez – in den USA verurteilt und derzeit auf Bewährung auf freiem Fuß – Geld sammelt, das der Chef der SINA (Ständige Vertretung der Vereinigten Staaten in Havanna) persönlich an sogenannte "Dissidenten" weitergibt. Die bekanntesten von ihnen kämen so auf Einkünfte von für Cuba unglaublichen 1.500 Dollar monatlich. Diese Leute verkaufe man uns dann hier als Gewissensoppositionelle. 45 Millionen US-Dollar flössen über die Gemeinnützige Stiftung USAID allein an europäische NGOs, etwa an "Reporter ohne Grenzen" oder die IGfM, von denen die Regierung der Vereinigten Staaten sich – berechtigterweise – propagandistische Hilfsdienste beim Sturz des "Regimes" in Cuba erhoffe.

Am Ende ihres Vortrags reif Deborah die FG noch dazu auf, im Kampf um die Freiheit der "Fünf" nicht nachzulassen und bekräftigte, dass auch die neue cubanische Regierung vor den imperialistischen Begehrlichkeiten der USA um keinen Millimeter zurückweichen werde. Darauf stellte sie sich vor dem Publikum noch einer Fragerunde.

Diskussion über die Arbeit in den Regionalgruppen (ein Teil der Diskussionsbeiträge)

Dortmund: Es wurde kurz über die erfolgten Veranstaltungen in Dortmund und Iserlohn gesprochen, die allesamt sehr erfolgreich waren (z.B. Verteilung von Rosen am Internationalen Frauentag, Bücherlesungen etc.) Besonders hervorgehoben wurde, dass es seit der Gründung der Dortmund Gruppe 61 neue Mitglieder gäbe.

Karlsruhe: Hier wurde die Zusammenarbeit mit der Partei Die Linke ausgebaut. Da man jetzt erst die junge Welt in Karlsruhe wahrgenommen habe, sei auch hier eine intensive Zusammenarbeit auf unterschiedlichen Gebieten geplant.

Köln: Auch hier wurden kurz die Aktivitäten in der Kölner Gruppe angerissen. Die diesjährige Fiesta Moncada findet z.B. in Köln statt. Bemängelt wurde von der Gruppensprecherin Maria-Luz, dass sich die in Köln und Umgebung lebenden Kubaner bis auf ganz wenige Ausnahmen bedauerlicherweise nicht an den Aktivitäten der Solidaritätsgruppen beteiligen.

Essen: Der Compañero Karl-Heinz bittet alle Delegierten, sich die Homepage von "Basta Ya" regelmäßig anzuschauen. Diese Website sei sehr informativ und immer aktuell. Vielleicht könne man sich ja hier auch einmal Ideen für die eigene Arbeit holen.

Berlin: In Berlin wurden viele Veranstaltungen sehr erfolgreich realisiert.

Kuba-Solidaritätstreffen

Ralf berichtet von den Überlegungen dieses Treffen auch einmal in Deutschland zu veranstalten. Mit dem Netzwerk wurde bereits darüber diskutiert. Es ist angedacht, dieses Kuba-Solidaritätstreffen in 2010 unter Verantwortung der FG und Netzwerk zu organisieren. Mit den Vorbereitungen müsse aber schnellstens begonnen werden. Der FG-Vorstand wird die Gruppen ansprechen und eruieren, in welcher Form welche Hilfestellungen erforderlich sind.

Dank an die regionale Gruppe Karlsruhe der FG

Ralf bedankte sich in aller Namen ganz herzlich bei der Karlsruher Gruppe, insbesondere bei deren Gruppensprecher Roland, für die Organisation der BDK 2008 in Karlsruhe. Die BDK 2008 war sehr erfolgreich und angenehm.

Uli und Magda (gekürzt)

Aus den Arbeitgruppen

AG "Zusammenarbeit mit der jungen Welt

Zunächst stellten die Mitglieder des Bundesvorstands die Hauptpunkte eines Vereinbarungsentwurfes vor über eine zukünftige Zusammenarbeit.

Präambel: In Einschätzung, dass die FG und die junge Welt eine Solidaritätsarbeit mit dem sozialistischen Cuba verfolgen, die in ihren Inhalten und ihren Formen im wesentlichen übereinstimmen, vereinbaren beide Organisationen, mit ihren jeweiligen Mitteln und in dem ihnen möglichen Rahmen eine intensivere Zusammenarbeit aufzunehmen, um
- Nachrichten aus und über Cuba effektiver verbreiten zu können,
- die Gegenöffentlichkeit zur bürgerlichen Medienlandschaft zu stärken,
die Arbeit der Freundschaftsgesellschaft einem breiteren Interessentenkreis einerseits und
das Zeitungsprojekt junge Welt in der Szene der Solidaritätsbewegung andererseits vorzustellen und zu fördern.

Dazu gehören vor allem folgende Aktivitäten:

1. Zusammenarbeit bei der Rosa-Luxemburg-Konferenz 2009, die wegen des Datums 50 Jahre Revolution Cuba als Schwerpunkt haben wird.
2. Gemeinsame Vorbereitung und Durchführung der Buchmesse Havanna 2009 inklusive gemeinsame Erarbeitung einer spanischen junge-Welt-Ausgabe.
3. Gemeinsame Planung und Durchführung von bzw. gegenseitige Einladungen zu Cuba-Festen und Veranstaltungen.
4. Gemeinsame Veranstaltungen in der junge-Welt-Ladengalerie.
5. Beilagemöglichkeiten von Cuba kompakt in der junge Welt
6. Unterstützung von junge Welt Abo-Aktionen, FG-Mitgliederwerbe-Aktionen, Austauschwerbung etc.
7. Projekt Cátedra Humboldt.
8. Leserreise "100 Stunden mit Fidel" mit Heinz Langer

Ziel dieser Aktion ist die gegenseitige Stärkung (Mitglieder für die FG, Abos für die junge Welt) in den Bereichen, wo jeweils der Partner (relativ) stärker ist: junge Welt im Westen, FG im Osten. Die FG verspricht sich verständlicherweise eine größere Medienpräsenz. Es gilt also, diese Vereinbarung zum gegenseitigen Vorteil in die Tat umzusetzen.

Hierbei kommen auf die Regionalgruppen folgende Aufgaben zu:

- Bei der Planung von (auch kleineren) Veranstaltungen (ab 30/50 Personen) sollten Probeexemplare der junge Welt angefordert werden, um diese auszulegen. Zu größeren Veranstaltungen sollte die junge Welt eingeladen werden, dort einen eigenen Stand zu machen. Dabei ist es sowohl in der Vorbereitung als auch in der Auswertung möglich, der junge Welt einen entsprechenden Artikel anzubieten und die Veranstaltung selbstverständlich im Veranstaltungskalender der junge Welt anzukündigen.

- Im Gegenzug werden die Regionalgruppen zu junge Welt-Lesezirkeln eingeladen, wenn dort Themen zu Lateinamerika auf der Tagesordnung stehen. Auch besteht die Möglichkeit für einzelne Mitglieder der FG, solche Lesekreise selbst zu initiieren.

Als ein mögliches gutes Beispiel für eine Zusammenarbeit wurde folgendes Szenario genannt: Die Buchmesse 2009 wird von Seiten des Bundesvorstandes mit der junge Welt gemeinsam vorbereitet, über "soliarenas" findet eine 14-tägige Leserreise zur Buchmesse statt, die sowohl von der junge Welt als auch von den Regionalgruppen beworben wird. In Auswertung der Buchmesse wird eine gemeinsame ReferentInnen-Tour durch die Regionalgruppen der FG und die Lesekreise der junge Welt durchgeführt.

Der Bundesvorstand wird aufgefordert, nach Abschluss der Vereinbarung und der Klärung der organisatorischen Fragen sowohl den Regionalgruppen per Gruppenrundbrief eine "Handlungsanleitung" zukommen zu lassen als auch das ganze Projekt verständlich in der Cuba Libre, Ausgabe Oktober, vorzustellen.

Gunnar (gekürzt)


AG "50 Jahre cubanische Revolution"


Die Arbeitsgruppe beschäftigte sich ausschließlich mit dem Thema "Autokorso durch das Ruhrgebiet".
Themenwagen: Die Gruppe kam überein, dass dieser Autokorso aus Themenwagen bestehen soll.

Zunächst wurden folgende Themenwagen vorgeschlagen:

1. Gesundheit – im Vergleich zur BRD
2. Bildung – im Vergleich zu 3. Welt
3. Internationalismus – Operación Milagro, Yo si puedo
4. Blockade
5. "Los 5"
6. Alba – Die Zukunft gehört Alba ohne IWF und Weltbank

Alle Wagen sollen so ausgestattet werden, dass man ohne viel Text versteht, worum es geht. Es können natürlich noch gern weitere Ideen entgegengenommen werden. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass sie konkret darstellbar sein müssen.
Der Korso soll mit einem 2x5 Meter bemalten Stück Leinwand als spektakulärer Augenfang beginnen. Diese Leinwand soll, wenn möglich, von cubanischen Künstlern gemalt werden und Motive der Revolution (Che, Fidel, Raúl, Camilo, Celia, Haydée) Volk und Palmen beinhalten.
Ein Teilnehmer der Gruppe will versuchen die Leinwand günstig zu bekommen.
Der Korso benötigt neben den anderen Fahrzeugen einen Lastwagen, auf dem unter anderem die Lautsprecheranlage transportiert werden soll.

Wegstrecke: Wir haben zunächst einmal folgende Wegstrecke vorgesehen.
Dortmund – Freitag (15 Uhr); Bochum; Essen – Samstag ab 10/11 Uhr; Duisburg; Düsseldorf – Sonntag 15 Uhr; Köln Abschlussveranstaltung – Köln Domplatte.

Termin: Nachdem zunächst in Anlehnung der historischen Caravana de la Libertad das Wochenende um den 9. Januar angedacht war, ist die Gruppe davon wieder abgerückt. Anders als in Cuba muss man zu diesem Zeitpunkt mit unwirtlichen Temperaturen und früher Dunkelheit rechnen. Deswegen ist jetzt das Wochenende 20./21./22. März oder 27./28./29. März vorgesehen.

Vor der Ankunft: Vor der Ankunft des Korso müssen die Leute schon mobilisiert worden sein. Ein Info-Tisch mit Musik, cubanische Fähnchen sollen verteilt werden, Luftballons sollen fliegen.
Eine Korso-Zeitung mit der Route soll herausgegeben werden. In allen großen und kleine Presseorganen muss darauf hingewiesen werden.
Die Schlussveranstaltung in Köln soll mit der cubanischen Nationalhymne beginnen. Ein guter Redner soll eine überzeugende Rede halten. Eine Band spielt und anschließend ist Fete.

Vorarbeit: Wenn mit diesen Gruppen der Region und allen regionalen FG und Soli-Gruppen Kontakt aufgenommen worden ist, müssen Ruhrgebiets-Regional-Treffen stattfinden.
Wir müssen davon ausgehen, dass der Korso offiziell im Oktober bei den Behörden angemeldet werden muss. Bis dahin muss schon eine erhebliche Vorarbeit geleistet sein, insbesondere was die Planung der Route und die Terminierung angeht.


AG "Mitgliedergewinnung"


Nach anfänglicher Diskussion über das im Vorjahr Beschlossene, die Erfahrungen damit und Schlussfolgerungen daraus, haben wir Notwendigkeiten und Möglichkeiten gesammelt und zum Schluss festgestellt, welches davon Aufgaben für den Vorstand sind und was die Regionalgruppen selbst tun können/sollten/müssen.

Regionalgruppen:

- Veranstaltungsangebote, die über das bisher dagewesene hinausgehen können.
- Ansprache von neuen Gruppen, wie z.B. Tanzkurse, Sprachschüler etc.
- Vorträge vor linken jungen Gruppen, wie SDS und SDAJ oder junge Welt Lesekreis.
- Zeigen der kontinuierlichen Arbeit vor Ort.
- Andere Veranstaltungsort nutzen, wie Volkshochschulen, Jugendzentren.
- Zusammenarbeit mit MigrantInnenorganisationen.- Berichte über gewesene Aktivitäten an alle möglichen Presseorgane.

Vorstandsaufgaben:

- aktuelle Website, Internetpräsenz
- Gruppenvernetzung (email, Telefon)
- In Cuba Libre Kontaktdaten erweitern um vorhandene Emailadressen, Websites
- Materialerstellung auf Regionalgruppen zugeschnitten
- ReferentInnenliste
- Vorstand als Ideengeber/Hinweisgeber
- Eruieren. Ob in Granma Internacional Werbung für die FG möglich (Kosten)

Mitgliederpflege ist Aufgabe von Beiden

Für die Arbeitsgruppe C. (S.-K. gekürzt)


AG "Cuba Libre"


Themen, Redaktionsarbeit; MitarbeiterInnen gesucht

Wieder alle 3 Monate Redaktionssitzung wo gerne jedes Mitglied teilnehmen kann, die Termine sind frühzeitig festgelegt und über die Geschäftsstelle zu erfragen.

Inhalt: obwohl am Inhalt in der AG und auf der BDK keine Kritik kam – gab es hier die meisten Inputs
- Brigadewerbung mit Artikel und Bericht
- Reiseberichte von z.B. FG-Reise (Bitte an Marianela die Teilnehmer zu fragen)
- Berichte von Sprach- oder Tanzkurs aus Havanna
- Kurzporträts von Menschen aus Cuba z.B. Sozialarbeiter, Internationalistas usw.
- Austausch mit der Cátedra Humboldt: um Artikel, Kurzporträts bitten (kann auch spanisch sein) (Siga spricht da im Dezember mal mit der Cátedra)
- mehr Gruppenaktionen mit Fotos und Kurzbericht
- CL als pdf bzw. einzelne Artikel ins FG-Web

Werbung/Anzeigen, kommerzielle Anzeigen

- Die Gruppen bitten Läden oder Kneipen usw. anzufragen. z.B. El Puente Fairer Handelsvertrieb usw.
- Preisliste für Anzeigen gibt’s bei der Geschäftsstelle. Co-marketing bei cubanischen Reiseveranstaltern wie cubatur, paradiso (Marianela weiss Bescheid)
- Austauschanzeigen wie momentan mit dem antifa-magazin. Weitere: ILA, junge Welt, ...

Verkauf fördern

- in junge Welt Kooperation einbringen
- sonst über die Gruppen

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CUBA LIBRE 4-2008