Revolutionäres Erbe

Vor 50 Jahren wurde in Havanna die »Organisation der Solidarität mit den Völkern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas« (OSPAAAL) gegründet.
20.07.2016: junge Welt

Fidel Castro auf der Ersten Trikontinentalen Konferenz

OSPAAAL:

50 Jahre, drei Kontinente, ein gemeinsames Ziel.
15.02.2016: Granma Internacional




Schreie an der Wand - Richard Fricks Katalog kubanischer Solidaritätsplakate

Camilo Torres, Patrice Lumumba und natürlich Ernesto Che Guevara sind einige der Helden, die im Mittelpunkt des Bildbandes Das trikontinentale Solidaritätsplakat stehen. Die Sammlung kubanischer Plakate scheint aus einer längst vergangenen Epoche zu stammen, doch sie stellt alles in den Schatten, was es im deutschsprachigen Raum zu diesem Thema gibt.
01.07.2004: Lateinamerika Nachrichten

OSPAAAL

Das Plakat mit der Waffe

Eine Sammlung von Solidaritätsplakaten des kubanischen Kollektivs OSPAAL.
15.05.2004: analyse und Kritik






Alfredo Rostgaard und Olivio Martinez

Plakate in Bewegung

Am 31. Oktober wird das Buch «Das trikontinentale Solidaritätsplakat – ein Zeitspiegel der Befreiungskämpfe im Trikont» im Technopark Zürich vorgestellt. Der Vorwärts hat mit den OSPAAAL-Gestaltern Alfredo G. Rostgaard und Olivio Martínez gesprochen, die ihre beiden für die Promotion des Buches gestalteten Plakate präsentieren werden.
20.10.2003: Vorwärts








»Wenn Jesus heute auf die Welt käme, wäre er Guerillero«

Revolutionäre Plakate aus Kuba werden in Hamburg gezeigt. Ausstellung soll zur geschichtlichen Aufklärung beitragen. Ein Gespräch mit Richard Frick.
09.05.2005: junge Welt

Der trikontinentale Befreiungskampf ins Bild gesetzt:

Richard Fricks monumentales Buch zum kubanischen OSPAAAL-Plakat.
05.05.2003: m – Magazin der Mediengewerkschaft comedia

Das trikontinentale Solidaritätsplakat

Das trikontinentale Solidaritätsplakat

Das revolutionäre OSPAAAL-Plakat - ein Zeitspiegel der Befreiungskämpfe im Trikont.
Die 1966 in Havanna gegründete Organisation der Solidarität mit Afrika, Asien und Lateinamerika (OSPAAAL) hat mit der Zeitschrift "Tricontinental" und mit Plakaten von Kuba aus politische Propaganda in der Dritten Welt verbreitet und den bewaffneten Befreiungsbewegungen eine authentische Stimme verliehen.

Im Zentrum des Buches stehen die 340 bis heute bekannten OSPAAAL-Plakate, deren Reproduktion in hervorragender Qualität mit einem frequenzmodulierten Raster auf Spezialpapiere gedruckt sind. In Kurztexten werden die politischen, sozialen und historischen Zusammenhänge und Hintergründe vor allem der bewaffneten Befreiungskämpfe dargestellt. Plakate und Texte sind gleichzeitig eine Hommage an die unzähligen bekannten und unbekannten Kämpferinnen und Kämpfer.
Novemer 2003: comedia-Verlag, 448 Seiten, gebunden, 108,00 €, ISBN 3-9522520-2-6