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Unser Besuch aus Cuba


Auf Einladung der DKP besuchte Dr.. Yosvany Sánchez Robaina, Mitglied der Provinzregierung Mantanzas und Leiter der Abteilung für Internationale Beziehungen beim Gesundheitsministerium im Rahmen einer Rundreise durch die BRD vom 16.-17.11. auch Heidenheim. Die Stationen der Besuche in Heidenheim, waren für alle Beteiligten äußerst informativ. Bei Hartmann war die Gelegenheit geboten, sich für die in den vergangenen Jahren erhaltenen Sachspenden für Cuba aufrichtig zu bedanken. Dr. Sánches Robaina schilderte am Abend in der Bodega Espanola die verheerenden Folgen der Hurrikane, beantwortete Fragen zur weltweiten politischen Entwicklung Cubas und informierte über die weltweite Solidarität für die in den USA inhaftierten fünf Cubaner. Das Ziel Cubas sei, mit allen Völkern der Welt nach dem Prinzip der gleichberechtigten Anerkennung und der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten zusammenzuarbeiten.

Zur Besinnung an die Gräueltaten des Hitlerfaschismus legte die Gruppe am Antifaschistischen Gedenkstein vor dem Rathaus Blumen nieder.

Dr. Yosvany Sánchez Robaina

(Asembla Poder Popular der Provinz Mantanzas) in der Rhein-Neckar-Region)

In Weinheim bei Heidelberg fand am 18. November 2008 eine Veranstaltung mit Dr. Yosvany Sánchez statt, der sich auf Einladung der DKP auf einer Rundreise durch Deutschland befand. Yosvany war bereits vor zwei Jahren zu Gast in Mannheim, diese Mal hat sich auch die "Linke" an der Organisation der Veranstaltung beteiligt.

Nach einem kurzen Referat und einer Bestandsaufnahme zur Entwicklung der cubanischen Gesellschaft heute, stellte sich Yosvany den zahlreichen Fragen der über 30 Teilnehmer. Auch kritische Themen wurden nicht ausgespart, so sorgte z.B. die Kritik an der in Cuba noch bestehenden Todesstrafe für heftige Kontroversen im Publikum.

Dr. Yosvany Sánchez gelang es durch seine Ausführungen, das Verständnis des Publikums für die schwierige Lage Cubas aufgrund der Blockade und der Verwüstungen durch die Hurricans zu gewinnen. So konnten am Ende fast 300 Euro für die Opfer der Hurricans gesammelt werden.

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Barbara C.B.

CUBA LIBRE 1-2009