Solidarität mit Kuba

Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. wurde 1974 gegründet und ist damit die älteste Solidaritäts- organisation mit Kuba in Deutschland. Das Ziel des gemeinnützigen Vereins ist die Freundschaft zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Kuba, zwischen den Völkern beider Staaten zu fördern und zu vertiefen. Die Freundschaftsgesellschaft besteht aus regionalen Gruppen und Ansprechpartnern. Sie bilden die Basis für alle Aktivitäten. Eine Mitarbeit ist natürlich auch für Nichtmitglieder möglich. Jedes Mitglied erhält die viermal im Jahr erscheinende Zeitschrift CUBA LIBRE kostenlos. Die letzten Ausgaben und weitere interessante Literatur sowie andere Materialien können im Shop der Bundesgeschäftsstelle in Köln erworben werden. Mit mehreren konkreten Solidaritätsprojekten unterstützen wir die Menschen und Einrichtungen in Kuba. Für Interessierte und zum Weitergeben kann hier das Faltblatt "Solidarität mit Kuba" angesehen und ausgedruckt werden.


"Por la vida" (Für das Leben)

"Por la vida" (Für das Leben)

Kubas beispielloser Kampf gegen den Ebolavirus in Westafrika. Gelungene Auftaktveranstaltung der Vortragsreise zum gleichnamigen Film auf dem UZ-Pressefest.
11.09.2018: Humanitäre Cuba Hilfe



POR LA VIDA, Film– und Vortragsreise
9. - 28. September
12 Städte

POR LA VIDA, Film– und Vortragsreise
POR LA VIDA

Film– und Vortragsreise - Für das Leben
Kubas Weltweite humanitäre Hilfe
am Beispiel des Ebola-Einsatzes


Einführung in die Ebola– & Seuchenproblematik:
Dr. Regina Mertens , Tropenmedizinerin, Bochum

Einführung in Kubas medizinischen Internationalismus:
Dr. Klaus U. Piel, Humanitäre Cuba Hilfe , Bochum


So 09.09. Dortmund 16:15 UZ Pressefest, Revierpark Wischlingen, Filmzelt
Do 13.09. Oberhausen 19:00 Linkes Zentrum, Elsässerstr.19
Mo 17.09. Hamburg 19:00 Magda Thürey Zentrum, Lindenallee 72
Di 18.09. Berlin 19:00 Haus der Demokratie + Menschenrechte, "Havemann-Saal", Greifswalder Str. 4
Mi 19.09. Magdeburg 19:00 Kaiserin-Adelheid-Foyer im Rathaus, Alter Markt 6
Do 20.09. Braunschweig 17:30 Universal Filmtheater, Neue Straße 8
Fr 21.09. Gera 17:00 Evangelisches Gemeindezentrum, Talstr.30
Mo 24.09. Konstanz 19:00 Gasthauses-Hotel Schinderhannes, Singenerstraße 45, 78256 Steißlingen
Di 25.09. Basel 19:00 Restaurant "lever du soleil", Güterstraße 102
MI 26.09. Stuttgart 19:30 Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1
Do 27.09. Bad Kreuznach 19:00 Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6
Fr 28.09. Mainz 19:00 Haus der Jugend, Mitternachtsgasse 8

Der Film zeigt bewegende Bilder und vermittelt einen tiefen Eindruck über die kubanischen Ärzte, die sich wie hier die medizinischen Fachkräfte der Brigade Henry Reeve bei der Bekämpfung von Ebola in Westafrika und bei vergleichbaren Einsätzen weltweit auszeichnen. Er arbeitet ihre Motivation und ihr menschliches und ärztliches Selbstverständnis heraus und zeigt, wie tief sie das humanistische Vorbild Fidel Castros und die Utopie Che Guevaras vom Neuen Menschen geprägt haben.
POR LA VIDA, Film– und Vortragsreise POR LA VIDA, Film– und Vortragsreise
Beim Ebolaausbruch 2014 in Westafrika haben sich rund 22.000 Menschen infiziert, fast 9.000 sind gestorben. Die Organisation "Ärzte ohne Grenzen" hatte schon frühzeitig vor einer solchen Epidemie gewarnt, doch spürbare Hilfe kam sehr spät. Es bedurfte deutlicher Aufrufe der WHO, der Berufsverbände und der Politik, bevor Hilfsmaßnahmen gestartet wurden. Kuba schickte als erstes Land und binnen kürzester Zeit über 250 Ärzte und Krankenpfleger der Brigade &quoz;Henry Reeve" in die betroffenen Regionen Westafrikas - das größte Kontingent ausländischer Ärzte vor Ort. Für dieses einzigartige Programm der internationalen Solidarität im medizinischen Bereich erfuhr Kuba weltweit Lob und Anerkennung, selbst in den großen Medien der USA.

POR LA VIDA, Film– und Vortragsreise
Sie können diese Informationsreise
durch eine Spende unterstützen.
Spendenaufruf
HCH-Spendenkonto, Stichwort: Por La Vida
Sparkasse Dortmund,
IBAN: DE 52 4405 0199 0091 0160 36

Flyer: POR LA VIDA Film– und Vortragsreise
Plakat: POR LA VIDA Film– und Vortragsreise

Veranstalter:
Netzwerk Cuba, Humanitäre Cuba Hilfe e.V. (HCH), Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Cuba Sí



Reform der Verfassung der Republik Kuba 2018


Proyecto de Constitución de la República de Cuba
Proyecto de Constitución
de la República de Cuba

Verfassung der Republik Kuba

Die Verfassungsreform in Kuba: Zehn Schlüsselfragen

13.08.2018: amerika 21

In guter Verfassung

13.08.2018: junge Welt

Eine Million Exemplare des Verfassungsentwurfs stehen bereit

07.08.2018: Granma

Kein Kommunismus mehr auf Kuba?

31.07.2018: Cuba heute




CUBA LIBRE

Zeitschrift der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

CUBA LIBRE - Zeitschrift der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

CUBA LIBRE 3-18
Mit geschichtlicher Erfahrung gut gerüstet


Kuba führend bei Kinderrechten

Kuba schickt 100 Ärzte nach Kenia

Sozialismus ist sexy

Die Bedeutung von Karl Marx für Kuba

Postbank versus Kuba

Guantánamo schließen und Rückgabe Kuba!

CUBA LIBRE: mehr zur aktuellen Ausgabe
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CUBA LIBRE: ARCHIV




Pressemeldungen

Schwert und Kreuz

Wo liegen die Wurzeln für den erfolgreichen Widerstand der kubanischen Bevölkerung gegen die reaktionäre Indoktrination des Vatikans?.
12.09.2018: junge Welt

Netzwerk Cuba

Ein cubanisches Haus in Dortmund

Vom 7. – 9.9.18 fand in Dortmund das 20. Pressefest der UZ, der Zeitung der DKP statt. Wie immer nahm die Cuba-Solidarität einen großen Platz bei dem Fest ein. Die Casa Cuba war eines der größten Zelte auf dem Fest und sehr schön hergerichtet worden.
12.09.2017: Netzwerk Cuba


"Por la vida" (Für das Leben)

"Por la vida" (Für das Leben)

Kubas beispielloser Kampf gegen den Ebolavirus in Westafrika. Gelungene Auftaktveranstaltung der Vortragsreise zum gleichnamigen Film auf dem UZ-Pressefest.
11.09.2018: Humanitäre Cuba Hilfe



Brigade Henry Reeve

Der Film »Por la Vida« zeigt kubanische Mediziner im Kampf gegen das Ebolavirus in Westafrika.
08.09.2018: junge Welt

US-Botschaft in Havanna

Wem nützt die Lüge über die angeblichen Vorfälle gegen US-Diplomaten in Havanna?

Während der Monate, in denen gegen Kuba alle Arten von Lügen und Tricks zum Thema der angeblichen Vorfälle zur Anwendung gekommen sind, denen US-amerikanische Diplomaten in Havanna vermeintlich ausgesetzt waren, hat sich das State Department ein ums andere Mal in Unterstellungen und Beschuldigungen ergangen.
05.09.2018: Granma


US-Botschaft in Havanna

Was nicht stattgefunden hat kann nicht bewiesen werden und das wissen die USA

In exklusiv für Granma abgegebenen Erklärungen versicherte Carlos Fernández de Cossío, Direktor der Hauptabteilung USA im kubanischen Außenministerium, dass nicht einmal die Theorie der möglicherweise durch "Mikrowellen" hervorgerufenen Störungen die Vielzahl und Mannigfaltigkeit der Symptome begründet, welche nach Angaben des State Departments die angeblich Geschädigten erlitten haben.
04.09.2018: Granma


Netzwerk Cuba

Versteckte Schäden durch US-Blockade gegen Kuba

Im aktuellen Jahresbericht wird über die Schäden, die Kuba durch die von den USA seit fast sechs Jahrzehnten verhängte und praktizierte Wirtschafts-, Handels- und Finanz­blockade zugefügt wurden, informiert.
02.09.2017: Netzwerk Cuba


Diskussionsrunde auf der JuKo 2.0 in Bonn

Jugendkonferenz der Kuba-Solidarität in Bonn

Bonn. Vertreter des Netzwerks Kuba, einem Zusammenschluss mehrerer Dutzend Kuba-Solidaritätsorganisationen in Deutschland, haben heute eine positive Bilanz einer Jugendkonferenz am Wochenende in Bonn gezogen.
02.09.2018: amerika 21



Spezialschulen in Kuba

Schulen für die Hoffnung

Jeder, der die Gelegenheit hatte, eine der Spezialschulen in Kuba kennen zu lernen, wird wissen, dass sie mehr wie ein Zuhause sind und dies für einige ihrer Schüler auch buchstäblich werden.
03.09.2018: Granma



Diskussionsrunde auf der JuKo 2.0 in Bonn

Networking für die Kuba-Solidarität

Mehr als 35 junge und junggebliebene Kubafreund/-innen haben sich am Wochenende 1./2. September auf der zweiten Jugendkonferenz in Bonn (JuKo 2.0) über Kuba informiert, eigene Erfahrungen ausgetauscht und sich in Diskussionen und Workshops eingebracht.
02.09.2018: Cuba Sí


Tag gegen Homophobie

Katholische Kirche kämpft gegen Eheöffnung in Kuba

Die kubanische Stimmbevölkerung wird nächstens über eine geschlechtsneutrale Ehedefinition in ihrer Verfassung abstimmen. Der Erzbischof spricht vom «kulturellen Imperialismus» und «ideologischen Kolonialismus».
02.09.2018: Mannschaft Magazin


Ein bedeutender Schritt

Vor sechzig Jahren stellte die kubanische Rebellenarmee nach langer Diskussion mit den »Marianas« eine erste Fraueneinheit auf.
01.09.2018: junge Welt

Cuba kompakt

Cuba kompakt
Skaten tritt in die lange Liste von "verfolgten Aktivitäten" auf Kuba ein.
"Dissident" schlägt vor, dass die Nato Kuba bombardiert.
Gewerkschaft - Beitrag und Engagement von Millionen
Verfassungsreform in Kuba: Prioritäten für Ausschüsse der Nationalversammlung
15.07.2018: Cuba kompakt (pdf)


Kubasolidaritätskalender
VIVA LA HABANA 2019

Der neue Kubasolidaritätskalender VIVA LA HABANA 2019 ist da! 13 Bilder, aufgenommen von deutschen und kubanischen Fotografinnen und Fotografen, zeigen Havanna aus ihrem ganz persönlichen Blickwinkel. Zu sehen sind keine Postkartenmotive mit Oldtimern und Zigarre rauchenden Frauen, sondern Momente aus der Alltagskultur der kubanischen Hauptstadt. Havanna und seine Menschen, Nahaufnahmen oder Panoramabilder, Experimentelles oder klassische Straßenfotografie, Schwarz/Weiß- oder Farbbilder – die Fotos machen "Viva La Habana 2019" zu einem facettenreichen Kalender.
Kalender
- 14seitiger Fotowandkalender

- im A4- und A3-Format erhältlich

- mit mehrsprachigem Kalendarium (Englisch, Deutsch, Spanisch, Dänisch)

- hochwertiger Bilderdruck

- Spiralbindung für stabilen Seitenzusammenhalt

- glasklare Abdeckfolie für zusätzlichen Schutz

Der Kalender »Viva La Habana 2019« ist ein Projekt internationaler Medienkooperation und der Solidaritätsbewegung mit Kuba. Mit Unterstützung der Tageszeitung junge Welt (Deutschland), der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Fachbereich Kunst, Medien und Industrie des Landesbezirks Berlin-Brandenburg (Deutschland), der Tageszeitung Arbejderen (Dänemark), der Solidaritätsgesellschaft Dansk-Cubansk Forening (Dänemark), der Tageszeitung Morning Star (England), Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek (Luxemburg) sowie der Granma Internacional Deutsche Ausgabe (Kuba).
Kubasoligruppen erhalten den Kalender bei einer Bestellmenge von 10 Exemplaren im DIN A4-Format für insgesamt 40 Euro (statt 69 Euro), im DIN A3-Format für 80 (statt 129 Euro) .
jW-Shop: Kalender "Viva la Habana 2019"



Buchtips


Das trikontinentale Solidaritätsplakat

Das trikontinentale Solidaritätsplakat

Das revolutionäre OSPAAAL-Plakat - ein Zeitspiegel der Befreiungskämpfe im Trikont.
Die 1966 in Havanna gegründete Organisation der Solidarität mit Afrika, Asien und Lateinamerika (OSPAAAL) hat mit der Zeitschrift "Tricontinental" und mit Plakaten von Kuba aus politische Propaganda in der Dritten Welt verbreitet und den bewaffneten Befreiungsbewegungen eine authentische Stimme verliehen.
mehr zum Buch im FG-Shop: Das trikontinentale Solidaritätsplakat


Kuba macht es vor – Solidarisch für das Recht auf Gesundheit weltweit

Kuba macht es vor – Solidarisch für das Recht auf Gesundheit weltweit

Während wohlhabende Industrienationen die Gesundheitsleistungen für die Bevölkerung reduzieren und zu einer Zwei-Klassen-Medizin zurückkehren, steht Kuba für einen anderen Weg.
Die sozialistische Karibikinsel garantiert seit dem Erfolg der Revolution nicht nur die kostenlose Versorgung der eigenen Bürger, sondern schickt auch medizinisches Personal in die Krisengebiete zahlreicher Länder.
mehr zum Buch: Kuba macht es vor


Kuba im Wandel / 16 Erfahrungsberichte

Kuba im Wandel / 16 Erfahrungsberichte

Jetzt noch einmal schnell nach Kuba, bevor alles anders ist?
Was ist eigentlich dran an diesem Satz, der seit Ende 2014 häufig zu hören ist? Wie ist der sozialistische Inselstaat zu dem geworden, was er heute ist? Wie sehen das die Kubanerinnen und Kubaner selbst? Und wie geht es dort jetzt weiter?
In diesem Buch gehen sechzehn Autor*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz solchen Fragen nach, darunter viele junge Menschen, die längere Zeit in Kuba verbracht haben. Vorurteilen begegnen sie mit in Europa wenig bekannten Fakten und eigenen Erfahrungen.
mehr zum Buch, Leseprobe, Presse und Termine: Kuba im Wandel


Raúl Castro / Revolutionär und Staatsmann

Raúl Castro
Revolutionär und Staatsmann

Raúl Castro ist einer der international am meisten beachteten Politiker der Gegenwart.
Seit 2006 gestaltet er – zunächst als Vertreter seines erkrankten Bruders Fidel, dann als vom Parlament gewählter Präsident Kubas – die Politik seines Landes. Zugleich agiert er erfolgreich in der Weltpolitik.
Dennoch gilt der Revolutionär und Staatsmann Raúl Castro noch immer als geheimnisvoll und undurchsichtig.

Presse und mehr: Raúl Castro Revolutionär und Staatsmann