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Willkommen / Bienvenidos
Aktionen
Der Fünfte für die Fünf
Sonntag, 05. Februar 2012, 15:00-23:00 Uhr
Weltweit
Zum Fünten jeden Monats: Erheben wir unsere Stimme für die Cuban Five
Das Internationale Komitee für die Befreiung der Cuban Five ruft dazu auf weltweit an jedem Fünften des
Monats in der Zeit von (9 Uhr morgens bis 17 Uhr Eastern Standard Time - das sind) 15 Uhr bis 23 Uhr unserer Zeit
sich per Anruf, Fax, e-mails oder Telegrammen an das Weiße Haus zu wenden.
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Aktionstag 17. März 2012: Freiheit für die Fünf Kubaner

Protestaktionen anlässlich des „Internationalen Tags der Politischen Gefangenen“.
In Berlin vor der US-Botschaft und in Leipzig, Hamburg, München, Düsseldorf und Frankfurt vor den dortigen Konsulaten der USA.
Aufruf, Vorbereitungstreffen, Termine und weitere Infos: Freiheit für die Fünf Kubaner
CUBA LIBRE
Zeitschrift der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
CUBA LIBRE 1-12 Kooperativen auf Cuba
Internationale Solidarität wird die Fünf befreien
Solidarität an einem ungewöhnlichen Ort
José Martí Briade 2011, persönlicher Bericht
Frauen helfen Frauen
Reisebericht Cuba 2011
CUBA LIBRE: mehr zur aktuellen Ausgabe
CUBA LIBRE abonnieren; weiter zum Abo-Formular (pdf)
CUBA LIBRE: ARCHIV
Cuba kompakt
Cuba kompakt, Ausgabe 87

Erziehung, Gesundheit und Kultur
Papst Benedikt kaum 48 Stunden in Cuba
"Damen in Weiß" und die Terroristen
New York Times empfiehlt Cuba als Reiseziel
Liste der globalen Indikatoren für den Frieden
CELAC Treffen in Chile
Antonio wieder in ein anderes Gefängnis
15.01.2012: Cuba kompakt Seite 1 (pdf),
Cuba kompakt Seite 2 (pdf)
Projekt der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Medizinisches Zentrum für Psychopädagogik "Gloria Cuadro de la Cruz"
Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit schweren geistigen Behinderungen im Medizinischen
Zentrum für Psychopädagogik "Gloria Cuadro de la Cruz" in der Provinz Santiago de
Cuba.
In diesem Zentrum wirkt sich das Fehlen von Ausstattung und elementarem und lebenswichtigem Material auf
eine günstige Entwicklung der Rehabilitation der Betroffenen aus. Wenn es gelingt, diese Materialien
zu erwerben, geht man davon aus, dass die Bewohner des Zentrums Fortschritte machen und in die Lage
versetzt werden, sich gemäß ihrer individuellen Möglichkeiten Fertigkeiten anzueignen.
Dies wird im Augenblick durch den Mangel an entsprechender Ausstattung verhindert.
Ausführliche Informationen: Medizinisches Zentrum für Psychopädagogik "Gloria Cuadro de la Cruz"
Spendenkampagne
Wir helfen Cuba helfen
Spenden für die cubanische Ärztebrigade "Henry Reeve" in Haiti

Cuba ist das Land, das in den ersten 72 Stunden nach dem schrecklichen Erdbebeben am wirksamsten
geholfen hat.
Schon seit 1998 leisten Ärzte und medizinisches Personal aus Cuba dem ärmsten Land Amerikas
medizinische Hilfe.
Deswegen waren seine 400 Ärzte und sein medizinisches Personal sofort an Ort und Stelle.
Da Cuba in Haiti bereits eine medizinische Infrastruktur aufgebaut hatte, war es ihm möglich, Leben zu
retten, als sich die Hilfe anderer noch im Stadium der Planung befand.
Die Cubaner errichteten sofort ein Nothospital neben dem vom Erdbeben zerstörten Krankenhaus von
Port-au-Prince und ein weiteres Zelthospital in einem anderen schwer getroffenen Teil der Stadt.
Noch am Tag der Katastrophe flogen 60 Ärzte des Kontingents "Henry Reeves" mit Medikamenten,
Operationsmaterial, Plasma und Lebensmitteln in das Erdbebengebiet.
Spendenaufruf, Presseberichte, Fotodokumentation: Wir helfen Cuba helfen
Die besondere Reise
Reisetermin: 30.06. - 22.07. 2012
Schon seit Anfang der 60er Jahre, kurz nach dem legendären Sieg der kubanischen Revolution, verbringen viele meist junge Menschen aus allen Kontinenten einen Teil ihres Urlaubs in Kuba, um das Land solidarisch zu unterstützen – vor allem durch Einsätze in der Landwirtschaft.
Mehr über die Brigade findet Ihr hier
Kontakt - email: info@fgbrdkuba.de
Blockade gegen Kuba
BERICHT VON KUBA
Zur Resolution 65/6 der UNO-Vollversammlung unter dem Titel "Die Notwendigkeit, die Kuba von den Vereinigten Staaten von Amerika auferlegte wirtschaftliche, kommerzielle und finanzielle Blockade zu beenden"
Ministerium für Auswärtige Beziehungen der Republik Kuba
Juli 2011,
Meldungen
Cuba Libre Empfang
Freitag, 14. Oktober, 17:00 Uhr
Stand der junge Welt, Halle 3.1, Stand A 198
Buchmesse Frankfurt, Messegelände, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main
Zusammen mit dem Berliner Büro Buchmesse Havanna und der kubanischen Literaturagentur Lateinamerika lädt die
Tageszeitung junge Welt ein zum Cuba-Libre-Empfang
Berichte und Bilder zur 20. Internationalen Buchmesse in Havanna vom Februar 2011 sowie Ausblick auf 2012.
Veranstalter: Büro Buchmesse Havanna
Zu Gast in Frankfurt: Kubas Hilfe in Haiti
Die Frankfurter Veranstaltung am 25.09. fand im Club Voltaire statt. Wir zählten 50 Gäste, darunter waren mehrere Ärzte und auch der Honorar-Konsul von Haiti.
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28. September 2011, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. / Frankfurt a.M.
Cubas Internationalismus am Beispiel von
Haiti
Sonntag, 25. September 2011, 18:30 Uhr
Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt am Main

Cuba hilft Haiti seit 1998 bei der Alphabetisierung und im medizinischen Sektor. 344 cubanische Ärzte waren zum
Zeitpunkt des Erdbebens Anfang 2010 in Haiti tätig. Dazu kommen ca. 500 haitianische Absolventen und Studenten
der Internationalen Medizinischen Hochschule in Havanna (ELAM). Unterstützt durch weitere 60 Ärzte der Brigade
"Henry Reeves" konnten sie ohne zeitliche Verzögerung sofort mit der Katastrophenhilfe beginnen.
Hierzu berichten
Dr. Victor Manuel Rodriguez Guevara vom cubanischen Gesundheitsministerium und
Dr. Paul Brisma aus Haiti, Teilnehmer der cubanischen ärztebrigade "Henry Reeves" in Haiti seit dem Erdbeben.
Beispiele der weltweiten Hilfe Cubas
Weltweit sind derzeit mehr als 25.000 cubanische ÄrztInnen
und Tausende von LehrerInnen und IngenieurInnen
tätig, v.a.
in Lateinamerika, aber auch in Afrika und Asien. 2005 in Pakistan nach dem schweren Erdbeben hatten
die Cubaner 34 Lazarette
im Einsatz. Vor Ort in der verschneiten Gebirgsregion halfen etwa 2000 cubanische
ÄrztInnen und qualifizierte HelferInnen bei bitterer Kälte. Und: Die cubanischen HelferInnen arbeiten ohne
Polizei-schutz, ohne den Beistand schwer bewaffneter Soldaten. Sie brauchten und brauchen diesen Schutz nicht,
auch jetzt nicht in Haiti!
Bemerkenswert ist auch Cubas Hilfsprogramm „ Milagro“: 1,5 Mio. arme Menschen der
Karibik und Lateinamerikas wurden kostenlos am Auge operiert (meist Kataraktoperationen) und erhielten so ihr
Sehvermögen zurück-
Bei der UNO-Kampagne gegen Aids stellt Cuba allein weltweit 3.000 ÄrztInnen, alle Länder Europas und die USA
zusammen nur etwa 1.000.
Zahlreiche positive Bewertungen und Auszeichnungen, die Cuba allein von der
Weltgesundheitsorganisation erhalten hat, sprechen für sich. So leben weltweit viele Millionen Kinder auf der
Straße, hungern, haben keinen Zugang zu sauberem Wasser, medizinischer Versorgung und Fürsorge, können keine
Schule besuchen und sterben millionenfach an heilbaren Krankheiten.
Aber keines dieser Kinder lebt in Cuba.
Die Lateinamerikan. Medizinische Schule (ELAM) in Havana
Vor mehr als 10 Jahren, genau am 15.11.1999, wurde in Havana die Lateinamerikanische Medizinische Schule ELAM,
eine ehemalige Militärakademie, eingeweiht.
Sie gibt sozial engagierten jungen Menschen aus armen Ländern und einfachen Verhältnissen die Möglichkeit eines
kostenlosen Medizinstudiums, das sie befähigt, anschließend in sozialen Brennpunkten ihrer Heimatländer das
erworbene medizinische Wissen anzuwenden.
Allein in Lateinamerika und der Karibik sterben jährlich 1 Mio. Menschen - die Hälfte davon sind Kinder - an
vermeidbaren und voraussehbaren Krankheiten. Bisher (Stand 2010) konnten 7.256 junge Menschen aus 45 Ländern an
der ELAM ihren Abschluss machen, allein 543 kamen aus Haiti. Derzeit studieren dort mehr als 9.000 völlig
kostenlos Medizin. In Cuba insgesamt sind es inzwischen sogar 26.000 aus 106 Ländern. Multipliziert man diese Zahl
mit 300.000 Dollar, der Summe, die ein Medizinstudium etwa in den reichen Ländern kostet, sieht man die materielle
Dimension dieser enormen cubanischen humanitären Hilfe, es ist ein mehrfaches Milliardengeschenk.
Die ELAM besteht aus 28 Gebäuden auf einer Fläche von mehr als 1 Mio. m². Hier leisten die Studenten ein
Vorbereitungsjahr und die ersten 2 Jahre ihres Medizinstudiums. Danach folgt der klinische Teil an einer der
13 medizinischen Universitäten des Landes. Die Gesamtzahl der Lehrkräfte liegt bei 12.000. Neben der Aneignung
von Fachwissen werden auch Werte vermittelt wie Humanismus, Ethik, Solidarität und Internationalismus. Politische
Inhalte stehen nicht auf der Agenda. Vom 1. bis zum 6. Studienjahr kommen die Studierenden in den Semesterferien
in ihren Heimatländern in entlegenen Gebieten zum Einsatz, um gesundheitsfördernde Arbeit zu leisten und bei
Vorsorgemaßnahmen mitzuwirken.
Unserer Meinung nach ist die Hilfe, die Cuba weltweit praktiziert, die effektivste und nachhaltigste überhaupt,
fernab von Kommerz- und Verwertungsinteressen.
Anders als die westlichen Ländern offenbart Cuba eine andere
Haltung: Denn während wir von dem abgeben, was wir übrig haben, teilen sich die CubanerInnen das wenige, was sie
haben, mit den noch Bedürftigeren.
Eintritt frei – Spenden erwünscht
Flyer: Cubas Internationalismus
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. Regionalgruppe Frankfurt a.M.,
Venezuela-Soli, Frankfurt,
Deutscher Freidenker Verband e.V. Kreisverband Frankfurt,
Verein demokratische Ärztinnen und Ärzte VDÄÄ,
DKP Frankfurt
in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire.
weitere Informationen, Presse und Videos: Kubanische Ärzte im Einsatz
Soli-Sommer-Fest Lateinamerika
Samstag, 02. Juli, ab 11:00 Uhr
DGB Jugendclub, Wilhelm-Leuschner-Str. 79, Mainseite, 60329 Frankfurt
Diskussionen, Informationen, lateinamerikanisches Essen & Getränke & Musik
Mit: Modaira Rubio, Journalistin aus Caracas, Venezuela,
Jimmy Chediak, Konsul der Bolivarischen Republik Venezuela in Frankfurt,
Edgar Göll, Zukunftsforscher aus Berlin
lateinamerikanische Live-Musik – chilenische kulinarische Spezialitäten – Versteigerungen venezolanischer &
kubanischer Spezialitäten - Würstchen vom Grill
Alle Menschen, die solidarisch mit anderen Menschen und Völkern sind, laden wir herzlich ein!
zum Programm:
Wir starten um 11 Uhr und hören auf ... wenn Musik und Tanz und Gespräche/Diskussionen und Essen und Trinken
"zu Ende gehen"
von 13.00 bis 15.00 Uhr "Die Politik der USA in Lateinamerika":
ein Podiumsgespräch mit Modaira Rubio, Journalistin aus Venezuela und Dr. Edgar Göll, Zukunftsforscher aus Berlin
& natürlich weitere Gesprächsrunden und Informationen verschiedener Menschen, Gruppen und Organisationen zu ihrer
solidarischen Arbeit & la Impressionen & Versteigerungen la Genüsse
Vor gut 200 Jahren haben viele lateinamerikanischen Staaten ihre formale staatliche Unabhängigkeit von Spanien
erkämpft. Einer der wichtigsten Führer der Unabhängigkeitsbewegung im Norden Südamerikas war Simon Bolivar.
Seine Ideen beinhalteten auch soziale Gerechtigkeit und Demokratie, sie gingen über die reine staatliche
Unabhängigkeit hinaus.
Am 5. Juli 2011 jährt sich zum 200.sten Mal der Jahrestag der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung
Venezuelas;
Vor 50 Jahren schlug das revolutionäre Kuba die us-amerikanische Invasion in der Schweinebucht.
Aus diesem Anlass wurde die Idee für ein Fest verschiedener Personen, Gruppen und Organisationen, die in der
Soliarbeit mit Lateinamerika tätig sind, geboren.
Flugblatt: Soli-Sommer-Fest Lateinamerika
Veranstalter: Venezuela-Soli Frankfurt,
SDAJ Frankfurt,
Freundschaftsgesellschaft Kuba-BRD Regionalgruppe Frankfurt am Main,
Gruppe zur Unterstützung der Menschenrechtsorganisationen in Chile
mit Unterstützung durch:
DKP Frankfurt,
Deutscher Freidenker Verband e.V. Kreisverband Frankfurt am Main und Landesverband Hessen,
Latinoamerica Popular
XVI. Festival: Cuba im Film 2010
19. - 29. Mai 2011
Filmforum Höchst, Emmerich-Josef-Str. 46a, 65929 Frankfurt-Höchst

Das 15. Festival konnte mit hohen Besucherzahlen und einem bemerkenswerten Presseecho (siehe Juventud Rebelde
unter "El Festival") aufwarten. Vor allem die Eröffnungsveranstaltung mit dem Film La Anunciación in Anwesenheit
des Schauspielers Hector Noas (der Regisseur Enrique Pineda Barnet war leider schwer erkrankt und musste im
letzten Moment absagen), die Europapremiere von Martí - el ojo del canario, einen Film, den wir auf ausdrücklichen
Wunsch und in Anwesenheit des Regisseurs Fernando Peréz als europäische Premiere zeigen konnten, die Vorführung
des Dokumentarfilms Der zweite Blick – Social Buena Vista Club (ebenfalls in Anwesenheit des Regisseurs Carsten
Möller) und die Frankfurter Produktion Rosa Negra von Rosio Hanisch waren am stärksten besucht bzw. ausverkauft.
Ein Höhepunkt des Festivals war die Preisverleihung des Cuba im Film –Kurzfilmpreises. Die von Regine Kruzinna
und Thomas Brunner gestaltete Preisstatue sowie 500,- € gingen an Ariagna Fajardo für ihren Dokumentarfilm La
vuelta.
Die Planung des 16. Festivals ist angelaufen!
Homepage: Cuba im Film,
Informationsstand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Samstag, 1. Mai 2010, ab 11:00 Uhr
Am Römerberg, Frankfurt

Informationsstand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
zur 1.-Mai-Kundgebung auf dem Römerberg
Mit Informationen und den Publikationen der Freundschaftsgesellschaft
freuen wir uns auf Euren Besuch am Stand.
"50 Jahre nach dem Sieg über die Konterrevolution in der Schweinebucht
Zukunftsfähiges Kuba? Herausforderungen und Perspektiven"
Montag, 18. April, 20:00 Uhr, Club Voltaire, Frankfurt
TEIL 1: Anlässlich des 50. Jahrestages des Sieges Kubas gegen die konterrevolutionäre Invasion in der Schweinebucht
und der Deklaration des sozialistischen Kuba wird zu Beginn des Vortrages ein kurzer Überblick über die US-Politik
gegen Kuba gegeben.
TEIL 2: In den HERRschenden Medien wird über Kuba meist mit negativen und verzerrenden Klischees gearbeitet, eine
reale Alternative zum Zerstörungskurs der neoliberalen Maschinerie soll damit "verteufelt" werden. Hingegen
weitgehend unbekannt sind die teilweise überraschenden Erfolge und innovativen progressiven Ansätze Kubas in den
Bereichen Ökologie, Soziales, Ökonomie, Kultur und internationaler Solidarität. Ein besonders wichtiger Bereich
ist das, was seit dem "Erdgipfel" der UN von 1992 in Rio de Janeiro als Nachhaltigkeit bzw. Zukunftsfähigkeit
bezeichnet wird.
TEIL 3: Edgar Göll nimmt Anfang April 2011 an der City University of New York am Internationalen Symposium
"Cuba Futures" teil und wird auch auf die aktuelle Situation eingehen, die unter anderem bestimmt wird durch die
angekündigte Ausweitung der Privatwirtschaft und die weitreichenden Strukturveränderungen: Sind die jüngsten
Reformen in Kuba "Kapitalismus durch die Hintertür" oder eine "zukunftsweisende Optimierung" des Systems?
Abschließend werden die Zukunftsaussichten Kubas angesprochen.
Eintritt frei - Spenden erwünscht!
Dr. Edgar Göll, stellvertretender Vorsitzender des Netzwerk Cuba e.V. und seit 1995 im Vorstand der
Freundschaftsgesellschaft Berlin - Kuba e.V., Ex-Werkzeugmacher, Soziologe und wissenschaftlicher Zukunftsforscher
seit 1995 am IZT Berlin, zwischenzeitlich Tätigkeiten in Österreich, USA, Cuba, Ägypten. Arbeitsschwerpunkte:
(starke) Nachhaltige Entwicklung und Lokale Agenda 21, Zukunftsforschung, Governance und politische Partizipation.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Frankfurt a.M.,
Venezuela-Soli Ffm,
Deutscher Freidenkerverband in Zusammenarbeit mit dem
Club Voltaire
ICAP-Besuch in Frankfurt

Perdo Holmedo Pérez Rubio und Maikel Veloz Calderín vom Präsidium des kubanischen Instituts für Freundschaft mit den Völkern (ICAP) berichteten über die gesellschaftlichen und ökonomischen Veränderungen.
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12. März 2011, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. - Frankfurt
Cuba aktuell – wirtschaftlicher und sozialer Umbruch?
Freitag, 04. Februar 2011, 19:30 Uhr
DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Frankfurt
Für Alle, die am 25. Januar nicht in den Club Voltaire kommen konnten oder wegen der Überfüllung des Clubs
nochmals etwas zu dem Thema hören möchten.
Wir haben die große Freude, dass Pedro Holmedo und Maikel Veloz am Freitag dieser Woche im DGB-Haus für unsere
Fragen und Kommentare nochmals zum Gespräch stehen.
Veranstalter: SDAJ Gruppe Frankfurt und Venezuela-Soli-Frankfurt
Die Reformen in Kuba: "Viva la revolucion!", o cambia al capitalismo?
Donnerstag, 03. Februar 2011, 20:00 Uhr
Café Amelie, Walltorstr. 17, 35398 Giessen
Vortrag und Diskussion über die aktuellen wirtschaftspolitischen "Reformen" in Kuba.
Als Gäste begrüßen wir zwei Kubaner, die im Auftrag der kubanischen Botschaft Deutschland bereisen, um die
Reformen vorzustellen.
Anschließend Filmvorführung "Kubanische Träume".
Flyer: ICAP in Giessen, Plakat: ICAP in Giessen
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Cuba Si,
Katholische Hochschulgemeinde, SDAJ, Rote Hilfe und Lateinamerika21
Cuba aktuell – wirtschaftlicher und sozialer Umbruch?
Donnerstag, 27. Januar 2011, 19:00 Uhr
Infoladen Linker Projekte, Werderstrasse 8, 65195 Wiesbaden
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba und Infoladen Linker Projekte
Cuba aktuell – wirtschaftlicher und sozialer Umbruch?
Dienstag, 25. Januar 2011, 20:00 Uhr
Club Voltaire (1. Stock), Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt am Main
Perdo Holmedo Pérez Rubio und Maikel Veloz Calderín vom Präsidium des kubanischen Instituts für Freundschaft mit
den Völkern (ICAP) besuchen kurzfristig die BRD. Sie berichten über die gesellschaftlichen und ökonomischen
Veränderungen, die seitens der cubanischen Regierung als notwenig erachtet und zur breiten Diskussion gestellt
werden. Raúl Castro schreibt dazu: "Es geht nicht darum, die Menschen von dem zu überzeugen, was in dem Projekt
steckt, sondern die Dinge zu erklären und sorgfältig alle Meinungen aufzunehmen, weil es das Volk ist, das in
diesem Prozess entscheidet." Im Moment scheint es noch mehr Fragen als Antworten zu geben. Wir erwarten einen
spannenden Abend.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Frankfurt
in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Filmvorstellung, Gespräch und Diskussion
"Zucker und Salz – Vier Freundinnen leben 50 Jahre kubanische Revolution"
Freitag, 08. Oktober 2010, 16:00 Uhr
Junge Welt-Stand auf der Frankfurter Buchmesse, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main

50 Jahre kubanische Revolution, 15 Jahre Genossenschaft & Verlag 8. Mai GmbH, 8 Jahre
Berliner Büro Buchmesse Havanna. Feiern Sie mit uns!
In Anwesenheit des Regisseurs Tobias Kriele und zwei der vier Protagonistinnen.
Nach dem Sieg der kubanischen Revolution steigen tausende junger Kubanerinnen und Kubaner in das Gebirge der
Sierra Maestra, um als Freiwillige die Landbevölkerung zu unterrichten.
Angela, Elena, Ana und später María schließen dort eine Freundschaft fürs Leben. Sie kehren nach Havanna
zurück, studieren gemeinsam, unterrichten ehemalige Prostituierte und Dienstmägde, heiraten, gründen Familien,
übernehmen Verantwortung in der Revolution und erleben schwierige Zeiten. Im fünfzigsten Jahr ihrer Freundschaft
erzählen sie, wie sie zu dem wurden, was sie heute sind – und ermöglichen so einen Einblick in ein halbes
Jahrhundert gelebter Geschichte des Alltags der kubanischen Revolution.
Die spanische Fassung des Films hatte ihre Uraufführung im März 2010 auf dem 11. Dokumentarfilmfestival
"Santiago Álvarez en Memoriam" in Kuba.
Martin Broschwitz (Kamera und Schnitt) ist freischaffender Kameramann in München, Tobias Kriele (Idee und Regie)
lebt und studiert seit 2003 in Habanna. Für ihr Erstlingswerk begleiteten und befragten sie die vier Frauen im
Januar und Februar 2009 in Kuba.
Homepage: Zucker und Salz
Presse:
Buchmesse Havanna,
amerika 21,
Lëtzeburger Vollek,
Unsere Zeit,
junge Welt,
junge Welt
Filmvorstellung, Gespräch und Diskussion
"Zucker und Salz – Vier Freundinnen leben 50 Jahre kubanische Revolution"
Sonntag, 03. Oktober 2010, 15:00 Uhr
Capitol-Kino, Neubrunnenstr. 9, 55116 Mainz
In Anwesenheit des Regisseurs Tobias Kriele und zwei der vier Protagonistinnen.
Homepage: Zucker und Salz
Presse:
Buchmesse Havanna,
amerika 21,
Lëtzeburger Vollek,
Unsere Zeit,
junge Welt,
junge Welt
Filmvorführung: Baila! - Kuba tanzt
Samstag, 18. September 2010 20:00 Uhr
Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, 65183 Wiesbaden
Homepage, Video, Bildergalerie: Baila! Kuba tanzt
Festival: Cuba im Film 2010
25. Mai - 5. Juni 2010
Das 15. Festival ist für uns ein Anlass, einmal zurückzublicken auf unsere Anfänge und unsere
Motivation, ein solches Festival zu veranstalten. 1996 befand sich Cuba mitten in der
"Período Especial", wie die schwere Krise nach dem Zusammenbruch der ökonomischen Beziehungen der
ehemaligen Comecon Staaten genannt wurde.
Die Insel war in dieser Zeit wirtschaftlich und politisch
völlig isoliert. Das Bild, das die Medien von Cuba entwarfen, war fast immer tendenziös und verzerrt.
Als die Cuba-Gruppe im 3.Welt-Haus nach einer Möglichkeit suchte, dieses öffentliche Bild zu
korrigieren, war die Kooperation mit dem Filmforum Höchst für die filmbegeisterten Mitglieder die
ideale Lösung. Ein Filmfestival war eine vergleichsweise einfache Art, die cubanische Kultur selbst
sprechen zu lassen.
mehr zum Festival: Cuba im Film 2010
Programm: Programm 2010
Filmübersicht: Filme 2010
Buchmessebüro Berlin-Havanna auf der Frankfurter Buchmesse
25.10.2009: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Festival CUBA IM FILM 2009
05.05.2009: Frankfurter Info
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Venezuela-Soli Frankfurt a.M.
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