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Konkrete Solidarität mit Cuba
Arbeitsbrigade José Martí

Kuba unverfälscht erleben im internationalen Aktiv-Camp der Brigade José Martí
Reisetermin: 04.-21. Juli 2010

Programm: Brigade José Martí 2010


Brigade José Martí 2009

Seit dem legendären Sieg der cubanischen Revolution kommen Menschen aus allen Kontinenten zu Arbeitseinsätzen nach Kuba; u.a. durch Arbeitsbrigaden in der Landwirtschaft demonstrieren Weltbürger seit den 60er Jahren ihre Solidarität mit dem sozialistischen Kuba und erleben so zugleich den kubanischen Alltag hautnah.

In der Brigade José Martí arbeiten rund 200 Menschen aus zahlreichen (west-)europäischen Ländern drei Wochen zusammen mit Kubanerinnen und Kubanern, meist bei der Ernte in Zitrusplantagen.
Eine gute Möglichkeit auch nebenbei Fremdsprachenkenntnisse praktisch aufzubessern und gleichzeitig mit den eigenen Händen konkrete Solidarität zu erschaffen.

Die Unterbringung ist auf Jugendherbergsniveau in Mehrbettzimmern, die sanitären Einrichtungen sind Gemeinschaftsanlagen. Nach der täglichen Arbeit finden im ca. 35 Kilometer entfernt gelegenen Brigade-Campamento "Julio Antonio Mella" im Kreis Caimito Informations- und Diskussionsrunden mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener kubanischer Institutionen statt.

Das ICAP (Cubanisches Institut für Völkerfreundschaft) vermittelt nach der vormittäglichen Arbeit in der Landwirtschaft nachmittags ein bisschen Gesellschaftskunde, Besuche von Künstlern, Schriftstellern und AktivistInnen und organisiert auch Ausflüge zum Strand.
Zeit aber auch zum relaxen, reden, diskutieren, Musik machen ...
Abends gibt es selbstorganisierte "Kreativ-Fiestas" mit den internationalen TeilnehmerInnen z.B. in der "kulturellen Nacht Europas", Film- und Tanzabende oder auch mal eine "Live-Band".

Brigade José Martí

Darüber hinaus stehen Besuche in der näheren Umgebung von Havanna in Bildungseinrichtungen, Krankenhäusern, Museen und historischen Stätten auf dem Programm. Treffen u.a. mit Mitgliedern eines CDR (Nachbarschaftskomitteee zur Verteidigung der Revolution), der UJC (Kommunistischer Jugendverband) sind geplant.



Aktiv, kommunikativ, intensiv und hautnah:
Die Brigade ist die unterhaltsamste und intensivste Art, Solidarität mit dem einzigartigen "socialismo tropical" zu zeigen, der unendlich viele Freunde hat, sich aber auch zahlreicher Feinde erwehrt.
Freundschaftsgesellschaft und ICAP warnen: Brigaden machen Kuba-süchtig und verursachen Freudenausbrüche und tränenreiche Abschiede !

Teilnahmevoraussetzungen:
Teilnahme an einem Vorbereitungstreffen, Bereitschaft, in einem Kollektiv selbstorganisiert solidarisch zu leben und zu arbeiten. Gute Gesundheit. Bereitschaft, sich fremdsprachliche Kenntnisse anzueignen bzw. mit Händen und Füssen zu kommunizieren.

Leistungen:
Flug, Brigadevisa, Transfers und Unterbringung im Campamento (kommunikative Unterbringung in Bungalows mit Zimmern mit 6-8 Betten je Raum und Fächerventilator. Toiletten/Duschen auf dem Gang), Begleitprogramm, Informationsmaterialien, Vorbereitungstreffen mit erfahrenen Brigadista.
Preis (3 Wochen): 1.380 EUR

Wenn du neugierig geworden bist, melde Dich bei der Geschäftsstelle der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Maybachstr. 159, 50670 Köln, Tel.: 0221/2405120, Fax: 0221/6060080, info@fgbrdkuba.de



Reisepartner:
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Schwitzen für den Sozialismus!
Mit der Europäischen Brigade "José Martí" zur freiwilligen Arbeit in Kuba

Im Juli fand, wie in jedem Jahr, die vom Cubanischen Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) organisierte Brigade "José Martí" statt, die ein gut zweiwöchiges Programm aus freiwilliger Arbeit, Kultur und Freizeit für Teilnehmer aus ganz Europa bietet.
Oktober 2009: CUBA LIBRE 4-09


Brigade José Martí 2009
Fotogalerie:
Brigade José Martí
Juli 2009

Brigade José Martí - Juli 2009


Flyer 2009 (pdf): Brigade José Martí 2009


Internationale Brigade »José Martí«, 06. - 21.07.2009

Einberufung: Europäische Abteilung ICAP (pdf)


Internationale Brigade »José Martí«, 06. - 21.07.2009

Komplettes Programm: Europäische Abteilung ICAP (pdf)


Auf Brigade in Cuba

Brigade, was ist das eigentlich? Gab es das nicht in der DDR, als Samstags manchmal freiwillige Extra-Arbeit geleistet wurde? Gibt’s das überhaupt noch? Wo denn? Was geht da ab? Wie kann ich mir das vorstellen?
Die Zahl der Cubafreunde und -freundinnen, die eigene Erfahrungen mit Arbeitsbrigaden haben, liegt weit unter der Anzahl der Pauschal- und Individual-, Rundreise- oder Tauch-TouristInnen. Aber: wer einmal dabei war, hat Cuba auf eine ganz besondere Weise kennen gelernt und meist unvergessliche Eindrücke mit zurück gebracht.
Oktober 2008: CUBA LIBRE 4-08