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Kubanische Ärzte in Einsatz in Haiti
Wir helfen Cuba helfen – Spenden für die cubanische Ärztebrigade "Henry Reeve" in Haiti
Spenden bitte unter dem Stichwort |
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23.03.2011: cubainformación
Nach vier Monaten lobenswerter Arbeit bei der Bekämpfung der Cholera in Haiti kehrten 130 kubanische Helfer der
Brigade Henry Reeve für die Kontrolle von Katastrophen und großen Epidemien in die Heimat zurück.
15.03.2011: Granma Internacional
Port-au-Prince. - Gute Meldungen in Sachen Cholera kommen aus Haiti.
06.03.2011: Dominican Republic
03.03.2011: Granma Internacional
Port-au-Prince. - Vor mehr als dreizehn Monaten erschütterte ein Erdbeben die Hauptstadt von Haiti.
25.02.2011: Dominican Republic
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12.02.2011: cubainformación
Die bloße Erwähnung von Haiti schwört Bilder der Zerstörung, des Elends, der Krankheiten, des Todes, der Hölle
selbst herauf. Wenn es aber um die Insel La Gonave geht, die zu dieser karibischen Brudernation gehört, gibt es
keine ausreichenden Bezeichnungen, um die erschreckende Armut zu beschreiben, in der ihre Bevölkerung lebt, die
vollkommen ihrem Schicksal überlassen ist und nun von der Cholera gepeinigt wird.
24.01.2011: Granma Internacional
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23.01.2011: cubainformación
16.01.2011: amerika 21

Die Arbeit cubanischer Ärzte in Haiti wird seit einem Jahr von der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba durch ein Spendenprojekt unterstützt.
Wir berichten hier über deren Einsätze in diesem Jahr nach dem schweren Erdbeben in Haiti und Chile.
15.01.2011: Cuba Libre
Gestern erwachte Port-au-Prince anders. Im zerstörten Präsidentenpalast, früher ein Stolz dieser aktiven Nation,
hing die Nationalfahne zum Zeichen der Trauer auf Halbmast.
13.01.2011: Granma Internacional
Jedem, der heute nach Haiti kommt, verkrampft sich das Herz und schmerzt die Seele, wenn er sieht, wie ein
hilfloses Volk unter so prekären Bedingungen in einer ausschließenden Weltordnung überlebt, die den Reichen, zum
Nachteil der Armen, immer mehr Privilegien einräumt.
06.01.2011: Granma Internacional
Die kubanische Medizinbrigade montierte in Haiti in Rekordzeit ein Cholera-Zeltkrankenhaus mit 100 Betten in dem
bevölkerten Hauptstadtvorort Carrefour (Kafou auf Kreolisch) mit mehr als 400.000 Einwohnern, der an einem Berg
ca. 20 Kilometer von Port-au-Prince entfernt liegt.
06.01.2011: Granma Internacional
06.01.2011: Granma Internacional
Refexionen des Genossen Fidel
(...) Unsere Solidarität mit dem haitianischen Volk gründet sich auf zweierlei Wurzeln: auf unsere Ideen aber
auch auf unsere Geschichte. (...)
03.01.2011: Granma Internacional
03.01.2011: amerika 21
Während der internationalen Hilfe und den Krediten internationaler Finanzorganisationen für Haiti viel mediale
Aufmerksamkeit zukommt, ist über die Krisenhilfe der Staaten Lateinamerikas und der Karibik kaum etwas zu erfahren.
30.12.2010: amerika 21
Gerade in der Weihnachtszeit wird gebetsmühlenartig an die Bevölkerung appelliert, man solle besonders dieser Tage
an den Nachbarn in Not denken. Doch all die Spendenaufrufe täuschen nur über die Tatsache hinweg, dass gerade die
reichen und mächtigsten Staaten am aller wenigsten gegen das Leid und Elend dieser Welt tun.
Vielen von uns wird die furchtbare Erdbebenkatastrophe in Haiti im Jänner dieses Jahres und den darauf folgenden
Ausbruch der Cholera wahrscheinlich noch in Erinnerung geblieben sein.
29.12.2010: Red Globe
28.12.2010: Granma Internacional
Eine neue Gruppe, bestehend aus 60 Mitarbeitern des kubanischen Gesundheitswesens, Mitglieder des internationalen
Kontingents von auf Katastrophensituationen und schwere Epidemien spezialisierten Fachärzten "Henry Reeve"
traf am Donnerstag in Port-au-Prince, der Hauptstadt Haitis, ein, um sich der kubanischen Ärztebrigade im Kampf
gegen die Cholera-Epidemie in diesem karibischen Land anzuschließen.
24.12.2010: Granma Internacional
Ein Frau mit ihrer Tochter wartet in einem kubanischem Gesundheitszentrum, um sich behandeln zu lassen |
Die medizinische Zusammenarbeit Kubas mit vielen der ärmsten Länder wird weltweit ignoriert und ist ein
unauslöschliches Kapitel, welches die Revolution Kubas schreibt. Die Anfänge dieses in seinem Ausmaß
einzigartigen humanitären Engagements gehen auf die frühen siebziger Jahre zurück, als es bereits
internationalistische Ärzte aus Kuba in etlichen Ländern Afrikas gab.
17.12.2010: Tribuna Popular TP/La Jornada
Ein Erdbeben tötete im Januar in Haiti 250 000 Menschen. Am 5. November zerfetzte ein Hurrikan die Zeltdächer,
unter denen 1,3 Millionen Obdachlose Schutz suchten. Mitte Oktober brach die Cholera aus, an der bis zum 30.
November 80 000 Menschen erkrankten, und tötete bis dahin fast 2 100. Experten sagen voraus, dass binnen sechs
Monaten eine halbe Million Menschen daran erkranken werden.
Kubanische Ärztinnen und Ärzte stehen an vorderster Front bei der Bekämpfung der Folgen des Erdbebens.
10.12.2010: Unsere Zeit
Reflexionen des Genossen Fidel
Vor circa drei Wochen wurden Nachrichten und Bilder darüber veröffentlicht, wie haitianische Bürger Steine auf
die Streitkräfte der MINUSTAH warfen und entrüstet gegen diese protestierten, wobei sie diese beschuldigten,
über einen nepalesischen Soldaten die Cholera ins Land gebracht zu haben.
08.12.2010: Granma Internacional
Reflexionen des Genossen Fidel
Am vergangenen Freitag, dem 3. Dezember, hat die UNO beschlossen, eine Generalversammlung der Analyse der
Cholera-Epidemie in jenem Bruderland zu widmen.
06.12.2010: Granma Internacional
06.12.2010: cubainformación

Reflexionen des Genossen Fidel
Nachrichten über die Cholera in Haiti
30. November 2010, Havanna
Reflexionen des Genossen Fidel
(...) Heute gegen Abend erreichte uns eine ermutigende Mitteilung von Doktor Somarriba: während der letzten 7 Tage
gab es keinen einzigen Sterbefall durch Cholera in den von der kubanischen medizinischen Mission betreuten
Einrichtungen. (...)
27.11.2010: Granma Internacional
27.11.2010: cubadebate / Youtube

Reflexionen des Genossen Fidel
Haiti – Die Unterentwicklung und der Völkermord
26. November 2010, Havanna
26.11.2010: Dominican Republik
23.11.2010: cubainformación / Youtube
Brief eines argentinischen Arztes, der Mitglied der kubanischen Ärztebrigade in Haiti ist.
20.11.2010: amerika 21
20.11.2010: Youtube
UN-Soldaten haben am Montag in Haiti zwei Menschen erschossen, die gegen die zu langsame medizinische
Bekämpfung der Choleraepidemie protestiert hatten.
17.11.2010: junge Welt

Cuba ist das Land, das in den ersten 72 Stunden nach dem schrecklichen Erdbebeben am wirksamsten
geholfen hat.
Schon seit 1998 leisten Ärzte und medizinisches Personal aus Cuba dem ärmsten Land Amerikas
medizinische Hilfe.
Deswegen waren seine 400 Ärzte und sein medizinisches Personal sofort an Ort und Stelle.
Da Cuba in Haiti bereits eine medizinische Infrastruktur aufgebaut hatte, war es ihm möglich, Leben zu
retten, als sich die Hilfe anderer noch im Stadium der Planung befand.

Die Cubaner errichteten sofort ein Nothospital neben dem vom Erdbeben zerstörten Krankenhaus von
Port-au-Prince und ein weiteres Zelthospital in einem anderen schwer getroffenen Teil der Stadt.
Noch am Tag der Katastrophe flogen 60 Ärzte des Kontingents "Henry Reeves" mit Medikamenten,
Operationsmaterial, Plasma und Lebensmitteln in das Erdbebengebiet.
Auch wenn die Aktionen für Haiti immer mehr einer Propagandakampagne für die Spendenfreudigkeit der
reichsten Länder gleichen,
auch wenn die Arbeit Cubas in unseren Medien verschwiegen wird
– lassen Sie sich nicht täuschen!
Cuba leistet Hilfe, die wirklich ankommt.
Cubas Ärzte werden noch in Haiti arbeiten, wenn Haiti längst wieder aus den Schlagzeilen verschwunden
ist.
Deshalb helfen Sie Cuba helfen!
Spenden bitte unter dem Stichwort "Ärztebrigade in Haiti" auf das
Spendenkonto
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Bank für Sozialwirtschaft, Köln
Konto: 123 69 00, BLZ: 370 205 00
Abzugsfähige Spendenquittungen sind über unsere Geschäftsstelle erhältlich:
Maybachstr. 159, 50670 Köln
Tel. 0221-2405120, Fax 0221-6060080.
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La gran trabajo de los médicos cubanos en el hospital de Mimbalé en Haití ha hecho que su presencia se vuelva
imprescindible para los habitantes de la zona.
19.09.2010: cubainformación
01.09.2010: Granma Internacional
Importante aporte cubano para el desarrollo de hospitales comunitarios con el fin de fortalecer el sistema
sanitario de Haití.
17.08.2010: cubainformación
Einen ganzen Container mit Produkten für das Gesundheitswesen auf Kuba, darunter zehn Paletten
Operationsmaterial, konnte der Arbeitskreis "Kuba-Solidarität" der DKP Heidenheim auf die Reise
schicken.
02.07.2010: Unsere Zeit
Gemeinsame Veranstaltung mit Claudette Coulanges zu Haiti. Sie ist Filmemacherin aus Haiti und seit
April wieder in Haiti. Sie wird uns mit Bildern oder einem kleinen Film über ihre Arbeit in ihrem Land
berichten. Eintritt frei, mit anschließender Diskussion.
Haiti wurde am 12. Januar durch ein gewaltiges Erdbeben zerstört und ist durch das Erdbeben in Chile,
die Ölpest im Golf von Mexiko vor den USA, dem Vukanausbruch in Island, aber auch durch die Fußball WM
in Südafrika fast aus unseren Medien verdrängt.
Was ist zur Zeit los in Haiti ? Wie sieht die internationale Hilfe aus ? Was machen die
Hilfsorganisationen ? Wie hilft Europa ? Welche Rolle spielt die USA ?
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Stuttgart, Waldheim Gaisburg
Bei der jüngsten UNO-Geberkonferenz für Haiti, verkündete Cuba ein Programm für
den Wiederaufbau des Gesundheitssystems dieses Landes.
15.05.2010: cuba kompakt
Tras realizar 1130 amputaciones para salvar la vida de víctimas del terremoto en Haití, médicos
cubanos comienzan a colocar las primeras prótesis a los damnificados.
13.05.2010: cubainformación
Die Medienberichterstattung über die medizinische Hilfe Kubas nach dem zerstörerischen Erdbeben auf
Haiti im Januar dieses Jahres war tatsächlich sehr dünn.
18.04.2010: medico international / Schweiz
Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez gab am vergangenen 31. März auf der Internationalen
Geberkonferenz zur Zukunft Haitis bekannt, dass seine Regierung 101 ambulante Erste-Hilfe-Zentren für
die haitianische Bevölkerung bauen wolle.
12.04.2010: Poonal
Bei der UNO-Geberkonferenz für Haiti wurden vergangene Woche insgesamt 9,9 Milliarden Dollar an
finanzieller Unterstützung zugesagt. Ob die Zusagen eingehalten werden, bleibt offen. Sicher ist
hingegen, dass Kuba in Haiti schon lange vor dem Erdbeben geholfen hat und weiter helfen wird.
08.04.2010: Neues Deutschland
Fotogalerie:
Union und FDP lehnen Anträge für neue Entwicklungsstrategien ab. Forderung nach humanitärer
Kooperation mit Kuba auch abgewiesen.
25.03.2010: amerika 21
Die kubanische Ärztebrigade in Haiti zählt zurzeit 1.516 Mitarbeiter, davon sind 547
Ärzte der Internationalen Brigade, mit akademischem Grad der Lateinamerikanischen Schule für
Medizin (ELAM) und 184 Haitianische Medizinstudenten aus dem 5. und 6. Studienjahr.
18.03.2010: Botschaft der Republik Kuba
Knapp einen Monat nach Beginn der Kampagne »Wir helfen Cuba helfen« sind nahezu 30.000 Euro auf
dem Spendenkonto der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. eingegangen.
09.03.2010: Red Globe
Eine internationale Geberkonferenz für das von einem verheerenden Erdbeben heimgesuchte Haiti wird am
31. März am Sitz der Vereinten Nationen in New York stattfinden. Ziel des Treffens ist es, Hilfe für
den Wiederaufbau Haitis zu mobilisieren. Über die bisherige Hilfe von staatlicher Seite sind viele der
Betroffenen sehr unzufrieden.
09.03.2010: Neues Deutschland
Keane Bhatt interviewt Noam Chomsky per Telefon und E-Mail.
08.03.2010: ZNet
März 2010: Granma International (pdf)
März 2010: Granma International (pdf)
März 2010: Granma International (pdf)
Reportaje de la corresponsal de la CNN en La Habana sobre los médicos haitianos formados en la
Escuela Latinoamericana de Medicina (ELAM), en Cuba.
23.02.2010: Youtube/CNN International, engl.: Cuba students commit to poor
Das Gesundheitssystem Kubas ist eines der Aushängeschilder der Revolution von 1959. Die auf der Insel
praktizierte Medizin genießt bis heute international einen guten Ruf. Ein Beweis ist die niedrige
Kindersterblichkeit, die es mit den höchst entwickelten Staaten aufnehmen kann.
23.02.2010: SWR2;
Audio: mp3: Ärzte made in Kuba,
Manusrikpt: (pdf)
Nach der schlimmsten Katastrophe seit Bestehen der UNO waren cubanische Ärzte die ersten, die der
haitianischen Bevölkerung zu Hilfe eilten. Sie mußten nicht erst kommen, sie waren schon da.
15.02.2010: Cuba kompakt
"In Haiti ein öffentliches Gesundheitssystem zu schaffen, ist ein Konzept, das von nun an
immer fest in euren Herzen und eurem Bewußtsein verankert sein muss"
15.02.2010: Cuba kompakt
Gerade einmal 50 Meilen Wasser trennen Haiti und Kuba voneinander, doch die Unterschiede zwischen
zwei "Entwicklungsländern" könnten kaum größer sein. Für viele Lateinamerikaner ist Kuba ein Vorbild
dafür, was eine Gesellschaft erreichen kann, wenn sie den Menschen gesundheitliche Vorsorge und
Bildung ermöglicht und sie von der Sorge um die Zukunft entlastet.
12.02.2010: Unsere Zeit
Cuba sends 200 Latin American doctors trained at Cuba's medical school to Haiti.
11.02.2010: Youtube/CNN International
Während Organisationen der Solidaritätsbewegung in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine
Kampagne zur Unterstützung der kubanischen Ärzte in Haiti gestartet haben, entwickelt die
Bundesregierung in Berlin Konzeptionen für eine langfristige Übernahme der Kontrolle über Haiti durch die westlichen Führungsmächte.
10.02.2010: Neue Rheinische Zeitung
Fotodokumentation:
(...) Ärzte aus Kuba sind schon seit 13 Jahren in Haiti tätig. Die Anzahl der kubanischen Ärzte
soll in der nächsten Zeit auf 2000 erhöht werden. Darunter sind auch Ärzte aus Haiti und den USA,
die auf der Internationalen Medizinischen Hochschule in Kuba ausgebildet wurden. (...)
10.02.2010: amerika 21
Havanna stockt seine medizinische Präsenz in Haiti auf und braucht dafür Unterstützung
Havanna hat fast 1000 Ärzte und medizinisches Personal in Haiti im Einsatz. Solidaritätsgruppen
rufen zu Spenden für die Mission auf.
08.02.2010: Neues Deutschland
08.02.2010: AP
Die Verzweiflung in dem durch das Erdbeben vom 12. Januar zerstörten Haiti schlägt zunehmend in
Protest gegen die schleppende Versorgung der Bevölkerung um. Mehr als drei Wochen nach der
Katastrophe sind am Mittwoch Hunderte Menschen gegen Korruption und die Unterschlagung von
Hilfsgütern auf die Straße gegangen.
06.02.2010: junge Welt
Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz rufen zur Unterstützung der medizinischen
Brigade Henry Reeve auf.
02.02.2010: amerika 21
01.02.2010: Granma International (pdf)
Die DKP Wuppertal unterstützt den Aufruf der Freundschaftsgesellschaft
BRD-CUBA, die Cubanischen Ärzte Brigaden in Haiti zu unterstützen.
01.02.2010: DKP Wuppertal
Die USA stoppen die Aufnahme verletzter Haitianer: Offenbar wegen eines Disputs über die Begleichung
von Arztkosten läuft die Evakuierung von Opfern nicht mehr. Die US-Bundesstaaten fordern, dass die
Regierung in Washington für die Kosten aufkommt.
30.01.2010: ZDF
29.01.2010: RIA Novosti
Die Mitgliedsstaaten der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas (ALBA) wollen mit
einer gemeinsamen Strategie zum mittel- und langfristigen Wiederaufbau Haitis beitragen.
26.01.2010: junge Welt
Cuban doctors on the ground in Haiti assisting with the earthquake relief efforts.
26.01.2010: Youtube/MEDICCGlobal
Haiti: Inmitten der Katastrophe besetzen die USA das Land – ohne Erklärung
Von Fidel Castro
26.01.2010: junge Welt
Haiti. Die Botschaft des Königreichs Norwegen in Cuba und das cubanische Ministerium für Außenhandel
und Auslandsinvestition (MINCEX) haben am Abend des 22. Januar einen Vertrag unterzeichnet, in dem das
europäische Land 5 Millionen norwegische Kronen (ca. 885.000 Dollar) als Soforthilfe für Haiti zur
Verfügung stellt. Damit soll die wichtige Arbeit unterstützt werden, die cubanische Ärzte in diesem
Land leisten.
24.01.2010: Red Globe
Die Botschaft des Königreichs Norwegen in Cuba und das cubanische Ministerium für Außenhandel und
Auslandsinvestition (MINCEX) haben am Abend des 22. Januar einen Vertrag unterzeichnet, in dem das
europäische Land 5 Millionen norwegische Kronen (ca. 885.000 Dollar) als Soforthilfe für Haiti zur
Verfügung stellt. Damit soll die wichtige Arbeit unterstützt werden, die cubanische Ärzte in diesem
Land leisten.
24.01.2010: Juventud Rebelde
Reflexionen des Genossen Fidel
23. Januar 2010: Wir schickten Ärzte und nicht Soldaten
Vor dem Saint-Michele-Krankenhaus in Jacmel an die Südküste Haitis stehen kanadische Soldaten. Die
schwer bewaffneten Militärs kontrollieren den Eingang und mehrere Durchgänge des Hospitals. Außerhalb
des Gebäudes haben Mitglieder der kubanischen Ärztemission ein Feldhospital aufgebaut, um den Opfern
der Erdbebenkatastrophe zu helfen.
23.01.2010: Neues Deutschland
Während kubanische Mediziner Leben retten, besetzt das US-Militär Haiti.
20.01.2010: junge Welt
Los medios han ocultado deliberadamente la solidaridad médica cubana en Haití, crucial en las primeras 72 horas tras el terremoto.
20.01.2010: Youtube/Cubainformación
Erdbebenexperten ergänzen die 400 Mediziner auf der Nachbarinsel.
19.01.2010: Lëtzeburger Vollek
Havanna ist mit 447 Helfern im Katastrophengebiet vertreten. Verstärkte Hilfe auch aus Venezuela.
18.01.2010: amerika 21
Kuba plagt eine ungewöhnliche Kältewelle und die absurde Einstufung als Terrorismus förderndes Land
seitens der USA. Doch all das wird überlagert durch das Erdbeben beim östlichen Nachbarn Haiti, wo
kubanische Hilfskräfte ihr Bestes geben.
18.01.2010: Neues Deutschland
Die USA schalten sich verstärkt in Haiti ein. Sie übernehmen den Flughafen und haben über 4.000
Soldaten in Haiti, weitere 6.000 warten auf Kriegsschiffen vor der haitianischen Küste. In Haiti ist
jede Hilfe willkommen, bei den USA bleibt allerdings ein bitterer Beigeschmack, haben amerikanische
Regierungen doch schon oft in der Geschichte in die Geschicke Haitis eingegriffen.
17.01.2010: Linke Zeitung
Vor zwei Tagen, um fast 18 Uhr kubanischer Zeit, als in Haiti wegen seiner geographischen Lage schon
Nacht herrschte, begannen die Fernsehsender Nachrichten zu verbreiten, ein gewaltiges Erdbeben der
Stärke 7,3 auf der Richter-Skala habe Port-au-Prince schwer getroffen.
15.01.2010: Fidel Castro Ruz
Días terribles son los que se viven en haití tras la tragedia del terremoto. Las calles llenas de gente
que vagan, huyendo del dolor y conviviendo con la muerte. En un hospital de campaña, los médicos
cubanos contribuyen a aliviar la desesperación del pueblo haitiano.
14.01.2010: Youtube/Cubatvcu
14.01.2010: Youtube/Cubadebate
Mir fehlen die Worte, um diese ersten Momente in Puerto Príncipe zu beschreiben. Vielleicht wäre es
besser zu wiederholen, was ein kubanischer Arzt sagte, der früher schon einmal in Haiti war, als die
Naturkatastrophen sich in den Jahren 2005 und 2008 dort ereigneten. Er sagte nur noch völlig
fassungslos: 'Das sieht ganz und gar nicht so aus, wie ich es einst gesehen habe.'
14.01.2010: Cubadebate