Fidel Castro Ruz
Reden, Briefe, Reflexionen 2010

Die Hauptmotivation unserer Bemühung
Die gestern in der Gesprächsrunde-Fernsehsendung "Mesa Redonda" veröffentlichte Bildreportage der Journalistin Gladys Rubio über die Cholera-Epidemie in Haiti war so beeindruckend, dass ich entschieden habe, meine am Montag angekündigte Reflexion auf heute, Mittwoch, zu verschieben.
29.12.2010: Die Hauptmotivation unserer Bemühung
Der Kampf gegen die Cholera
Die UNO, angestiftet von den Vereinigten Staaten, dem Verantwortlichen für die Armut und das Chaos in der haitianischen Republik, hatte beschlossen, ihrer Besatzungstruppe, d.h. die MINUSTAH (UN-Mission zur Stabilisierung Haitis), ins haitianischen Hoheitsgebiet zu senden, die, nebenbei bemerkt, die Choleraepidemie in diesem Land eingeführt hat.
27.12.2010: Der Kampf gegen die Cholera
Clintons Lügen
Es ist mir wirklich peinlich, ihn als Lügner bezeichnen zu müssen.
16.12.2010: Clintons Lügen
Das Imperium auf der Anklagebank
Julian Assange, ein Mann, den vor einigen Monaten nur wenige Personen auf der Welt kannten, zeigt, dass man dem mächtigsten Imperium, das je auf der Welt existierte, trotzen kann.
14.12.2010: Das Imperium auf der Anklagebank
An die Teilnehmer der 17. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Südafrika
Kameradinnen und Kameraden, ich freue mich, und es ist für mich eine große Ehre, Ihrer Bitte nachzukommen, eine Botschaft anlässlich der 17. Weltfestspiele der Jugend und Studenten zu übermitteln, die im Heimatland von Nelson Mandela, einem lebenden Symbol des Kampfes gegen das gehasste Apartheid-System, stattfinden.
13.12.2010: An die Teilnehmer der 17. Weltfestspiele der Jugend
Die MINUSTAH und die Epidemie
Vor circa drei Wochen wurden Nachrichten und Bilder darüber veröffentlicht, wie haitianische Bürger Steine auf die Streitkräfte der MINUSTAH warfen und entrüstet gegen diese protestierten, wobei sie diese beschuldigten, über einen nepalesischen Soldaten die Cholera ins Land gebracht zu haben.
07.12.2010: Die MINUSTAH und die Epidemie
Die Pflicht und die Epidemie in Haiti
Am vergangenen Freitag, dem 3. Dezember, hat die UNO beschlossen, eine Generalversammlung der Analyse der Cholera-Epidemie in jenem Bruderland zu widmen. Die Nachricht bezüglich dieser Entscheidung war viel versprechend.
05.12.2010: Die Pflicht und die Epidemie in Haiti
Nachrichten über die Cholera in Haiti
Es gibt viele Gesprächsthemen, wenn die Vereinigten Staaten infolge der von Wikileaks veröffentlichten Dokumente, deren Authentizität unabhängig von jeglicher anderer Absicht dieser Website - niemand anzweifelt, in einen kolossalen Skandal verwickelt sind.
30.11.2010: Nachrichten über die Cholera in Haiti
Sieben Tage ohne Todesfall durch Cholera
Gestern habe ich erläutert, dass in Haiti infolge der Cholera 1.523 Menschen verstorben waren, und gleichzeitig über die von der Partei und der Regierung von Kuba getroffenen Ma nahmen gesprochen.
27.11.2010: Sieben Tage ohne Todesfall durch Cholera
Haiti - Die Unterentwicklung und der Völkermord
Vor wenigen Monaten, am 26. Juli 2010, hat mich Lucius Walker, Leiter der US-amerikanischen Organisation Pastors for Peace, bei einem Treffen mit kubanischen Intellektuellen und Künstlern gefragt, welches die Lösung für die Probleme von Haiti sein könnte.
26.11.2010: Haiti - Die Unterentwicklung und der Völkermord
Die Rede von Hugo Chávez
Im Kapitol der Vereinigten Staaten hatte eine ungewöhnliche Zusammenkunft zwischen einer Gruppe von Parlamentariern der faschistischen Rechten jenes Landes und Führern der Oligarchie- und Putschisten-Rechten von Lateinamerika stattgefunden. Dort wurde über den Sturz der Regierungen von Venezuela, Bolivien, Ecuador und Nicaragua gesprochen.
25.11.2010: Die Rede von Hugo Chávez
Die Rede von Evo
Es gibt Augenblicke in der Geschichte, wo eine Rede erforderlich ist, auch wenn diese so kurz wäre, wie das "Alea jacta est" von Julius Cäsar, als er den Rubikon überschritt. Er musste eben an jenem Tag überquert werden, als die Verteidigungsminister der souveränen Staaten der westlichen Hemisphäre in der Stadt Santa Cruz zusammengekommen waren, wo die Yankees den Sezessionismus und die Desintegration von Bolivien ermuntert haben.
24.11.2010: Die Rede von Evo
Die NATO, Weltgendarm
Vielen Menschen wird allein beim Hören dieses Namens übel. Am Freitag, den 19. November 2010, haben die 28 Mitglieder jener kriegerischen, von den Vereinigten Staaten aus der Taufe gehobenen Einrichtung in Lissabon, Portugal, beschlossen, das zu schaffen, was sie zynisch als "neue NATO" bezeichnen.
21.11.2010: Die NATO, Weltgendarm
Fidels Nachricht an die Studenten
Liebe Studenten und andere Gäste! Ich bin sehr zufrieden über die Anwesenheit des Hochschulministers, der Rektoren der Universität und Hochschulen von Havanna und einer Vertretung des Kommunistischen Jugendbundes unter Vorsitz ihrer Ersten Sekretärin und der Provinz- und Landesleitung des Mittleren Reife-Schüler-Verbandes bei dieser Zusammenkunft.
17.11.2010: Fidels Nachricht an die Studenten
Die G20, die APEC und die letzte Ölung der Glaubwürdigkeit
Wenn ein Kranker schwer krank ist, dann wird gemäß der Liturgie der Katholischen Kirche nach der Beichte die Letzte Ölung vorgenommen. Das ist es, was mit der Glaubwürdigkeit der Vereinigten Staaten bei den fast gleichzeitig stattfindenden Gipfeltreffen der G-20 und der APEC geschehen ist.
14.11.2010: Die G20, die APEC und die letzte Ölung der Glaubwürdigkeit
Riesiges Tohuwabohu
In das hat sich der gestern in Seoul, in der Hauptstadt der Republik Korea, begonnene Gipfel der G-20 verwandelt.
12.11.2010: Riesiges Tohuwabohu
Der Aufstand in der UNO
Am letzten Dienstag, dem 26. Oktober, wurde die UNO-Vollversammlung, die angeblich die höchste politische Autorität des Planeten sein soll, mit dem so viele Male wiederholten und deshalb schon vertrauten Ziel: "Die Notwendigkeit, die Kuba von den USA auferlegte wirtschaftliche, kommerzielle und finanzielle Blockade zu beenden" einberufen.
01.11.2010: Der Aufstand in der UNO
Das Imperium und das Recht auf Leben der Menschen
Was für grausame Leute!, rief ich aus, als ich die Enthüllungen des berühmten Journalisten Seymour Hersh bis zur letzten Zeile las, die in Democracy Now veröffentlicht und als eine der 25 in den Vereinigten Staaten am meisten zensurierten Nachrichten aufgenommen wurden.
27.10.2010: Das Imperium und das Recht auf Leben der Menschen
Botschaft des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz gegen den Atomkrieg
Die Anwendung der Atomwaffen bei einem neuen Krieg würde das Ende der Menschheit bedeuten. So sah es der Wissenschaftler Albert Einstein voraus, der in der Lage war, deren Zerstörungskraft zu messen, die Millionen Grad Hitze erzeugt, die in einem weiten Umkreis alles verflüchtigt.
15.10.2010: Gegen den Atomkrieg
Das Imperium von innen
Ich bin erstaunt über die allgemeine Unwissenheit bezüglich vitaler Probleme für die Existenz der Menschheit in einem Zeitalter, in dem dieser fabelhafte Massenmedien zur Verfügung stehen, die man sich vor 100 Jahren nicht einmal vorstellen konnte, und einige so neu wie das Internet.
14.10.2010: Das Imperium von innen
Die Kernwaffen und das Überleben des Homo Sapiens
Ich möchte bei dieser Reflexion um eine Idee von der Zerstörungskraft jener Energie zu geben hinzufügen, was Harry S. Truman in seinem Tagebuch am 25. Juli 1945 über einen im Staat New Mexiko durchgeführten Atomversuch geschrieben hat.
08.10.2010: Die Kernwaffen und das Überleben des Homo Sapiens
Nicht zu glaubende Nachrichten
Gerade als ich die Reflexionen über die Absetzung der kolumbianischen Senatorin Piedad Córdoba beendete, kamen unglaubliche Nachrichten aus Ecuador.
30.09.2010: Nicht zu glaubende Nachrichten
Piedad Córdoba und ihr Kampf für den Frieden
Vor drei Tagen wurde die Nachricht veröffentlicht, dass der Generalstaatsanwalt von Kolumbien, Alejandro Ordóñez Maldonado, die angesehene kolumbianische Senatorin Piedad Córdoba abgesetzt hat und ihr für 18 Jahre eine Berufsverbot für politische Ämter ausgesprochen hat, angeblich, weil sie die FARC (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens) gefördert und unterstützt hat.
30.09.2010: Piedad Córdoba und ihr Kampf für den Frieden
50. Jahrestag der Komitees zur Verteidigung der Revolution (CDR)
Rede des Comandante en Jefe Fidel Castro auf dem feierlichen Akt zum 50. Jahrestag der Komitees zur Verteidigung der Revolution (CDR) vor dem ehemaligen Präsidentenpalast.
28.09.2010: 50. Jahrestag der Komitees zur Verteidigung der Revolution (CDR)
Es geht ihnen um das Erdöl Venezuelas
Die Bolivarianische Revolution hat heute die Exekutive Gewalt, eine breite Mehrheit im Parlament und eine Partei, die fähig ist, Millionen von Kämpfern für den Sozialismus zu mobilisieren. Die Vereinigten Staaten zählen in Venezuela nur auf Fragmente von Parteien, zusammengeheftet durch die Angst vor der Revolution und plumpe materielle Gelüste.
27.09.2010: Es geht ihnen um das Erdöl Venezuelas
Das darf niemals vergessen werden
Am vergangenen Dienstag, dem 21. September, habe ich mich um 9:00 Uhr mit über 600 Passagieren des Kreuzfahrtschiffs für den Frieden (Peace Boat) getroffen, fast alle japanischer Staatsangehörigkeit, zu denen eine Überlebende des Massenmords in der Stadt Hiroshima gehörte, die zum Zeitpunkt der Tat zwei Jahre alt war.
26.09.2010: Das darf niemals vergessen werden
Wenn ich Venezolaner wäre
Morgen ist ein wichtiger Tag für Venezuela. Es sind Wahlen angesagt, um 165 Parlamentsabgeordnete zu bestimmen, und rund um dieses bedeutende Ereignis wird eine historische Schlacht ausgefochten.
25.09.2010: Wenn ich Venezolaner wäre
Der nukleare Winter und der Frieden
Über zwanzigtausend Atomwaffen befinden sich in den Händen von folgenden acht Ländern: Vereinigte Staaten, Russland, Frankreich, Großbritannien, China, Israel, Indien und Pakistan; mehrere von ihnen mit tief greifenden wirtschaftlichen, politischen und religiösen Differenzen untereinander.
21.09.2010: Der nukleare Winter und der Frieden
Kondolenzschreiben Fidels an Chávez
Lieber Hugo: Ich möchte dir den tiefen Schmerz übermitteln, den der Tod von Willian Lara, Gouverneur des Bundesstaats Guárico, der immer ein Freund und Verteidiger der Freundschaft unter unseren beiden Völkern war, bei mir ausgelöst hat.
13.09.2010: Kondolenzschreiben Fidels an Chávez
Die grenzenlose Scheinheiligkeit des Westens
Auch wenn es vor dem 1. September 2010 und danach Artikel zum Thema gegeben hat, so war es doch an jenem Tag, als die Tageszeitung La Jornada von Mexiko einen unter dem Titel "Der Holocaust der Zigeuner : gestern und heute" veröffentlicht hat, der einen großen Eindruck hinterlassen hat und eine echt dramatische Geschichte in Erinnerung ruft.
12.09.2010: Die grenzenlose Scheinheiligkeit des Westens
Botschaft bei der Präsentation von "Die strategische Gegenoffensive"
Dies ist ein außerordentlicher Augenblick der Menschheitsgeschichte. In diesen Tagen gehen die vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erteilten Fristen zu Ende, damit der Iran die von den Vereinigten Staaten diktierten Forderungen erfülle, die sich auf die Kernkraft-Forschungen und die Urananreicherung zu medizinischen Zwecken und zur Stromerzeugung beziehen.
10.09.2010: Botschaft bei der Präsentation von "Die strategische Gegenoffensive"
Botschaft an die Studenten von Kuba
Liebe Compañeros! Ich habe euch darum gebeten, uns heute zeitig zu treffen, bevor die Sonne zu heiß brennt.Diese Freitreppe, die ich niemals erneut zu betreten gedacht hatte, bewahrt unauslöschliche Erinnerungen jener Jahre, in denen ich mir unserer Zeitepoche und unserer Pflicht bewusst wurde.
03.09.2010: Botschaft an die Studenten von Kuba
238 Gründe, um besorgt zu sein
Wir erleben jetzt einen außerordentlichen Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte. Ausgehend von einer Zeit, wo diese sich in Geschichte der Antike, Geschichte des Mittelalters, Moderne und Zeitgenössische Geschichte unterteilte. Nicht jene, die wir vor einem dreiviertel Jahrhundert in der Schule unterrichtet bekamen, sondern jene, die Karl Marx genial als die Vorgeschichte bezeichnet hat.
28.08.2010: 238 Gründe, um besorgt zu sein
Das Hauptkapitel des letzten Buches
Nach Veröffentlichung der letzten beiden Reflexionen über das Buch des Schriftstellers Daniel Estulin unter dem Titel "Die wirkliche Geschichte des Bilderberg-Clubs" hat der Autor eine Botschaft mit der Bitte um ein Treffen mit mir geschickt.
24.08.2010: Das Hauptkapitel des letzten Buches
Der nukleare Winter
Ich schäme mich, das Thema nicht zu kennen, ich hatte es nicht einmal erwähnen gehört. Sonst hätte ich viel eher begriffen, dass die Gefahren eines Atomkrieges viel schlimmer sind, als ich es mir vorgestellt hatte.
23.08.2010: Der nukleare Winter
Ich bin bereit die Diskussion fortzusetzen
Vor zwei Tagen habe ich Vanessa Davies in ihrem Programm "Contragolpe" des Fernsehkanals 8 von Venezolana de Televisión verfolgt. Sie sprach mit Basem Tajeldine, einem intelligenten und ehrbaren Venezolaner, dessen Antlitz Gutmütigkeit ausstrahlte.
22.08.2010: Ich bin bereit die Diskussion fortzusetzen
Ich bin auf vernünftiger Grundlage optimistisch
Die Tage vergehen. Einer nach dem anderen, äußerst schnell. Manche werden unruhig. Ich bin im Gegenteil ganz ruhig. Ich teile mit unseren Werktätigen die Ergebnisse, die sie bei ihrer jeweiligen Arbeit erreichen, inmitten der Blockade und anderer kumulierter Bedürfnisse.
20.08.2010: Ich bin auf vernünftiger Grundlage optimistisch
Übertreibe ich etwa?
Gestern haben die Nachrichtenagenturen die aus einer von der Universität Beloit veröffentlichten Studie hervorgegangene Information mitgeteilt, in der Geschehnisse wiedergegeben werden, die sich zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten und der Welt ereigneten.
19.08.2010: Übertreibe ich etwa?
Die Weltregierung
In der kürzlich, d.h. vor zwei Tagen, am 15. August, verfassten Reflexion habe ich einen Artikel des kubanischen Journalisten Randy Alonso analysiert, unter dessen Leitung die Sendung "Mesa Redonda" des Landesfernsehens steht, in dem er über eine im Hotel Dolce in Barcelona von der wie er es bezeichnet - Weltregierung abgehaltene Versammlung berichtet.
18.08.2010: Die Weltregierung
Die UNO, die Straflosigkeit und der Krieg
Die Resolution 1929 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen vom 9. Juni 2010 hat das Schicksal des Imperialismus besiegelt.
15.08.2010: Die UNO, die Straflosigkeit und der Krieg
Der Riese mit den Siebenmeilenstiefeln
Ich habe es von Aristoteles erfahren, dem berühmtesten Philosophen der Menschheitsgeschichte. Der Mensch ist zu den wunderbarsten Handlungen fähig, oder auch zu den schlimmsten Niederträchtigkeiten.Seine erstaunliche Intelligenz ist in der Lage, die unveränderlichen Gesetze der Natur zum Guten oder zum Schlechten auszunutzen.
12.08.2010: Der Riese mit den Siebenmeilenstiefeln
Israel wird nicht als Erster angreifen
Die ehemaligen CIA-Offiziere Phil Giraldi und Larry Johnson; W. Patrick Lang, von den Special Forces der Defense Intelligence Agency, Ray McGovern der Navy Intelligence Agency und des CIA, (...) haben Recht, wenn sie Obama warnend darauf aufmerksam machen, dass der Premierminister von Israel einen Überraschungsangriff vorgesehen hat, und zwar mit der Absicht, die Vereinigten Staaten zum Krieg gegen den Iran zu zwingen.
10.08.2010: Israel wird nicht als Erster angreifen
Botschaft an die Nationalversammlung
Erste außerordentliche Sitzung der 7. Legislaturperiode der Nationalversammlung der Volksmacht am 7. August 2010, im "Jahr 52 de Revolution", im Kongresspalast.
07.08.2010: Botschaft an die Nationalversammlung
Appell an den Präsidenten der Vereinigten Staaten
Vor einigen Tagen wurde ein Artikel veröffentlicht, der wirklich sehr viele Tatsachen bezüglich der vor 105 Tagen verursachten Ölpest enthielt. Präsident Obama hatte diese Bohrung im Vertrauen auf die Leistungsfähigkeit der modernen Technologie zur Ölproduktion genehmigt.
03.08.2010: Appell an den Präsidenten der Vereinigten Staaten
Der strategische Sieg
In Kürze wird das Buch veröffentlicht werden, in dem ich unter dem Titel Der strategische Sieg den Kampf beschreibe, der die noch kleine Rebellenarmee vor der Vernichtung bewahrte.
27.07.2010: Der strategische Sieg
Ein Brief von Fidel
Ich erzähle es dir, damit du davon berichtest. Sehr geehrter Randy: Gern teile ich dir den folgenden Kommentar mit:
19.07.2010: Ein Brief von Fidel
Die andere Tragödie
Während meinem Treffen am 13. Juli mit den Wirtschaftsfachleuten des Forschungsinstituts über die Weltwirtschaft CIEM habe ich diesen von dem ausgezeichneten Dokumentarfilm des französischen Regisseurs Yann Arthus-Bertrand erzählt.
18.07.2010: Die andere Tragödie
Botschaft an Nelson Mandela
Alter und ruhmreicher Freund, wie freut es mich, dich in ein Symbol der Freiheit, der Gerechtigkeit und der Menschenwürde verwandelt und als solches von allen politischen Einrichtungen der Welt anerkannt zu sehen.
18.07.2010: Botschaft an Nelson Mandela
Botschaft Fidels an die Ökonomen
Genossen Ökonomen des CIEM:
13.07.2010: Botschaft Fidels an die Ökonomen
Der Ursprung der Kriege
Am 4. Juli habe ich behauptet, dass weder die Vereinigten Staaten noch Iran nachgeben würden; "die einen aus dem Stolz der Mächtigen heraus, und die anderen, im Geiste des Widerstands gegen das Joch und wegen der Fähigkeit zu kämpfen, wie es so oft in der Menschheitsgeschichte geschehen ist ".
11.07.2010: Der Ursprung der Kriege
Das unmögliche Glück
Ich habe versprochen, dass ich "der glücklichste Mensch der Welt" wäre, "falls ich mich im Irrtum befinden würde", aber leider sollte mein Glück nur sehr kurz sein.
04.07.2010: Das unmögliche Glück
Rechtzeitig die Wahrheit wissen
Während ich jede einzelne meiner vorhergehenden Reflexionen schrieb, bestand in dem Maße, in dem sich beschleunigt eine Katastrophe für die Menschheit näherte, meine größte Sorge darin, die elementare Pflicht zu erfüllen, unser Volk zu informieren.
27.06.2010: Rechtzeitig die Wahrheit wissen
Ich wäre äußerst froh, wenn ich mich im Irrtum befinden würde
Wenn diese Zeilen am morgigen Freitag in der Zeitung Granma veröffentlicht werden, ist der 26. Juli, ein Datum, an dem wir uns immer mit Stolz der Ehre erinnern, den Schlägen des Imperiums standgehalten zu haben, noch weit entfernt, wenn es auch nur noch 32 Tage bis dahin sind.
24.06.2010: Ich wäre äußerst froh
Der unvermeidbare Kampf
Unlängst habe ich behauptet, dass die Welt schnell die Tragödie vergessen würde, die aufgrund jener Politik hereinzubrechen droht, die über mehr als zwei Jahrhunderte von der benachbarten Supermacht, den Vereinigten Staaten, verfolgt wird.
16.06.2010: Der unvermeidbare Kampf
An der Schwelle zur Tragödie
Weder Obama noch der Präsident von Südkorea sind seit dem 26. März in der Lage gewesen zu erklären, was nun wirklich mit dem Flaggschiff der südkoreanischen Kriegsmarine, dem supermodernen Unterwasserjagdschiff Cheonan, geschehen ist.
08.06.2010: An der Schwelle zur Tragödie
Das Imperium und die Lüge
Ich hatte keine andere Wahl, als zwei Reflexionen über den Iran und über Korea zu schreiben, die die unmittelbare Gefahr des Krieges unter Atomwaffenanwendung erläutern.
03.06.2010: Das Imperium und die Lüge
Das Imperium und der Krieg
Vor zwei Tagen habe ich mit wenigen Worten darauf hingewiesen, dass der Imperialismus nicht in der Lage sei, das schwerwiegende Problem des Drogenkonsums zu lösen, welches die Weltbevölkerung geißelt. Heute möchte ich ein weiteres Problem behandeln, das meines Erachtens von großer Tragweite ist.
01.06.2010: Das Imperium und der Krieg
Das Imperium und die Drogen
Die Länder von Mittel- und Südamerika investieren äußerst viel Energie in den Kampf gegen das Eindringen des Anbaus von Kokasträuchern zur Herstellung von Kokain, einer Substanz, die durch sehr aggressive chemische Bestandteile gewonnen wird und so schädlich für die körperliche und geistige Gesundheit des Menschen ist.
30.05.2010: Das Imperium und die Drogen
Die historische Tragweite von José Martís Tod
Unter Abstraktion der heute die menschliche Gattung mit Sorge erfüllenden Probleme kann man sagen, dass unser Vaterland das Privileg hatte, die Wiege eines der außerordentlichsten in dieser Hemisphäre geborenen Denker zu sein; sein Name: José Martí.
18.05.2010: Die historische Tragweite von José Martís Tod
Die der Welt aufgezwungene verhasste Tyrannei
Unsere Zeit zeichnet sich durch eine nie da gewesene Tatsache aus: die der Welt durch den Imperialismus aufgebürdete Bedrohung für das Überleben der menschlichen Gattung.
07.05.2010: Die der Welt aufgezwungene verhasste Tyrannei
Der Wahnsinn unserer Epoche
Es bleibt nichts anderes übrig, als die Dinge bei ihrem Namen zu nennen. Diejenigen, die noch ein Minimum an gesundem Menschenverstand behalten haben, können ohne große Anstrengungen beobachten, wie wenig Realismus in der heutigen Welt übrig geblieben ist.
25.04.2010: Der Wahnsinn unserer Epoche
Die innige Freundschaft zwischen der Bolivarianischen Republik und Kuba
Ich habe das Privileg genossen, mich am vergangenen Donnerstag, dem 15., drei Stunden lang mit Hugo Chávez, dem Präsidenten der Bolivarianischen Republik Venezuela, unterhalten zu können, der so nett war, unserem Land erneut einen Besuch abzustatten, dieses Mal aus Nicaragua kommend.
18.04.2010: Die innige Freundschaft
Der 9. Kongress des kommunistischen Jugendverbandes
Ich habe das Privileg genossen, die Schlusssitzung des im Kongresspalast stattfindenden 9. Kongresses des Kommunistischen Jugendverbandes von Kuba am vergangenen Sonntag, dem 4. April, in Wort und Bild, in Ideen und Argumenten direkt verfolgen zu können, und die Gesichter, die Reaktionen und den Applaus der teilnehmenden Delegierten zu sehen.
08.04.2010: Kongress des kommunistischen Jugendverbandes
Die US-Gesundheitsreform
Barack Obama glaubt mit Eifer an das der Welt durch die Vereinigten Staaten auferlegte kapitalistische System. "Gott segne die Vereinigten Staaten" so beendet er seine Reden.
24.03.2010: Die US-Gesundheitsreform
Die Gefahren, die uns drohen
Es handelt sich nicht um eine Frage der Ideologie in Bezug auf die unvermeidbare Hoffnung, dass eine bessere Welt möglich ist und möglich sein muss.
07.03.2010: Die Gefahren, die uns drohen
Die jüngste Begegnung mit Lula
Ich habe ihn im Juli 1980, vor dreißig Jahren, in Managua kennen gelernt, während der Feierlichkeiten anlässlich des ersten Jahrestages der Sandinistischen Revolution. Dies geschah dank meiner Kontakte zu den Anhängern der Befreiungstheologie, die ich während meines Besuchs bei Präsident Salvador Allende im Jahr 1971 in Chile aufzunehmen begonnen hatte.
01.03.2010: Die jüngste Begegnung mit Lula
Die Bolivarische Revolution und die Antillen
Wie fast alle Kinder mochte ich Geschichte. Ebenfalls die Kriege, da die Gesellschaft bei den Jungen jene Kultur verbreitete. Alle uns gebotenen Spielzeuge waren Waffen.
07.02.2010: Die Bolivarische Revolution und die Antillen
Wir schickten Ärzte nicht Soldaten
Die Mitarbeiter des kubanischen Gesundheitswesens haben begonnen Stunde für Stunde, fortwährend und ununterbrochen zu arbeiten, sowohl in den wenigen nicht zerstörten Einrichtungen als in Zelten oder in Parks und auf offenen Plätzen, da die Bevölkerung Angst vor neuen Erdbeben hatte..
23.01.2010: Wir schicken Ärzte nicht Soldaten
Haiti: Kooperationsbereitschaft auf dem Prüfstand
Die Nachrichtenberichterstattung aus Haiti schildert das große Chaos, mit dem - angesichts der Ausnahmesituation - in den Nachwehen dieser Katastrophe zu rechnen gewesen war.
16.01.2010: Haiti: Kooperationsbereitschaft auf dem Prüfstand
Die Lehre von Haiti
Vor zwei Tagen, es war spät am Nachmittag nach kubanischer Zeit und aufgrund der geografischen Lage in Haiti dort schon abends, strahlten die Fernsehsender erste Nachrichten über ein gewaltiges Erdbeben mit einer Stärke von 7,3 auf der Richter-Skala aus, das Port-au-Prince schwer getroffen hat.
14.01.2010: Die Lehre von Haiti
Die Welt fünfzig Jahre später
Vor zwei Tagen, zum 51. Jahrestag des Siegs der Revolution, kamen in mein Gedächtnis die Erinnerungen an den 1. Januar 1959. Keiner von uns hatte niemals die eigenartige Idee gehabt, dass wir uns nach einem halben Jahrhundert, das sehr schnell vergangen ist, daran erinnern würden, als wäre es gestern gewesen.
03.01.2010: Die Welt fünfzig Jahre später








