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	<title>Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.</title>
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	<description>Solidarität mit Kuba</description>
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	<title>Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.</title>
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		<title>Bericht zur Begleitveranstaltung zum kubanischen Filmabend am 27.5.2026 im zakk, Düsseldorf am 2.6.2026: „Sonnenenergie für kubanische Filmkunst – eine Solaranlage für das ICAIC“</title>
		<link>https://www.fgbrdkuba.de/bericht-zur-begleitveranstaltung-zum-kubanischen-filmabend-am-27-5-2026-im-zakk-duesseldorf-am-2-6-2026-sonnenenergie-fuer-kubanische-filmkunst-eine-solaranlage-fuer-das-icaic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Willi Gerhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 16:32:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[RG Düsseldorf]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Ziel der Veranstaltung war aber nicht allein, über den Erfolg des Projektes zu informieren sondern auch die aktuelle Energiesituation Kubas als Folge der kriminellen Treibstoff- Blockade durch die USA darzustellen und weitere Schritte zur Ausrüstung mit Solarenergie aufzuzeigen. Insofern wurde auch bei dem Einladungsflyer die Thematik weiter umfasst mit „Sonnenenergie für Kuba &#8211; Kuba [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="4456" src="https://www.fgbrdkuba.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20260602_202755-1024x768.jpg" alt="IMG 20260602 202755" class="wp-image-4456" title="Bericht zur Begleitveranstaltung zum kubanischen Filmabend am 27.5.2026 im zakk, Düsseldorf am 2.6.2026: „Sonnenenergie für kubanische Filmkunst – eine Solaranlage für das ICAIC“ 1"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="4457" src="https://www.fgbrdkuba.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20260602_202825-1024x768.jpg" alt="IMG 20260602 202825" class="wp-image-4457" title="Bericht zur Begleitveranstaltung zum kubanischen Filmabend am 27.5.2026 im zakk, Düsseldorf am 2.6.2026: „Sonnenenergie für kubanische Filmkunst – eine Solaranlage für das ICAIC“ 2"></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ziel der Veranstaltung war aber nicht allein, über den Erfolg des Projektes zu informieren sondern auch die aktuelle Energiesituation Kubas als Folge der kriminellen Treibstoff- Blockade durch die USA darzustellen und weitere Schritte zur Ausrüstung mit Solarenergie aufzuzeigen. Insofern wurde auch bei dem Einladungsflyer die Thematik weiter umfasst mit „Sonnenenergie für Kuba &#8211; Kuba braucht Energie – wir handeln gemeinsam“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Projekt schloss sich ja dem Ausgangsprojekt des gemeinnützigen Frankfurter Vereins „Netzwerk InterRed Cooperación e.V.“ an, mit der Zielstellung, 8000 Euro für ein Teilmodul der Solaranlage für das ICAIC zu generieren. Wir als Düsseldorfer Gruppe waren erfolgreich und übertrafen das Ziel mit der Sammlung von rund 10000 Euro! Großen Dank an alle Spenderinnen und Spender! Damit wurde auch das Projekt als abgeschlossen erklärt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Veranstaltung konnte der Referent von InterRed, Paul Hafner, sehr gut zum einen die Arbeit von InterRed darstellen (mit den verschiedensten durchgeführten Projekten sowie den Kooperationspartnern) und gleichzeitig auch die Fragen zum ICAIC- Projekt beantworten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich stellte er auch das neue Projekt einer Solaranlage für die Kinderherzklinik „William Soler“ in Havanna vor. Dieses ist auch von der Düsseldorfer Gruppe als ihr nächstes Projekt definiert worden. Bis zum Jahresende sollen dafür 12000 Euro gesammelt werden. Für dieses Projekt wurde auch der dazu gehörende neue Flyer druckfrisch verteilt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Diskussion war sehr interessant und rege. Vor allem die Bedeutung von Solarenergie für die Situation in Kuba wurde sehr gut ausgelotet. Am Ende hatten wir viele positive Rückmeldungen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kuba in Zahlen: Der Völkermord der Blockade in Zahlen und Fakten</title>
		<link>https://www.fgbrdkuba.de/kuba-in-zahlen-der-voelkermord-der-blockade-in-zahlen-und-fakten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Willi Gerhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[15/06/2026 Cubadebate Die US-Blockade hat der kubanischen Wirt­schaft in den letzten 67 Jahren Schäden in Milliardenhöhe zugefügt und ist zum größten Hindernis für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Landes geworden. https://www.cubainformacion.tv/contra-cuba/20260615/123427/123427-cuba-en-datos-el-genocidio-del-bloqueo-en-numeros-y-hechos Die menschlichen Folgen sind unermesslich. Verlorene Menschenleben, persönliches und familiäres Leid, unermessliche Entbehrungen, psychische Schäden, gesundheitliche Beeinträchtigungen. 80 % der in Kuba lebenden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">15/06/2026 Cubadebate </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die US-Blockade hat der kubanischen Wirt­schaft in den letzten 67 Jahren Schäden in Milliardenhöhe zugefügt und ist zum größten Hindernis für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Landes geworden. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.cubainformacion.tv/contra-cuba/20260615/123427/123427-cuba-en-datos-el-genocidio-del-bloqueo-en-numeros-y-hechos" target="_blank" rel="noopener">https://www.cubainformacion.tv/contra-cuba/20260615/123427/123427-cuba-en-datos-el-genocidio-del-bloqueo-en-numeros-y-hechos</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die menschlichen Folgen sind unermesslich. Verlorene Menschenleben, persönliches und familiäres Leid, unermessliche Entbehrungen, psychische Schäden, gesundheitliche Beeinträchtigungen. 80 % der in Kuba lebenden Kubaner haben ihr gesamtes Leben unter den genozidalen Auswirkungen der Blockade verbracht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden von Präsident Donald Trump am 29. Januar und am 1. Mai 2026 unterzeichneten Exekutivverordnungen haben die vorsätzliche Erstickung Kubas und seines Volkes verschärft und die wirtschaftliche Blockade sowie das menschliche Leid, das durch diese einseitigen und extraterritorialen Maßnahmen der kollektiven Bestrafung verursacht wird, bis zum Äußersten verschärft. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Daten, die den Völkermord am kubanischen Volk veranschaulichen:<br>• 1.400 MW dezentrale Stromerzeugung im Land können nicht genutzt werden, da Kuba aufgrund der vollständigen Blockade des Zugangs zu Erdöl und dessen Derivaten nicht in der Lage ist, den für diese Aggregate, Motoren und Stromerzeug­ungsanlagen benötigten Diesel und Heizöl zu kaufen. <br>Wir Kubaner leiden täglich unter Stromausfällen von durchschnittlich mehr als 20 Stunden, was sich auf die Beleuchtung, das Kochen, den Zugang zu Trinkwasser, Fernseh- und Kommunikationsdienste sowie andere grundlegende Versorgungsleistungen auswirkt. <br>• 1.800 Kinder hatten kein Recht auf Leben, da sich die Säuglingssterblichkeitsrate im Land infolge der Verschärfung der Blockade verdoppelt hat; dies geht aus einer aktuellen Studie des CEPR hervor. Zu Beginn von Trumps erster Amtszeit im Jahr 2017 wies Kuba mit 4,0 pro 1.000 Lebendgeburten eine für ein Land des Globalen Südens außergewöhnlich niedrige Säuglingssterblichkeitsrate auf. Diese Rate stieg in den letzten Jahren auf 9,9 pro 1.000 Lebendgeburten im Jahr 2025. <br>• Die Überlebensrate von krebskranken Kindern in Kuba ist auf 65 % gesunken, gegenüber einer Überlebensrate von 85 %, die vor der Verschärfung der Energie­blockade verzeichnet wurde. <br>• Mehr als 100.000 Kubaner stehen auf Wartelisten für elektive oder rekonstruk­tive Operationen, was eine direkte Folge der durch die Blockade verursachten Energie- und medizinischen Versorgungsengpässe ist. Darunter befinden sich 5.152 Krebspatienten und etwa 12.000 Kinder, wie das MINSAP mitteilte. <br>• 2.888 Kubaner, die wegen chronischer Niereninsuffizienz eine Hämodialysebehand-lung erhalten, sind in ihrer regelmäßigen Therapie beeinträchtigt, da diese in hohem Maße von Verbrauchsmaterialien, Wasser und Spezialausrüstung abhängig ist. <br>• Das Nationale Impfprogramm, eine der wichtigsten Errungenschaften des kubani­schen Gesundheitswesens, das 16 Impfstoffe umfasst und insbesondere Millionen kubanischer Kinder schützt, ist ernsthaft gefährdet. Die aus der Blockade resultier­enden Beschränkungen erschweren zunehmend die Beschaffung von Rohstoffen, Ausrüstung und finanziellen Mitteln zur Aufrechterhaltung der nationalen Impfstoff­produktion. <br>• Die Blockade erschwert die Produktion verschiedener, von der heimischen Industrie entwickelter Diagnostika im Land in extremem Maße, darunter Tests, die für die Früherkennung von Krebs unerlässlich sind. <br>• Mehr als 100.000 kubanische Kinder erhalten nicht täglich den vom Staat sub­ventionierten Liter Milch, was vor allem auf den Mangel an Treibstoff für den Transport der Milch von den Produktionsstätten in die Großstädte zurückzuführen ist. <br>• Logistische und zahlungstechnische Hindernisse beim Weizeneinkauf haben dazu geführt, dass den Regionen nur 50 % ihres Mehlbedarfs geliefert werden können und dass das Gewicht des Brotes, das der Bevölkerung rationiert verkauft wird, von 80 auf 60 g gesunken ist. <br>• 170 Container mit lebenswichtigen Gütern im Wert von 6,3 Millionen Dollar, die in Kuba eingetroffen sind, konnten aufgrund von Treibstoffknappheit nicht an ihre Empfänger verteilt werden. <br>• 11.000 Tonnen Grundnahrungsmittel, die das WFP bereits in Lagern in ganz Kuba vorrätig hat, werden aufgrund von Treibstoff- und Transportengpässen „viel langsamer verteilt, als es eigentlich sein sollte“. <br>• UNICEF und UNDP haben berichtet, dass sie mehrere Dutzend Container in kubani­schen Häfen haben, die sie nur sehr langsam abholen und verteilen können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die wirtschaftliche Erstickung </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Exekutivverordnung vom 1. Mai hat die Strafmaßnahmen Washingtons gegen die kubanische Wirtschaft und jedes Unternehmen weltweit, das versucht, mit Kuba Handel zu treiben oder dort zu investieren, auf unvorstellbare Weise ausgeweitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Infolge dieser drakonischen Auflagen: <br>• Das kanadische Unternehmen Sherrit International hat seine Bergbau- und Energie­aktivitäten in Kuba eingestellt. <br>• Die beiden wichtigsten internationalen Reedereien, die mit Kuba zusammenarbei­teten, die französische CMA CGM und die deutsche Hapag-Lloyd, haben beschlossen, keine neuen Aufträge mehr anzunehmen, die für Kuba bestimmt sind oder von dort kommen. <br>Infolgedessen sitzt eine Lieferung von Bauteilen und Ersatzteilen für die Reparatur des Wärmekraftwerks Antonio Guiteras, der größten thermischen Kraftwerksanlage des Landes, in Frankreich fest. <br>Etwa 20 Container mit kubanischem Rum für den Export liegen ebenfalls in kuba­nischen Hafenterminals fest. <br>• Zahlreiche Fluggesellschaften wie Turkish Airlines, Iberia, Air Canada, Air France, World2Fly und andere haben ihre Flüge nach Kuba aufgrund des Treibstoffmangels für Flugzeuge im Land und des damit verbundenen Rückgangs der Besucherzahlen ge­strichen. <br>• Das kanadische Unternehmen Blue Diamond hat sich aus Kuba zurückgezogen und die Verwaltung von mehr als 60 Hotelanlagen im Land aufgegeben. <br>• Die spanischen Unternehmen Meliá und Iberostar haben die Verwaltung von 15 bzw. 12 Hotels aus ihrem Portfolio auf dem kubanischen Archipel eingestellt. <br>• Die ausländische Bank, die Transaktionen in Kuba mit VISA- und MASTERCARD-Karten abwickelte, hat ihre Geschäftsbeziehung mit FINCIMEX seit dem 6. Juni eingestellt. • Die Transfigura Group teilte den Hüttenwerken in China mit, dass sie aufgrund des Drucks seitens der USA keine Lieferungen von Zinkkonzentrat aus dem Projekt Castellanos in Pinar del Río, Kuba, mehr erhalten würden. <br>• Das Bergbauunternehmen La Victoria SA (ein Joint Venture zwischen der australi­schen Antillas Gold Ltd und der kubanischen SOF Geominera SA) wurde vom US-Finanzministerium mit Sanktionen belegt, weil es „Einnahmen für den kubanischen Staat generiert“. Zuvor war bereits das ebenfalls im Bergbau tätige Unternehmen Moa Nickel S.A. (ein Joint Venture zwischen Sherit und dem Grupo Empresarial del Nickel) ins Visier genommen worden. <br>• Das kubanische Staatsunternehmen für Erdöl und Erdölderivate CUPET wurde in die Liste der Unternehmen aufgenommen, gegen die Washington einseitige Maßnahmen mit weitreichenden extraterritorialen Auswirkungen verhängt hat – ein weiterer Schritt, um die Energieblockade gegen Kuba auf die Spitze zu treiben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Solidarität unterbinden </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Durchführungsverordnung vom 1. Mai ging so weit, dass sie Spenden, die Bürger und Organisationen angesichts der schweren Krise, die durch die verschärfte Blockade gegen das Land ausgelöst wurde, an Kuba leisten, unter Strafe stellte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Es wurde versucht, Organisationen und Personen in den USA, die sich solidarisch mit Kuba zeigen, wie The People’s Forum, CodePink, ANSWER, Tricontinental, die Medienplattform Break Through News und den Influencer Hasan Piker, in den Medien zu kriminalisieren und zu diffamieren <br>• Das Finanzministerium hat Vergeltungsmaßnahmen gegen das Instituto Cubano de Amistad con los Pueblos (ICAP), den wichtigsten Vermittler von Solidarität und Spenden in Kuba, sowie gegen dessen Reiseagentur AMISTUR verhängt, wodurch jedem, der Beziehungen zu dieser kubanischen Organisation unterhält, Sanktionen angedroht werden. <br>• Die Zahlungsplattform Stripe hat das Konto von Cuban Americans for Cuba Inc. geschlossen, einer Organisation, die sich für die Aufhebung der Blockade in den USA einsetzt. Laut der Mitteilung, die die Organisation erhalten hat, hat Stripe beschlossen, das Konto wegen angeblicher „Exposition gegenüber verbotenen Rechtsordnungen“, darunter Kuba, aufgrund von Beschränkungen durch Regulierungsbehörden und Partner zu schließen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Abgesehen von Zahlen und Zwangsmaßnahmen ist die Blockade eine kollektive, extreme und ungerechtfertigte Bestrafung des kubanischen Volkes. Sie ist völkermörderisch, illegal, extraterritorial und verstößt gegen das Völkerrecht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">(Imágenes generadas con IA Copilot)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Solidaritätsfest für Kuba, am 1.8.26 ab 14:30 Uhr im Jugendclub 68, DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Straße 69, 60329 Frankfurt</title>
		<link>https://www.fgbrdkuba.de/solidaritaetsfest-fuer-kuba-1-8-26-ab-15-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Willi Gerhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 09:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[RG Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[Solidaritätsfest für Kubaam 1.8.26 ab 14:30 UhrIm Jugendclub 68, DGB-HausWilhelm-Leuschner-Straße 6960329 Frankfurt Informationen, direkt aus Kuba, zur aktuellen SituationGetränke, Kuchen, Salatbuffet, Versteigerung,kubanischer Live-Musik mit Nicky Márquez]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Solidaritätsfest für Kuba<br>am 1.8.26 ab 14:30 Uhr<br>Im Jugendclub 68, DGB-Haus<br>Wilhelm-Leuschner-Straße 69<br>60329 Frankfurt</strong><br></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Informationen, direkt aus Kuba, zur aktuellen Situation<br>Getränke, Kuchen, Salatbuffet, Versteigerung,<br>kubanischer Live-Musik mit Nicky Márquez</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="280" height="280" src="https://www.fgbrdkuba.de/wp-content/uploads/2026/06/1000047729.jpg" alt="1000047729" class="wp-image-4394" style="width:104px;height:auto" title="Solidaritätsfest für Kuba, am 1.8.26 ab 14:30 Uhr im Jugendclub 68, DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Straße 69, 60329 Frankfurt 3"></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kuba gegen den Kriegsherrn Pete Hegseth</title>
		<link>https://www.fgbrdkuba.de/kuba-gegen-den-kriegsherrn-pete-hegseth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Willi Gerhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 05:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Cubainformación Rubrik „Miami Fake“</strong>.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=0i5eDjWmYSY" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.fgbrdkuba.de/wp-content/uploads/2026/06/hqdefault-1-300x225.jpg" width="300" height="225" alt="hqdefault 1" class="wp-image-4377 alignleft size-medium" title="Kuba gegen den Kriegsherrn Pete Hegseth 4"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Video: 20.35 Minuten</p>
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=0i5eDjWmYSY" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=0i5eDjWmYSY</a></p>
<p>Transkription des Videos und Redaktion mit Hilfe von KI.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<p>Die Strategie Washingtons ist bekannt: die Einnahmequellen des Landes zu zerstören, den Zugang zu Krediten zu verhindern, Investitionen zu behindern, die Versorgung mit lebenswichtigen Gütern zu unterbrechen und eine Verschlechterung der Lebensbedingungen der Bevölkerung herbeizuführen. Anschließend soll diese Verschlechterung als angebliches Versagen ausschließlich des kubanischen politischen Systems dargestellt und die Voraussetz-ungen für eine soziale Krise geschaffen werden, die zu einer Destabilisierung oder sogar zu einer Intervention führen könnte.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Eine entscheidende Rolle bei dieser Operation spielen bestimmte Medien mit Sitz in Miami, Madrid und anderen Orten, die als Propagandainstrumente im Dienste dieser Politik fungieren.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p><strong>1. Medien unterstützen die psychologische Kriegsführung des Kriegsherrn Pete Hegseth</strong></p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>In den letzten Tagen haben Medien wie „Periódico Cubano“ und „Cubanos por el Mundo“ den Besuch des US-Verteidigungsministers Pete Hegseth auf dem Marinestützpunkt Guantánamo hervorgehoben.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Cubanos por el Mundo erinnerte daran, dass der Stützpunkt das einzige Gebiet unter US-amerikanischer Kontrolle auf kubanischem Boden darstellt, vermied es jedoch, Forderungen nach der Rückgabe eines seit Beginn des 20. Jahrhunderts von den USA besetzten Gebiets zu stellen.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Es ist auffällig, dass Medien, die sich als Verteidiger der Interessen Kubas präsentieren, die Aufrechterhaltung einer ausländischen Militäranlage auf kubanischem Boden ohne Zustimmung des Landes – ja sogar gegen dessen ausdrücklichen Willen – nicht in Frage stellen.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Die propagandistische Eskalation erreichte in Diario de Cuba einen neuen Höhepunkt, als dort Aussagen eines Wissenschaftlers wiedergegeben wurden, der über mögliche militärische Operationen gegen die Insel spekulierte, darunter Luftangriffe auf strategische Ziele.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Die militärische Bedrohung erscheint so als normalisiert und wird in der politischen Debatte über Kuba als legitime Option dargestellt.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p><strong>2. Botschaft zur Schürung von Hoffnungslosigkeit: Lässt Russland Kubaim Stich?</strong></p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Eine weitere gängige Strategie der psychologischen Kriegsführung besteht darin, der kuba-nischen Bevölkerung das Gefühl zu vermitteln, sie sei völlig isoliert.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>So verbreitete die Zeitung „Periódico Cubano“ die Nachricht, Russland würde Kuba aufgrund des Drucks seitens der USA und der Androhung neuer Sanktionen nach und nach im Stich lassen.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Unabhängig von der tatsächlichen Lage der Beziehungen zwischen Moskau und Havanna ist das Angestrebte entscheidend: Hoffnungslosigkeit zu verbreiten.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Die Absicht besteht darin, den Eindruck zu erwecken, dass Kuba keine Verbündeten, keine Unterstützung und keinen Ausweg habe.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Es handelt sich um ein klassisches Element jeder psychologischen Druckkampagne: den Gegner davon zu überzeugen, dass er völlig auf sich allein gestellt ist.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p><strong>3. Unterstützung für den Angreifer: Lasst die Amerikaner kommen!</strong></p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Wenn es ein Medium gibt, das sich durch seine Kollaboration mit der Politik Washingtons auszeichnet, dann ist es „Diario de Cuba“.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Eine seiner jüngsten Schlagzeilen fasste die Erzählung, die es zu vermitteln versucht, perfekt zusammen: „Die Angst in Kuba gilt nicht mehr dem Kommen der Amerikaner; die Angst gilt dem Nichtkommen.“</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Die Botschaft ist klar: eine mögliche US-Intervention als wünschenswerte Alternative für einen Teil der kubanischen Bevölkerung darzustellen.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Das Medium selbst versicherte, dass die Überzeugung wachse, das Ende der Krise werde durch eine Intervention von außen herbeigeführt.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Um diese Idee zu untermauern, brachte es Erfahrungsberichte von Bürgern, die von der Wirtschaftskrise betroffen sind, darunter einen Straßenverkäufer, der behauptete, die Kubaner hätten bei einer US-Intervention nichts zu verlieren.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Es wird Menschen geben, die inmitten enormer materieller Schwierigkeiten ähnliche Mein-ungen äußern können. Fragwürdig ist jedoch, dass ein Medium dieses Leid als Propagan-dainstrument nutzt, um genau das Land zu legitimieren, das die Sanktionen vorantreibt, welche zur Verschärfung dieser Schwierigkeiten beitragen.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Zuerst wird der Schaden angerichtet. Dann wird der Verantwortliche als Retter präsentiert.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p><strong>4. Wie gut, dass die USA weitere Unternehmen aus Kuba vertreiben!</strong></p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Rückzug ausländischer Unternehmen aus Kuba wird von einigen Medien ebenfalls mit Genugtuung dargestellt.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>14ymedio berichtete kürzlich über den Rückzug des niederländischen multinationalen Konzerns Trafigura Group vom kubanischen Markt.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Allerdings wird selten erklärt, dass diese Unternehmen die Insel aus Angst vor den extra-territorialen Sanktionen der USA verlassen.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Dieselbe Presse, die gewöhnlich von Rechtsunsicherheit in anderen Ländern spricht, schweigt, wenn Washington seine Finanzmacht einsetzt, um Unternehmen durch Drohungen und Vergelt-ungsmaßnahmen aus Kuba zu vertreiben.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Hier geht es nicht um freien Markt. Hier geht es um wirtschaftliche Nötigung.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p><strong>5. Massiver Verlust von Arbeitsplätzen … ganz zu schweigen von der Blockade!</strong></p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Jeden Tag erscheinen Berichte über die wirtschaftlichen Folgen der kubanischen Krise.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>14ymedio veröffentlichte Informationen über die vom Rückgang der Besucherzahlen be-troffenen Tourismusbeschäftigten sowie über die Auswirkungen der Stromausfälle auf die Beschäftigung und die Wirtschaft.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Martí Noticias, ein Medium, das der US-Regierung gehört (und nicht nur von ihr finanziert wird), sammelte seinerseits Erfahrungsberichte von Kleinunternehmern, die von den Strom-ausfällen und der Treibstoffknappheit betroffen sind.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Doch in all diesen Berichten fehlt ein wesentliches Element.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Es wird über den Rückgang des Tourismus, die Stromausfälle, die Energieknappheit und den Verlust von Arbeitsplätzen gesprochen, aber es wird vermieden zu erwähnen, dass die US-Sanktionen Kubas Einnahmequellen systematisch ins Visier genommen und die Ölblockade verschärft haben.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Unterdessen haben Organisationen der Vereinten Nationen vor Schwierigkeiten bei der Verteilung humanitärer Hilfe aufgrund des Treibstoffmangels auf der Insel gewarnt.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Die Auswirkungen zu beschreiben, ohne die Ursachen zu erklären, ist eine Form der Manipulation.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p><strong>6. Die Zerstörung unterstützen, um den Wiederaufbau vorzuschlagen</strong></p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Widerspruch erreicht seinen Höhepunkt, wenn einige Medien, nachdem sie Maßnahmen unterstützt haben, die die kubanische Wirtschaft schwächen, Vorschläge für den künftigen Wiederaufbau des Landes vorlegen.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Dies ist der Fall bei einem von Cubanet veröffentlichten Bericht, in dem eine Bauingenieurin aus Miami erläuterte, wie die nationale Infrastruktur nach einem hypothetischen politischen Wandel wiederaufgebaut werden sollte.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Die Expertin sprach über Energie, Straßen, Telekommunikation und Grundversorgung.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Doch die Frage drängt sich auf: Wie kann eine Wirtschaft wiederaufgebaut werden, während die Maßnahmen zu ihrer Zerstörung weitergehen?</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Besonders bezeichnend ist, dass die Interviewte selbst die fachliche Qualität der in Kuba ausgebildeten Ingenieure lobte und die hohe technische Kompetenz der Absolventen der CUJAE anerkennt.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Das heißt, selbst in einem Diskurs, der auf einen Systemwechsel ausgerichtet ist, finden sich letztlich Anerkennungen für einige der Errungenschaften des kubanischen Bildungsmodells.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p><strong>Die Realität ist viel einfacher als die in Miami ausgearbeiteten Pläne: </strong>Würden die Sanktionen aufgehoben und der Zugang zu Krediten, Investitionen und interna-tionalem Handel ermöglicht, hätte Kuba weitaus günstigere Voraussetzungen, um seine Wirtschaft zu entwickeln und viele seiner aktuellen Probleme zu lösen.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Deshalb ist es besonders wichtig, an die jüngsten Erklärungen des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte zu erinnern, der darauf hinwies, dass umfassende und wahllose Sanktionen, die ganze Bevölkerungsgruppen treffen, mit den Grundprinzipien des Völkerrechts und der Menschenrechte unvereinbar sind.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Denn hinter jeder Sanktion stehen Menschen.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Und hinter jeder Medienkampagne, die darauf abzielt, diese Sanktionen zu rechtfertigen, steht auch eine politische Verantwortung.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Team: José Manzaneda, Hafed Mohamed Bachir.</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Übersetzt mit DEEPL</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>+++ Demonstration: “Hände weg von Lateinamerika – Solidarität mit Kuba”, Pariser Platz, Berlin am 28.06. um 14:00 Uhr +++</title>
		<link>https://www.fgbrdkuba.de/demonstration-haende-weg-von-lateinamerika-solidaritaet-mit-kuba-pariser-platz-berlin-am-28-06-um-1400-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Willi Gerhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 08:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[Solidarität mit Kuba – jetzt! Wenige Tage nach Beginn seiner zweiten Amtszeit, setzte US-Präsident Donald Trump die Republik Kuba erneut auf die Liste „Staatliche Förderer des Terrorismus“ (State Sponsors of Terrorism). Mit diesem Schritt wurde der Weg freigemacht, die Schrauben der über 60-jährigen Wirtschaftsblockade gegen die sozialistische Inselrepublik bis zum Anschlag anzuziehen. Knapp ein Jahr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Solidarität mit Kuba – jetzt!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenige Tage nach Beginn seiner zweiten Amtszeit, setzte US-Präsident Donald Trump die Republik Kuba erneut auf die Liste „Staatliche Förderer des Terrorismus“ (State Sponsors of Terrorism). Mit diesem Schritt wurde der Weg freigemacht, die Schrauben der über 60-jährigen Wirtschaftsblockade gegen die sozialistische Inselrepublik bis zum Anschlag anzuziehen. Knapp ein Jahr später überfielen die Vereinigten Staaten die Bolivarische Republik Venezuela über Nacht und entführten deren Präsidenten Nicolás Maduro. Damit sollte das Land mit dem größten Ölvorkommen der Welt zurück in die Einflusssphäre des US-Kapitals geholt werden. Gleichzeitig unterband Trump damit die Öllieferungen nach Kuba. Öllieferungen der Solidarität, die für die Verteidigung der kubanischen Revolution unverzichtbar sind. Hinzu kamen Ankündigungen von Strafmaßnahmen der USA gegenüber jeglichen Öllieferanten nach Kuba. Die Folgen: seit Dezember ist kein Tropfen Öl mehr in Kuba gelandet, der Strom und Lebensmittel müssen rationiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die USA nehmen in völkerrechtswidriger Art und Weise das kubanische Volk als Geisel ihrer Blockadepolitik. Das Volk, die Revolution und ihre Errungenschaften brauchen unsere Solidarität mehr denn je. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Lasst uns gemeinsam die kubanische Revolution verteidigen und rufen: <strong>Unblock Cuba!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GAESA: Bösewicht oder Schutzschild des kubanischen Volkes?</title>
		<link>https://www.fgbrdkuba.de/gaesa-boesewicht-oder-schutzschild-des-kubanischen-volkes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Willi Gerhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fgbrdkuba.de/?p=4330</guid>

					<description><![CDATA[Übersetzung und Untertitel: Angelika Becker Koordination der Untertitelung: Ana Gil. Unterstützung bei der Edition: Egoitz Santos https://www.cubainformacion.tv/ especiales/20260603/123170/123170-gaesa-villano-o-escudo-del-pueblo-cubano-italiano-deutsch-francais-portugues-ellinika José Manzaneda, Koordinator von Cubainformación Die totale wirtschaftliche Belagerung der USA bringt die Bevölkerung Kubas in eine Grenz­situation: ohne elektrischen Strom, ohne Medikamente, ohne Transportmöglichkeiten (1). Es ist ein maßloses und sadistisches Strangulieren, das eine klare Zurückweisung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Übersetzung und Untertitel: Angelika Becker <br>Koordination der Untertitelung: Ana Gil. <br>Unterstützung bei der Edition: Egoitz Santos </p>



<p class="wp-block-paragraph">https://www.cubainformacion.tv/ especiales/20260603/123170/123170-gaesa-villano-o-escudo-del-pueblo-cubano-italiano-deutsch-francais-portugues-ellinika </p>



<p class="wp-block-paragraph">José Manzaneda, Koordinator von Cubainformación </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die totale wirtschaftliche Belagerung der USA bringt die Bevölkerung Kubas in eine Grenz­situation: ohne elektrischen Strom, ohne Medikamente, ohne Transportmöglichkeiten (1). <br>Es ist ein maßloses und sadistisches Strangulieren, das eine klare Zurückweisung in aller Welt hervorruft (2). <br>Deshalb muss das Weiße Haus einen Gegenentwurf verbreiten, der dem humanitären Drama mit der Schaffung eines großen Bösewichts entgegensteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Bösewicht ist GAESA, die größte Unternehmensgruppe des kubanischen Staates. „Kuba wird von GAESA kontrolliert, einem Staat innerhalb des Staates, der niemandem Rechen­schaft abgibt und der die Gewinne aus seinen Geschäften einsackt zugunsten einiger Weniger“. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Botschaft, einfach, plump und ohne Beweis, hat Außenminister Marco Rubio in allen internationalen Medienketten wiederholt. Einschließlich derjenigen, die in Gegner­schaft zu Donald Trump stehen (3). <br>Und diese Botschaft verfolgt zwei Linien.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>GAESA: eine Elite von Millionären?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstens: dass die Gewinne der Unternehmen von GAESA (Hotels, Supermärkte, Tankstellen, Banken, alle mit öffentlichem Charakter) in Kuba nicht dem Volk zu Gute kommen, sondern nur einer Elite. Also trifft die Zerstörung aller Deviseneinnahmen der Insel durch die Sanktionen der USA nicht die Bevölkerung, sondern eine „Oligarchie“ von Multimillio­nären. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wo sind die Beweise dafür? Wo sind die Dokumente von Bankkonten und Besitz­tümern, wo die Fotografien von Luxus und Landsitzen? Ist es nicht seltsam, dass diejenigen, die das ganze internationale Bankwesen kontrollieren und die über das ausgeklügelte System von Geheimdiensten und der Kontrolle der Menschen verfügen, nicht in der Lage gewesen sind, einen einzigen Beweis dafür vorzulegen? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem lasen wir in der New York Times, dass GAESA alle Gewinne zurückhält und sie „der führenden militärischen Klasse“ zuführt (4). <br>Und im Spanischen Fernsehen hörten wir: „GAESAs Transaktionen könnten 40 bis 70% der kubanischen Wirtschaft betragen, und das sind Gewinne, die in einem bankrotten Staat nicht dem Volk zu Gute kommen“ (5).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles völlig falsch. GAESA, die größte kubanische öffentliche Holding, führt die erwirt-schafteten Devisen an den nationalen Haushalt des Landes ab, der wiederum zu 70 % für soziale Ausgaben zur Verfügung steht: Erziehungswesen, Gesundheitswesen und soziale Unterstützung (6).</p>



<p class="wp-block-paragraph"> Können Sie sich vorstellen, dass diese Medien, spanische oder US-amerikanische, sich wagen würden, die Zensur zu durchbrechen und zuzugeben, dass die Wirtschaft ihrer Länder auf die eine oder andere Weise dominiert wird von einer Oligarchie von Banken und Unternehmen, die darüber hinaus die öffentliche Meinung dominiert und die Wahl­prozesse beeinflusst (7)? </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-9-16 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="GAESA: divisas para el presupuesto social de Cuba" width="563" height="1000" src="https://www.youtube.com/embed/ellnn3_mDAo?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>GAESA: eine obskure Einheit, eine militärische Hochburg?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die am meisten rentablen Geschäfte Kubas sind in Händen von GAESA, einem obs­kuren Unternehmenskonsortium von Multimillionären, geleitet vom Heer, das Washington in den Blick genommen hat“. Dieses hören wir auch im Spanischen Fernsehen (8). <br>„Obskur“ (9), „geheim“ (10), „hermetisch abgeschlossen“(11), „undurchsichtig“(12), „schmutzig“ (13), „Schein­geschäft“ (14) sind die anklagenden Begriffe, die mit den Aktivitäten von GAESA verbunden werden, das darüber hinaus eine militärische Hochburg sei, wie sie uns sagen (15).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber warum erklären sie nicht, dass die finanzielle und kommerzielle Blockade, die illegalen Sanktionen der USA, die jedes Jahr in den Vereinten Nationen verurteilt werden, Kuba dazu zwingt, besondere kommerzielle und vertrauenswürdige Mechanismen zu schaffen, einschließlich von verdeckten, um die Belagerung zu durchbrechen und Lebens­mittel, Medikamente und Sprit auf die Insel zu bringen (16). Die Geheimnistuerei ist völlig ge­rechtfertigt. Und genauso ist es gerechtfertigt, dass in einem Wirtschaftskrieg die Schlüssel­sektoren von Mitgliedern des Militärs geführt werden, die das höchste Vertrauen des Landes genießen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>GAESA: unabhängige Ermittlungen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber es erscheint diesen Medien nicht opportun, direkt die Darstellung von Marco Rubio zu unterstützen. Sie ziehen es vor, dies auf indirektere Weise zu tun, nämlich mit der Hilfe von „Experten“. <br>Die Deutsche Welle zitierte eine „Untersuchung“ über GAESA, hören Sie gut zu! „von dem respektablen oppositionellen kubanischen Medium El Toque“, so wie „einen Bericht des „Observatorio Cubano de Auditoría Social“ (17). <br>Die BBC griff eine Analyse von Emilio Morales auf, von der „Havana Consulting Group“ und von Antonio Blanco von der Plattform „Cuba Siglo 21 (18). <br>Das Spanische Fernsehen gab auch diesem Raum und dem Ökonomen Elías Amor (19). <br>Und was haben diese gemeinsam? Fast alle gehören zu Einheiten, die von der Regierung der USA finanziert werden. Alle: sie unterstützen die USA in der Politik der Zerstörung der kubanischen Wirtschaft, um einen „Regimewechsel“ zu erzwingen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">So funktioniert die internationale Große Presse: wie ein bloßes Instrument der Propaganda, um den Völkermord am kubanischen Volk zu rechtfertigen (20). </p>



<p class="wp-block-paragraph">1. https://lavanzada.es/manifiesto-dejad-vivir-a-cuba-cuando-la-cultura-se-planta-ante-el-genocidio/ <br>2. https://www.cubainformacion.tv/solidaridad/20260221/121020/121020-contra-el-bloqueo-de-eeuu-energia-para-cuba-el-mesc-lanza-campana-urgente-de-ayuda-material-y-anuncia-movilizaciones-en-el-estado-espanol <br>3. https://acento.com.do/rfi/que-es-gaesa-el-conglomerado-militar-que-se-ha-apoderado-de-la-economia-cubana-9683708.html <br>4. https://www.nytimes.com/es/interactive/2026/05/16/espanol/america-latina/cuba-ejercito-economia-castro.html <br>5. https://www.rtve.es/play/videos/telediario-fin-de-semana/gaesa-oscuro-consorcio-empresarial-cubano-eeuu-puesto-su-punto-mira/17083779/ <br>6. https://www.cubainformacion.tv/contra-cuba/20260526/122968/122968-cinco-mentiras-para-justificar-una-politica-de-asfixia <br>7. https://rebelion.org/la-oligarquia-espanola-nombres-apellidos-y-trayectorias/ <br>8. https://www.rtve.es/play/videos/telediario-fin-de-semana/gaesa-oscuro-consorcio-empresarial-cubano-eeuu-puesto-su-punto-mira/17083779/ <br>9. https://www.youtube.com/watch?v=XPq7pagZI9A <br>10.https://www.bbc.com/mundo/articles/cy91qw9dqj3o <br>11.https://www.nytimes.com/es/interactive/2026/05/16/espanol/america-latina/cuba-ejercito-economia-castro.html <br>12.https://www.infobae.com/america/agencias/2026/05/23/gaesa-el-opaco-gigante-economico-en-manos-del-ejercito-cubano-al-que-apunta-eeuu/ <br>13.https://www.elobservador.com.uy/estados-unidos/america-latina/el-estado-paralelo-cuba-como-opera-gaesa-el-turbio-conglomerado-militar-sancionado-washington-n6043934 <br>14.https://www.dw.com/es/gaesa-la-secreta-herramienta-capitalista-del-castrismo/a-77269996 <br>15.https://www.elperiodico.com/es/internacional/20260531/radiografia-gaesa-emporio-militar-empresarial-cuba-eeuu-quiere-hundir-130852717 <br>16.https://www.cubainformacion.tv/opinion/20260530/123094/123094-a-las-puertas-de-una-agresion-a-cuba <br>17.https://www.dw.com/es/gaesa-la-secreta-herramienta-capitalista-del-castrismo/a-77269996 18.https://www.bbc.com/mundo/noticias-america-latina-40298131 19.https://www.rtve.es/play/videos/telediario-fin-de-semana/gaesa-oscuro-consorcio-empresarial-cubano-eeuu-puesto-su-punto-mira/17083779/ 20.http://www.cubadebate.cu/noticias/2026/06/02/cuba-el-gae-y-estados-unidos-anatomia-de-una-c</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht zur Veranstaltung: „Kubanischer Filmabend in der BlackBox,“ Düsseldorf, 27.5.2026, gemeinsam  durchgeführt von der Regionalgruppe Düsseldorf und EcoMujer e.V.</title>
		<link>https://www.fgbrdkuba.de/bericht-zur-veranstaltung-kubanischer-filmabend-in-der-blackbox-duesseldorf-27-5-2026-gemeinsam-durchgefuehrt-von-der-regionalgruppe-duesseldorf-und-ecomujer-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Willi Gerhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 20:09:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[RG Düsseldorf]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vorführung war der Schauspielerin Adela Legrá gewidmet, die am 2. Januar dieses Jahres in Santiago de Cuba verstorben ist. Vor dem Hintergrund der kubanischen Geschichte entfaltet sich ein Film, der persönliche Erinnerung und kollektives Trauma eng miteinander verknüpft. Erzählt wird das Leben einer Frau, deren Biografie in Rückblenden zentrale Phasen der  Vergangenheit Kubas darstellt: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Vorführung war der Schauspielerin Adela Legrá gewidmet, die am 2. Januar dieses Jahres in Santiago de Cuba verstorben ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor dem Hintergrund der kubanischen Geschichte entfaltet sich ein Film, der persönliche Erinnerung und kollektives Trauma eng miteinander verknüpft. Erzählt wird das Leben einer Frau, deren Biografie in Rückblenden zentrale Phasen der  Vergangenheit Kubas darstellt: <br>den Kampf um die Unabhängigkeit vom spanischen Kolonialismus;den Kampf gegen die Diktatur Gerardo Machados in den 1930er-Jahren; die Hoffnungen und Enttäuschungen der folgenden Jahrzehnte sowie die Umbrüche nach der Revolution von 1959. Im letzten Abschnitt wird besonders das Problem der Gleichberechtigung an Hand eines Ehepaares aufgezeichnet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Entstanden 1968 unter der Regie von Humberto Solás, gilt das Werk als Schlüsselbeitrag des „Neuen kubanischen Kinos“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Filmvorstellung war mit 47 Gästen gut besucht, auch die Reaktionen waren trotz der Filmlänge mit 160 Minuten durchweg positiv.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="406" data-id="4316" src="https://www.fgbrdkuba.de/wp-content/uploads/2026/06/1000047150-1024x406.jpg" alt="1000047150" class="wp-image-4316" title="Bericht zur Veranstaltung: „Kubanischer Filmabend in der BlackBox,“ Düsseldorf, 27.5.2026, gemeinsam durchgeführt von der Regionalgruppe Düsseldorf und EcoMujer e.V. 5"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="4318" src="https://www.fgbrdkuba.de/wp-content/uploads/2026/06/1000047149-1024x768.jpg" alt="1000047149" class="wp-image-4318" title="Bericht zur Veranstaltung: „Kubanischer Filmabend in der BlackBox,“ Düsseldorf, 27.5.2026, gemeinsam durchgeführt von der Regionalgruppe Düsseldorf und EcoMujer e.V. 6"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="395" data-id="4317" src="https://www.fgbrdkuba.de/wp-content/uploads/2026/06/1000047151-1024x395.jpg" alt="1000047151" class="wp-image-4317" title="Bericht zur Veranstaltung: „Kubanischer Filmabend in der BlackBox,“ Düsseldorf, 27.5.2026, gemeinsam durchgeführt von der Regionalgruppe Düsseldorf und EcoMujer e.V. 7"></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brief eines kubanischen Soldaten an einen US-Soldaten</title>
		<link>https://www.fgbrdkuba.de/brief-eines-kubanischen-soldaten-an-einen-us-soldaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Willi Gerhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 05:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fgbrdkuba.de/?p=4177</guid>

					<description><![CDATA[Opinión 28/05/2026 Radio Miami Today https://www.cubainformacion.tv/opinion/ 20260528/123038/123038-carta-de-un-soldado-cubano-aun-militar-norteamericano Ein Brief, der in ganz Kuba die Runde macht und den Stolz, Kubaner zu sein, neu entfacht. Lieber US-Soldat, Ich kenne weder deinen Namen noch dein Alter, noch weiß ich, ob du Kinder oder Geschwister hast. Auch die Farbe deiner Haut oder die Geschichte deiner Familie sind mir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Opinión 28/05/2026 Radio Miami Today <br>https://www.cubainformacion.tv/opinion/ 20260528/123038/123038-carta-de-un-soldado-cubano-aun-militar-norteamericano </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ein Brief, der in ganz Kuba die Runde macht und den Stolz, Kubaner zu sein, neu entfacht</em>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Lieber US-Soldat, </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kenne weder deinen Namen noch dein Alter, noch weiß ich, ob du Kinder oder Geschwister hast. Auch die Farbe deiner Haut oder die Geschichte deiner Familie sind mir unbekannt. Aber eines weiß ich: Du und ich, wir sind Soldaten. Und im Moment stellen uns die Mächtigen auf entgegengesetzte Seiten einer Bedrohung, die ich mir nicht ausgesucht habe – und von der ich annehme, dass du sie dir auch nicht ausgesucht hast. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich schreibe dir diesen offenen Brief aus Kuba, meiner Heimat. Von dieser Insel aus, die du auf Landkarten, in den Nachrichten oder vielleicht in alten Filmen gesehen hast. Aber du kennst sie nicht. Du weißt nicht, wie es ist, mit dem Duft von Kaffee und dem Gesang des Tocororo aufzuwachen. Du weißt nicht, wie es ist, unter der Sonne der Zuckerrohrfelder zu schwitzen oder um einen Großvater zu weinen, der gegangen ist, ohne sich zu verabschieden. Das ist es, was du „militärisches Ziel“ nennst. Für mich ist es mein Zuhause. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eure Regierung, die mächtige Regierung der Vereinigten Staaten, hat von Aggression gesprochen. Von Intervention. Von der „Wiederherstellung der Ordnung“ oder davon, uns zu „befreien“. Das sind Worte, die wir schon einmal gehört haben. Carlos Manuel de Céspedes hörte sie, als er für seine Freiheit kämpfte. Die Mambises hörten sie im Busch. Fidel hörte sie, als er an Bord der Yacht Granma in Las Coloradas landete, und wir hören sie jeden Tag in Form von Blockaden, Drohungen und Schlägen des Imperiums. Aber wir sind immer noch hier. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute bin ich an der Reihe, ein junger kubanischer Soldat, meine Flagge zu verteidigen. Diese Flagge, die Bonifacio Byrne aus dem Exil heraus mit einem Schmerz beschrieb, den ich nun als meinen eigenen empfinde: „Meine Flagge, meine Flagge, die ich zwischen den Kugeln gesehen habe, die ich zwischen den Kugeln gesehen habe, und die ich zerrissen gesehen habe, in tausend Stücke zerrissen, die der Kubaner auf seinen stählernen Schultern emporhebt.“ Diese Flagge ist kein Fetzen. Sie ist das Blut meiner Urgroßeltern. Sie ist der einsame Stern, der leuchtet, ohne um Erlaubnis zu fragen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man dich also eines Tages herbeiruft, wenn du mit deinen Stiefeln und deinem Gewehr das Meer überquerst, dann sollst du eines wissen: Hier wirst du kein besiegtes Volk vorfinden. Du wirst Männer und Frauen vorfinden, die mit dem Vers aus der Nationalhymne aufgewachsen sind, der keine bloße Zierde ist: „Für das Vaterland zu sterben heißt leben.“ Das ist kein Slogan. Es ist eine Gewissheit. Denn wenn das Einzige, was du hast, dein Land, deine Würde und deine Familie ist, dann gibt es keinen Panzer, der dir deinen Mut nehmen kann. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Antonio Maceo, unser Titan aus Bronze, hat es klar gesagt: „Wer versucht, Kuba zu erobern, wird nur den blutgetränkten Staub seines Bodens ernten.“ Das ist keine leere Drohung. Es ist die Erfahrung von hundert Jahren Kampf. Es ist die Warnung, dass der Angreifer hier keine Blumen vorfinden wird, sondern bewaffnete Wurzeln. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber ich schreibe dir nicht, um dich zu hassen. Ich schreibe dir, um dir zu sagen, dass du und ich in einem anderen Leben Freunde sein könnten. Dass wir, wenn wir uns an einer Straßenecke in Havanna begegnen würden, vielleicht einen Kaffee zusammen trinken würden und du mir von deinem Zuhause in Ohio oder Texas erzählen würdest. Ich schreibe dir, um dich zum Nachdenken aufzufordern: Wer profitiert von diesem Krieg? Dein Volk? Mein Volk? Oder diejenigen, die mit Aktien handeln und Waffen herstellen? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dein Eid ist es, zu gehorchen. Meiner auch. Aber es gibt einen Unterschied: Du befolgst einen Befehl zur Aggression. Ich erfülle die Pflicht, meine Mutter, meine Schwester, meine Freundin und meine Nachbarn zu verteidigen. Du würdest in meinen Hof eindringen. Ich will nur, dass du gehst, bevor das Blut uns für immer zu Feinden macht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du kommst, werden wir dich mit der Entschlossenheit empfangen, die nur der hat, der keine andere Wahl hat. Ich verspreche dir kein sauberes oder leichtes Schlachtfeld. Ich verspreche dir, dass du für jeden Zentimeter Boden teuer bezahlen wirst. Aber ich verspreche dir auch, dass ich deinen Tod nicht feiern werde, wenn du fällst. Denn ich weiß, dass hinter deiner Uniform eine Familie auf dich wartet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb, Soldat, höre auf meinen Rat: Werde nicht zum Henker meines Vaterlandes. Trage nicht die Last eines ungerechten Krieges. Setze dein Gewissen ein, bevor du dein Gewehr nimmst. Und wenn du dich nicht weigern kannst, dann denke wenigstens an diesen Brief, wenn du unsere Flagge am Horizont wehen siehst. Denn diese Flagge, wie Bonifacio Byrne schrieb, wird niemals eingeholt werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wenn man mich um meine Flagge bittet, / muss ich sie hergeben; / denn es kann keine schönere und aufrichtigere Hingabe geben, / als sie im Sterben zu übergeben.“ </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist meine Antwort. Standhaft im Schützengraben, aber mit reinem Herzen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Soldat aus Kuba, der lieber aufrecht stirbt, als auf den Knien zu leben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">La Habana.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Minister für Auswärtige Angelegenheiten Bruno Rodríguez prangert vor der UNO einen möglichen militärischen Angriff der USA auf Kuba an und warnt vor einer „humanitären Katastrophe“</title>
		<link>https://www.fgbrdkuba.de/minister-fuer-auswaertige-angelegenheiten-bruno-rodriguez-prangert-vor-der-uno-einen-moeglichen-militaerischen-angriff-der-usa-auf-kuba-an-und-warnt-vor-einer-humanitaeren-katastrophe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Willi Gerhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 15:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fgbrdkuba.de/?p=4171</guid>

					<description><![CDATA[Rede des Außenministers Bruno Rodríguez Parrilla in der offenen Debatte des Sicherheitsrats zum Thema „Die Verteidigung der Ziele und Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen und die Stärkung des auf die UNO ausgerichteten internationalen Systems“, New York, 26. Mai 2026. Herr Präsident, sehr geehrte ständige Vertreter, wir schätzen die Führungsrolle der Volksrepublik China bei der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Rede des Außenministers Bruno Rodríguez Parrilla in der offenen Debatte des Sicherheitsrats zum Thema „Die Verteidigung der Ziele und Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen und die Stärkung des auf die UNO ausgerichteten internationalen Systems“, New York, 26. Mai 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herr Präsident, sehr geehrte ständige Vertreter,</p>



<p class="wp-block-paragraph">wir schätzen die Führungsrolle der Volksrepublik China bei der Verteidigung des internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit, der Einhaltung des Völkerrechts, der Erhaltung, Stärkung und angemessenen Reform der Vereinten Nationen, insbesondere der Demokratisierung, Transparenz und Effizienz des Sicherheitsrats und der Stärkung der Generalversammlung, sowie beim Aufbau einer multilateralen internationalen Ordnung, die auf souveräner Gleichheit, Gerechtigkeit und Demokratie beruht, sehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Beweis dafür sind die von Präsident Xi Jinping geförderten globalen Initiativen, die wir unterstützen, um den aktuellen Herausforderungen durch echte multilaterale Zusammenarbeit zu begegnen. Auch die Einberufung dieser offenen Debatte belegt dies.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 26. September 1960 erklärte Oberbefehlshaber Fidel Castro Ruz vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen: „Verschwindet die Philosophie der Ausbeutung, verschwindet auch die Philosophie des Krieges!“ Daran erinnern wir uns im Jahr seines hundertsten Geburtstags lebhaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herr Präsident,</p>



<p class="wp-block-paragraph">wie soll man von der Verteidigung der zentralen Rolle der Vereinten Nationen, von der Förderung von Frieden und Entwicklung, von der Wahrung der auf dem Völkerrecht und den Grundnormen der internationalen Beziehungen beruhenden internationalen Ordnung sprechen, um neue Konflikte zu vermeiden, in denen sich die Starken gegenüber den Schwachen durchsetzen, ohne vom Völkermord an Palästina oder der imperialistischen Aggression gegen die Islamische Republik Iran und dem Krieg im Nahen Osten zu sprechen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Regierung der Vereinigten Staaten befindet sich de facto in einer Position, in der sie den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit untergräbt und gegen das Völkerrecht sowie das humanitäre Völkerrecht in Bezug auf die Republik Kuba verstößt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erhebung einer strafrechtlichen Anklage gegen den kubanischen Revolutionsführer, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, ist ein moralisch verwerflicher und rechtlich willkürlicher Akt, der auf einem Missbrauch der Zuständigkeit der US-Gerichte beruht, auf der Manipulation des Ortes des Flugzeugabsturzes, der sich im Luftraum und im Seegebiet des kubanischen Hoheitsgebiets ereignete; wegen der terroristischen und illegalen Missionen, die diese Flugzeuge häufig unter Verletzung US-amerikanischer Gesetze durchgeführt haben, wegen der Straffreiheit und Komplizenschaft der Behörden dieses Landes und wegen der Missachtung des Rechts der Staaten auf legitime Selbstverteidigung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es handelt sich um eine politisch motivierte, betrügerische Entscheidung, die darauf abzielt, die US-amerikanischen und ausländischen Bürger 30 Jahre nach den Ereignissen zu täuschen, mit der niederträchtigen Absicht, dass sie ein militärisches Abenteuer gegen Kuba unterstützen, um einen „Regimewechsel“ oder einen „Nationenaufbau“ zu erreichen, wie man es heute euphemistisch nennt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Öl- oder Energieblockade, die die Vereinigten Staaten gegen Kuba verhängen, kommt in ihren Auswirkungen einer Seeblockade gleich, die einen Akt des Krieges und des Völkermords darstellt, der die kubanische Bevölkerung Bedingungen aussetzt, die ihre Unversehrtheit und Existenz bedrohen, und eine grausame und wahllose „kollektive Bestrafung“ darstellt, die heute Todesfälle verursacht, wie die Verdopplung der Kindersterblichkeitsrate von 4,0 auf 9,2 pro 1.000 Lebendgeburten oder die Verringerung der Lebenserwartung krebskranker Kinder von 85 % auf 65 % zeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein militärischer Angriff würde ein Blutbad auslösen. Tausende Kubaner würden bei der Verteidigung des Vaterlandes und heiliger Werte und Ideale sterben, und auch junge US-Amerikaner würden umkommen, ohne eine Sache oder ein Ideal zu verteidigen, in die Gewalt hineingezogen durch eine imperialistische, neofaschistische Politik der Herrschaft, Plünderung und Eroberung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wende mich insbesondere an die US-Bürger, vor allem an ihre Jugend, und appelliere an ihre menschlichen Werte, ihre friedlichen und edlen Gefühle und bitte sie, nach der Wahrheit zu suchen und sich nicht von einer elitären, korrupten und mächtigen Clique in Miami täuschen oder manipulieren zu lassen, die weder das amerikanische Volk noch die in diesem Land lebenden Kubaner vertritt, die sich mehrheitlich gegen die Barbarei des Krieges und der Energieblockade aussprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Präsident, der diesen Befehl zu einem militärischen Angriff erteilt, sowie der Außen- und der Verteidigungsminister, die ihn dazu anstacheln, würden als Kriegsverbrecher in die Geschichte eingehen, als direkte Urheber von Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es gibt keinerlei Rechtfertigung für eine Aggression oder für unmenschliche Zwangsmaßnahmen, die aufgrund ihrer humanitären Auswirkungen mit einer solchen vergleichbar sind. Lasst Kuba in Frieden leben!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit mehr als sechs Jahrzehnten erfindet die US-Regierung Vorwände, um  zu versuchen, ihr kriminelles Verhalten zu rechtfertigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie hat das absurde Argument vorgebracht, die kleine, aber symbolträchtige Insel als angebliche Bedrohung für die nationale Sicherheit der Atommacht darzustellen – eine Vorstellung, die jeder Logik und jedem gesunden Menschenverstand widerspricht und zudem auf völlig falschen Behauptungen und Unterstellungen beruht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie Präsident Miguel Díaz-Canel wiederholt betont hat, ist Kuba keine Bedrohung und kann es auch nicht sein. Es ist kein Feind der Vereinigten Staaten und will es auch nicht sein, trotz erheblicher Differenzen mit deren Regierung. Kuba unterhält tiefe und brüderliche Bindungen zum amerikanischen Volk und zur amerikanischen Kultur. Wir werden weiterhin US-Reisende mit Herzlichkeit und Gastfreundschaft empfangen, auch wenn ihre Regierung ihre Freiheiten einschränkt; und wir werden ihre Unternehmer und Unternehmen mit wettbewerbsfähigen Projekten willkommen heißen, damit sie ohne jegliche Diskriminierung an unserer wirtschaftlichen Entwicklung teilhaben können, auch wenn die Blockade dies behindert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch nun schwingt eine korrupte und unmoralische Plutokratie die Legende von der Inkompetenz und angeblichen Korruption unserer Regierung sowie die angebliche Gefahr einer „humanitären Krise“ als Rechtfertigung für eine ausländische Intervention. Das sagt zynischerweise der Henker selbst, der mit seinen Handlungen kalt, bösartig und absichtlich verheerende Auswirkungen hervorruft, wie sie in jedem Land der Welt eintreten würden, unabhängig von dessen wirtschaftlichem Potenzial, Entwicklungsstand oder der Art seines politischen Systems.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz des Mangels an Fortschritten und gutem Willen sowie der mangelnden Ernsthaftigkeit und Kohärenz seitens der USA sind wir weiterhin bereit, die Gespräche fortzusetzen; bilaterale Probleme anzugehen, ohne Einmischung in unsere inneren Angelegenheiten, unser politisches System oder unsere Wahlen; und nach Wegen für ein zivilisiertes Verhalten und eine vielseitige Zusammenarbeit zu suchen, insbesondere in den Bereichen Terrorismus, Drogenhandel, grenzüberschreitende organisierte Kriminalität, reguläre und sichere Migration, Menschenhandel, gegenseitige wirtschaftliche Ausgleichszahlungen und anderen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es handelt sich um eine beispiellose und völlig ungerechtfertigte einseitige Aggression. Durch Einschüchterung und „sekundäre“ Sanktionen, die auf Dritte anwendbar sind, versucht die Regierung der Vereinigten Staaten, alle Staaten gegen ihren Willen zur Teilnahme an ihrer grausamen Politik gegen Kuba zu zwingen, was jedoch nicht geschehen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich rufe die internationale Gemeinschaft auf, sich zu mobilisieren, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern, die durch Waffengewalt oder durch die Energieblockade und die extreme Verschärfung der Blockade, die ebenfalls töten und Leid verursachen, herbeigeführt werden könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich fordere Lateinamerika und die Karibik auf, zu handeln, um ihren Status als Friedenszone zu bewahren und negative Folgen zu vermeiden, die die Region destabilisieren würden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist an der Zeit, dass eine breite internationale Zusammenarbeit, über politische Differenzen, ideologische Ansätze und historische Streitigkeiten hinweg, den Ausschreitungen Einhalt gebietet und sie verhindert, die die nationalen Interessen, die Völker und die souveränen Vorrechte aller Staaten bedrohen und schädigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Globale Süden sollte dafür kämpfen und sich gemeinsam vor jeglicher Vergeltung schützen, durch kollektive Stimme und Handeln sowie durch gegenseitige Zusammenarbeit. Ich bitte demütig: Jetzt sollte die Zeit für Solidarität mit Kuba sein, das stets solidarisch mit allen war, ohne jemals vor Risiken – manchmal tödlichen – oder vor Interessen und materieller Knappheit zurückzuschrecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann nicht umhin, auf die Verteidigung der zentralen Rolle der Vereinten Nationen und die Förderung von Frieden und Entwicklung sowie auf die vorrangige Verantwortung des Sicherheitsrats für die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit und seinen Beitrag zum Dialog und zur Förderung politischer Lösungen hinzuweisen; ohne diesen Sicherheitsrat aufzufordern, realistisch gesehen zumindest zu versuchen, sein vorrangiges und oberstes Mandat in Bezug auf die militärische Bedrohung und die Energieblockade gegen Kuba zu erfüllen; noch kann ich es unterlassen, die Generalversammlung der Vereinten Nationen zu ermutigen, in der Situation Kubas auf jeden Fall entschlossen von ihren weitreichenden und entscheidenden Befugnissen sowie ihrer moralischen, rechtlichen und demokratischen Autorität Gebrauch zu machen, die ihr von den Völkern übertragen wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Niemand zweifle daran, dass das kubanische Volk, sollte es zu einem Moment kommen, von dem wir hoffen, dass er niemals eintritt, bis zum bitteren Ende kämpfen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vaterland oder Tod, wir werden siegen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Embacuba Alemania-Cubaminrex</p>
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		<title>Fiesta de Solidaridad am Freitag, 24. Juli 2026, 19 Uhr, in Hof</title>
		<link>https://www.fgbrdkuba.de/fiesta-de-solidaridad-am-freitag-24-juli-2026-19-uhr-in-hof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Willi Gerhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 11:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[Fiesta de SolidaridadInfos und MusikFreitag, 24. Juli 2026, 19 Uhr, in Hof Vereinsgaststätte VfB Moschendorf, Epprechtsteinstr. 1 mit dem Berliner Liedermacher TOBIAS THIELE Kuba wie auch Lateinamerika spielen für den Berliner Liederschreiber und Musikproduzenten eine zentrale Rolle. Seit seiner Kindheit reist er immer wieder dorthin und war u.a. in Chile, Mexiko und Perú. In diesem [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Fiesta de Solidaridad<br>Infos und Musik<br>Freitag, 24. Juli 2026, 19 Uhr, in Hof<br> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vereinsgaststätte VfB Moschendorf, <br>Epprechtsteinstr. 1 mit dem Berliner Liedermacher TOBIAS THIELE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuba wie auch Lateinamerika spielen für den Berliner Liederschreiber und Musikproduzenten eine zentrale Rolle. Seit seiner Kindheit reist er immer wieder dorthin und war u.a. in Chile, Mexiko und Perú. In diesem Jahr besuchte er Kuba bereits zweimal. 1986 in Ost-Berlin geboren, arbeitet er seit 2004 als Studiound Livemusiker, Komponist, Texter und Theatermusiker, u.a.bereits zweimal für das Theater Hof. 2025 gewann er die Musikauszeichnung CubaDisco. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Einstimmung auf die Geschichte des ersten Landes auf dem lateinamerikanischen Kontinent, das den US-Imperialismus besiegte, zeigen wir zu Beginn der Veranstaltung die Film-Doku </p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>„Zucker und Salz“<br>von Tobias Kriele (Havanna) und </strong><br><strong>Martin Broschwitz (München) </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Sieg der Revolution steigen tausende junger Freiwilliger in das Gebirge der Sierra Maestra, um die Landbevölkerung zu unterrichten. Angela, Elena, Ana und später María schließen eine Freundschaft fürs Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">50 Jahre später blicken die vier Companeras gemeinsam zurück alles in allem eine spannende Erinnerung an ein halbes Jahrhundert gelebter Geschichte des Alltags der kubanischen Revolution. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Filmdoku BRD-Kuba 2010; 32 Min. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eintritt frei Spenden unbedingt erwünscht! </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Spenden gehen diesmal an die Spendenaktion Solarkraftwerk des Netzwerks InterRed e.V. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Spendenaufruf heißt es u.a.:<br>GEGEN DIE ERDROSSELUNG CUBAS durch die US-BLOCKADE </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es ist nötiger denn je: Ein 5. Solarkraftwerk für Cuba ! Und zwar ein möglichst großes Photovoltaik-Kraftwerk, um den Energiemangel auf der Insel zu überwinden. Gleichzeitig ein Beitrag dazu, die umweltpolitischen Ziele Kubas zu erreichen. In sehr kurzer Zeit wurden bereits drei Solardachanlagen realisiert.“ </p>



<p class="wp-block-paragraph">Spendenkonto Netzwerk InterRed Cooperacion e.V. <br>IBAN: DE50 5502 0500 0007 6002 00<br>BIC: BFSWDE33MNZ <br>Stichwort Solarkraftwerk </p>



<p class="wp-block-paragraph"><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="xDEBoi41az"><a href="https://interred-org.de/aktueller-spendenstand/" target="_blank" rel="noopener">Aktueller Spendenstand</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Aktueller Spendenstand“ – " src="https://interred-org.de/aktueller-spendenstand/embed/#?secret=93JxBQtl7a#?secret=xDEBoi41az" data-secret="xDEBoi41az" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verein ist gemeinnützig. Sie können eine steuerlich absetzbare Spendenquittung erhalten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In Memoriam Fidel Castro <br>13. August 1926 – 25. Nov. 2016 <br>Hasta la Victoria Siempre! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Veranstalter: Cuba Sí Vogtland; Cuba Sí Franken und Bayern; Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba; VVN-BdA Hof-Wunsiedel; DKP Hof; Die Linke llOberfranken Ost</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.fgbrdkuba.de/wp-content/uploads/2026/05/Kuba-Soli-Hof-24.-Juli-26-final.pdf">Download Flyer </a></p>


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