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Ausstellung
Dibujos de Cuba
Münster

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Kuba
Queer
Hamburg

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Kuba nach
Raúl Castro
Köln

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»Begegnungen/
Relaciones«
Berlin

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Erneuerbare
Energien
Chemnitz

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Erneuerbare
Energien
Chemnitz

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Kuba
im Wandel?
Heidelberg

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Erneuerbare
Energien
Gera

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1. Mai
Kuba-Infostand
Frankfurt

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1. Mai
Kuba-Infostand
Stuttgart

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1. Mai
Kuba-Infostand
Berlin

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1. Mai
Kuba-Infostand
Bonn

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1. Mai
Kuba-Infostand
Göttingen

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1. Mai
Kuba-Infostand
Freiburg

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1. Mai
Kuba-Infostand
Dortmund

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1. Mai
Kuba-Infostand
Mannheim

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Neues aus
Kuba
Stuttgart

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Kuba-Filmreihe
El Brigadista
Berlin

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Landwirtschaft
Rum oder Gemüse
Mannheim

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Film: Letzte
Tage in Havanna
Heidelberg

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Film: Letzte
Tage in Havanna
Mannheim

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Buchvorstellung
Masetti: Fidel
Berlin

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Film: Letzte
Tage in Havanna
Heidelberg

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Deutsch-kubanische
Theaterkooperation
Batzdorf/Dresden

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Film: Memorias
de subdesarollo
Berlin

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Kuba nach dem
Generationswechsel
Chemnitz

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Proyecto
Tamara Bunke
Heidelberg

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Kuba-Filmreihe
Transit Havanna
Berlin

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Noche
Cubana
Heidelberg

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Bundesdelegierten-
konferenz
Göttingen

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Brigade
José Martí
Kuba

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Fiesta
de Solidaridad
Berlin



Ausstellung: Dibujos de Cuba
Dauer: 4. Februar – 28. Mai 2018
Eröffnung: Sonntag 4. Februar, 15:00 Uhr
Kunsthaus Kannen, Alexianerweg 9, 48163 Münster

Dibujos de Cuba - Valdes
Eröffnung: Sonntag 4. Februar, 15 Uhr
Begrüßung: Lisa Inckmann, Leiterin des Kunsthauses Kannen
Grußworte: Prof. Dr. Dagmar Wohler, Alanus Hochschule Bonn, Nico van Endt, Galerie Hamer, Amsterdam

Kaum ein Land spiegelt Konflikte um Freiheit und Gleichheit, von gesellschaftlichem Ideal und Realität bis heute so gleichnishaft und sinnlich wider wie Kuba. Seine Geschichte von der spanischen Kolonialherrschaft, über die britische Besetzung und die jüngste Revolution in der US-amerikanischen Nachkriegszeit wirkt vielfältig bis in unsere Gegenwart. Über die zeitgenössische Kunst in Kuba wissen wir gleichwohl vergleichsweise wenig. Im Kunsthaus Kannen sind ab Februar Zeichnungen und Objekte von fünf kubanischen Künstlern zu sehen, die Kubas Lebenswirklichkeit in den Blick nehmen: Städte, Landschaften, Menschen.
Damian Valdes Dillas (*1970) entwirft Ausschnitte fiktiver südamerikanisch geprägter Großstädte aus der Flugperspektive: statisch wie in einem Prospekt oder in Aufruhr als Schauplatz von Krieg und Bombenbeschuss. Frederico Garcia Cortinas (*1971) zeichnet Geflechte aus mächtigen Wurzeln, die gleichsam entwurzelt wie Lindwürmer oder Schlangen das Blatt von allen Seiten aus zu erobern scheinen. So entsteht ein Sog, der den Betrachter immer tiefer in den Bildraum hineinzieht.
Carlos Javier García Huergo (*1969) zeigt Entsprechungen zwischen der kubanischen Flagge, mathematischen Zeichen und den Gesichtern von Menschen seiner Umgebung.
Ruben Gerardo Guerrero Garrido (*1954) transkribiert Passagen biblischer Texte und überlagert sie mit farbigen religiösen Symbolen und Zeichen, so dass sie der Linearität des Textes widersprechen.
Josvedy Jove Junco (*1977) zeichnet fantastische Figuren mit weiblichen Attributen, grellen Brillen oder Federschmuck. Sie sind umgeben von Kommentaren in artifizieller Type, die Joves Geschichten erzählen.
Die Bilder und Objekte kommen aus der Art Brut Project Cuba, das vom Künstler Samuel Riera ins Leben gerufen wurde und die größte Sammlung kubanischer Art Brut und Outsider Art vereint. Es sind Werke von kubanischen Autodidakten, von denen viele aus extrem schwierigen Verhältnissen stammen oder geistig behindert sind. Die Zeichnungen und Objekte aus Havanna werden zum ersten mal in Deutschland präsentiert.
Veranstalter:
Kunsthaus Kannen
In Zusammenarbeit mit Riera Studio, Havanna, und der Galerie Hamer, Amsterdam.




Kuba Queer
Dienstag, 24. April 2018, 19:00 Uhr
DIE LINKE, Bezirk Altona, Am Felde 2, 22765 Hamburg

Mariela Castro
Menschen, die sich nicht in die gängigen Vorstellungen von Geschlecht einordnen wollen oder können, hatten es unter dem Einfluss des machismo auch im revolutionären Kuba nicht immer leicht. Doch in den letzten Jahrzehnten hat sich viel bewegt. Besonders die Arbeit des Institutes CENESEX, begründet von Mariela Castro (u.r.), Tochter von Raúl Castro und Vilma Espín (Initiatorin der kubanischen Frauenföderation), hat viel dazu beigetragen, festgefahrenes Denken infrage zu stellen und auch subtile Formen von Diskriminierung ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen. Kuba ist heute auch diesbezüglich eines der fortschrittlichsten Länder in Lateinamerika. Wir zeigen dazu zwei Filme.

Plakat: Kuba Queer
Flyer: Altonaer Bildungsprogramm


Veranstalter: DIE LINKE Altona in Zusammenarbeit mit der AG Cuba Sí Hamburg






Kuba nach Raúl Castro, quo vadis?
Mittwoch, 25. April 2018, 19:00 Uhr
Naturfreundehaus, Franz-Hitze-Straße 8, 50672 Köln

Strassenszene
Kubas Sozialismus am Ende einer Epoche
und vor einem neuen Aufbruch !


Diskussionsabend mit Präsentation und Cocktails
Referent: Marcel Kunzmann, Aktivist in der Cuba-Solidarität

Flyer:
Kuba nach Raúl Castro, quo vadis?s
Eine Veranstaltung der
Freundschaftsgesellschaft-BRD-Kuba / Köln
und Umgebung






Lesung: »Begegnungen/Relaciones«
Donnerstag, 26. April 2018, 18:00 Uhr
ver.di-MedienGalerie, Dudenstraße 10, 10965 Berlin

Lesung: »Begegnungen/Relaciones«
Lesung kubanisch-deutscher Geschichten aus gleichnamiger deutsch-spanischer Anthologie

Kuba, seine Geschichte und die Menschen dort lassen niemanden kalt. Um Gedanken und Begegnungen zur Insel und zum Leben überhaupt, geht es in der zweisprachigen Anthologie »Begegnungen/Relaciones«. Zehn Autoren, kubanische und deutsche, zehn Übersetzer, kubanische und deutsche, sowie ihre Kulturen sind sich durch dieses Projekt nähergekommen.
Relaciones/Begegnungen (mit einem einführenden Bild von Udo Lindenberg) ist also im doppelten Sinne ein Beispiel für die wichtigsten Zusammentreffen überhaupt: die zwischen Menschen. Die Politik mag die Umstände im jeweiligen Land bestimmen; die Welt zu einem lebens- und liebenswürdigen Ort zu machen, das können nur die Menschen selbst, indem sie auf ihr Herz hören, über- und voneinander lernen und gemeinsam Ideen für die Zukunft entwickeln.
Veranstalter:
ver.di, Medien, Kunst und Industrie Berlin-Brandenburg






Kuba - Vorbild für erneuerbare Energien und Klimaschutz?
Donnerstag, 26. April 2018, 17:00 Uhr
All in Kreativcafé, Rosenhof 18, 09111 Chemnitz

Cuba Sí
Vortrag und Diskussion

mit dem Zukunftsforscher und Nachhaltigkeitsexperten Dr. Edgar Göll.






Herausforderungen und Vorbild für erneuerbare Energien und Klimaschutz?
Donnerstag, 26. April 2018, 19:30 Uhr
Technischen Universitüt Chemnitz, Reichenhainer Straße, D-Bau, Raum 2/D221

Herausforderungen und Vorbild für erneuerbare Energien und Klimaschutz?
Vortrag mit Dr. Edgar Göll, Sozialwissenschaftler und Zukunftsforscher, Berlin
Allein im Herbst 2017 suchten fünf schwere Hurrikans die Karibik und den Südosten der USA und ihre BewohnerInnen heim und hinterließen eine Spur der Verwüstung. Die Intensität und die Heftigkeit der Stürme sind ein Indiz für die beginnende Klimakatastrophe.

Flyer:
Herausforderungen und Vorbild für erneuerbare Energien und Klimaschutz?

Veranstalter: Die Linke/SDS





Kuba im Wandel?
Donnerstag, 26. April 2018, 20:00 Uhr
Karlstorbahnhof, Gumbelraum, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Kuba im Wandel?

Vortrag: Kuba im Wandel? – politischer und wirtschaftlicher Stand und dessen Entwicklung
Marcel Kunzman, ein junger Autor dessen Kuba-Artikel regelmäßig auf amerika21.de erscheinen, lädt ein uns auf den neuesten Stand dieses Landes zu bringen und zu diskutieren: er informiert über aktuelle wirtschaftliche Daten und politische Entwicklungen der letzten Jahre. In welche Richtung entwickeln sich Wirtschaft und Politik? Ist das US-Embargo wirklich aufgehoben oder welchen Einfluss hat es noch heute? Und welche Rolle spielen Aktualisierung der Wirtschaft für den Inselstaat und dessen Menschen? Ein Abend für alle, die mehr über die größte der Karibikinseln wissen wollen.
Veranstalter:
Solidaridad con Cuba Heidelberg e.V., Festival Latino




Herausforderungen und Vorbild für erneuerbare Energien und Klimaschutz?
Freitag, 27. April 2018, 15:00 Uhr
Markt 12 A, 07545 Gera

Lesung: »Begegnungen/Relaciones«


"Mit konsequenter Modernisierung, Dezentralisierung, (...) einem neuen Tarifsystem sowie dem Ausbau regenerativer Energien wurde in Kuba ein sicheres, flächendeckendes und zukunftsfähiges Energiesystem aufgebaut (...)"

Dr. Edgar Göll


Flyer:
Herausforderungen und Vorbild für erneuerbare Energien und Klimaschutz?


Veranstalter: Die Linke, Cuba Sí Gera







1. Mai Kundgebung 2018
Infostand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba und der Venezuela Soli
Dienstag, 1. Mai 2018, 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Auf dem Römerberg, Frankfurt am Main

1. Mai
Unter dem Motto

"Vielfalt, Gerechtigkeit, Solidarität"

wird ab 10.30 Uhr vom Güntersburgpark bis zum Römerberg demonstriert.

Die Kundgebung findet um 12.00 Uhr statt.





Kuba-Info-Stand zum 1. Mai
Dienstag, 1. Mai 2018, ab 14:00 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1, 70186 Stuttgart-Ost

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

1. Mai
nach der Kundgebung ins Waldheim Gaisburg !


Kuba–Infostand und Cocktails


Flyer:
1. Mai Waldheim Gaisburg
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Stuttgart, Waldheim Gaisburg





Informationsstand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Dienstag, 1. Mai 2018, ab 12:00 Uhr
Mariannenplatz, 10999 Berlin-Kreuzberg

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Berlin-Brandenburg
Zum internationalen Tag der Arbeit sind wir wieder mit einem Informationsstand auf dem Mariannenplatzfest in Berlin-Kreuzberg präsent. Mit
Büchern, Neuerscheinungen, Filmen aus und über Kuba, Infos über unsere Projekte, der neusten Ausgabe der Zeitschrift CUBA LIBRE, der Cuba kompakt und vielem mehr, freuen wir uns auf Euren Besuch am Stand.
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Berlin-Brandenburg




Kuba-Info-Stand zum 1. Mai
Dienstag, 1. Mai 2018, ab 14:00 Uhr
Mai-Fest an der Marienschule, Heerstraße 92-94, 53111 Bonn

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
In Bonn beginnt die 1.MAI - Demo um 11:00 Uhr
vor dem D.G.B. Haus / Endenicher Str. 127.
Dannach, ab 14 Uhr, sind wir bei unserem Info Stand an der Marien Schule (Altstadt von Bonn).


Die Bonner Gruppe der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba beteiligt sich wie jedes Jahr an der Verteilung der junge Welt sowohl während der Demo als auch am unseren Info Stand. Mit CUBA Kaffee für 1 Euro , informieren wir über die kubanische Entwicklung trotz Blockade, über den Sinn solidarischer Organisierung mit Büchern, CUBA LIBRE und Reisekatalogen, Werbung für neue Mitglieder mit Flyern, zur Teilnahme an unseren regelmäßigen Treffen und werden NICHT NUR AN KINDER "VIVA CUBA"-Luftballons verteilen.
Unterstüzer/innen sind herzlich willkommen, denn die internationale Solidarität ist unsere Stärke !
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Regionalgruppe Bonn




Kuba-Info-Stand auf der 1.-Mai-Kundgebung
Dienstag, 1. Mai 2018, 11:00 - 14:00 Uhr
Albaniplatz, 37073 Göttingen

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Infostand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Wie in jedem Jahr wird die Regionalgruppe Göttingen am 1. Mai wieder mit einem Infostand vertreten sein, aber nicht nur mit politischer Literatur, Broschüren und Flugblättern, sondern - wie es auch schon Tradition ist - auch mit kubanischen Mixgetränken und kubanischem Kaffee.
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Regionalgruppe Göttingen




Kuba-Info-Stand auf der 1.-Mai-Kundgebung
Dienstag, 1. Mai 2018, ab 11:00 Uhr
Stühlinger Kirchplatz, 79106 Freiburg

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Infostand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Regionalgruppe Freiburg





Infostand der Cuba-Hilfe Dormtund
Dienstag, 1. Mai 2018, ab 11:00 Uhr
Westfalenpark, ver.di-Bereich am Sonnensegel, Dortmund

Cuba-Hilfe Dormtund
Wir feiern den 1. Mai wie seit Jahren gemeinsam mit den Kollegen/innen des Deutschen Gewerkschaft Bundes im ver.di-Bereich am Sonnensegel im Westfalenpark.

Als Gäste dürfen wir aus Cuba die Leiterin der Außenstelle der Cubanischen Botschaft in Bonn Companera Yamari Pérez Viera begrüßen, wie auch eine Delegation des Knappen-Vereins 1873 Dortmund-Wellinghofen, die in diesem Jahr ihr 145 jähriges Bestehen feiern und in Solidarität mit der Cuba-Hilfe eng verbunden sind.

Freuen wir uns auf den 1. Mai und dem Treff der Völkerfreundschaft.
Infostand, Coktailbar, Cubanische Gäste, Bildermark, ...
Cuba-Hilfe Dormtund




Kuba-Info-Stand auf dem DGB-Maifest
Dienstag, 1. Mai 2018, 9:00 - 15:00 Uhr
Marktplatz, 68159 Mannheim

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Kuba-Infostand
mit Informationen, Kunsthandwerk
und kubanischen Produkten aus dem Weltladen.

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Regionalgruppe Mannheim




Neues aus Kuba
Donnerstag, 3. Mai 2018, 19:30 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1, 70186 Stuttgart

krankenhaus Abel Santamaría
Wir sind während der neue Präsident ins Amt eingeführt wird auf Kuba. Was erwarten die Kubaner/innen von ihm?
Wie wirken sich die Trump-Änderungen für die Kubaner/innen real aus?
Von der Stimmung auf der Straße, in der Familie, dem Arbeitsplatz oder wo wir uns gerade befinden, erzählen wir von unseren kleinen und großen Erlebnissen in Pinar del Río, Santiago de Cuba und Havanna.
In Pinar del Río besuchen wir unser Projektkrankenhaus Abel Santamaría und werden davon und noch viel mehr von unserer 4-wöchigen Kuba-Reise im Frühjahr diesen Jahres, auch mit Bildern, berichten.



Flyer:
Neues aus Kuba
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Stuttgart





Kuba-Filmreihe: El Brigadista
Samstag, 5. Mai 2018, 18:00 Uhr
Büro der Interbrigadas, Genter Str. 60, 13353 Berlin

Kuba-Filmreine Interbrigadas El Brigadista
EL BRIGADISTA, Octavio Córtazar, 1977, CUB, 113 Min.
Spielfilm über die Arbeit eines 15-jährigen Lehrers zu Zeiten der Alphabetisierungskampagne

Im kommenden Juli werden 25 Teilnehmer*innen über einen Monat hinweg Kuba kennenlernen und in Alt-Havanna eine Boxarena renovieren. Die Interbigadas organisieren diese Brigade in Kooperation mit dem Sportverein Roter Stern aus Berlin und Cuba Sí. Zur Vorbereitung veranstalten die Interbrigadas eine Filmreihe zu Kuba, um sich mit dem komplexen Land, seiner bewegten Geschichte und seinen politischen Errungenschaften und Widersprüchen auseinanderzusetzen.
Ihr seid alle herzlich eingeladen!
Veranstalter:
Interbrigadas e.V.





Rum oder Gemüse: Landwirtschaft in Kuba und Nicaragua
Dienstag, 8. Mai 2018, 19:30 Uhr
Haus der Jugend, C2, 16, Saal, Mannheim 2, 68159 Mannheim

Landwritschaft

Film und Diskussion
Referent: Klaus Heß (Informationsbüro Nicaragua)

Die Dokumentation beleuchtet die Landwirtschaft in Kuba und Nicaragua zwischen Ernährungssouveränität, Kooperativen und Weltmarkt.
In Kuba und Nicaragua zählt die Landwirtschaft weiterhin zu den wichtigsten Wirtschaftsbereichen. Die staatliche Agrarpolitik bewegt sich zwischen dem Streben nach Ernährungssouveränität und globaler Exportorientierung.
Gibt es emanzipatorische Ansätze in beiden Ländern, die die Ernährungssicherheit und –souveränität der Bevölkerung ermöglichen? Wie steht es um die Rolle der Bauern und Bäuerinnen und Landarbeiter*innen sowie speziell die Situation der Frauen in diesem Kontext? Wie ist das Verhältnis zwischen staatlichen, genossenschaftlichen und privaten bäuerlichen Betrieben?
Welche Zwänge erzeugt die Globalisierung im Landwirtschaftsbereich?
Im Anschluss an den Film (45 Min.) findet ein Gespräch mit dem Filmemacher Klaus Heß (Informationsbüro Nicaragua) statt.
Eintritt frei, Spenden erwünscht.
Veranstalter: Nicaraguaverein Mannheim – El Viejo, IDEIAS e.V.,
Festival Latino




Últimos días en La Habana – Letzte Tage in Havanna
Samstag, 12. Mai 2018, 17:00 Uhr
Karlstorkino, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Kuba im Wandel?

Miguel und Diego leben gemeinsam in einer heruntergekommenen Wohnung in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Doch das Leben der beiden Mittvierziger könnte unterschiedlicher nicht sein: Während Miguel sein Geld als Tellerwäscher in einem Restaurant verdient und davon träumt, endlich das ersehnte Visum zu erhalten, um in die USA auswandern zu können, ist Diego aufgrund seiner AIDS-Erkrankung ans Bett gefesselt und wartet auf den Tod. Auch vom Wesen her sind die beiden Männer völlig unterschiedlich, denn Miguel verschließt sich immer mehr vor seinen Mitmenschen, Diego hingegen möchte seine letzten Tage nicht einsam und alleine verbringen. Als Miguel eines Tages tatsächlich sein Visum für die USA erhält, steht er vor einer Entscheidung.
Nach der Vorstellung am 14.5. in Mannheim gibt es eine Filmdiskussion.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Rhein-Neckar,
Festival Latino




Últimos días en La Habana – Letzte Tage in Havanna
Montag, 14. Mai 2018, 19:30 Uhr
Cinema Quadrat, Collinistraße 1, 68161 Mannheim

Kuba im Wandel?

Miguel und Diego leben gemeinsam in einer heruntergekommenen Wohnung in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Doch das Leben der beiden Mittvierziger könnte unterschiedlicher nicht sein: Während Miguel sein Geld als Tellerwäscher in einem Restaurant verdient und davon träumt, endlich das ersehnte Visum zu erhalten, um in die USA auswandern zu können, ist Diego aufgrund seiner AIDS-Erkrankung ans Bett gefesselt und wartet auf den Tod. Auch vom Wesen her sind die beiden Männer völlig unterschiedlich, denn Miguel verschließt sich immer mehr vor seinen Mitmenschen, Diego hingegen möchte seine letzten Tage nicht einsam und alleine verbringen. Als Miguel eines Tages tatsächlich sein Visum für die USA erhält, steht er vor einer Entscheidung.
Nach der Vorstellung am 14.5. in Mannheim gibt es eine Filmdiskussion.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Rhein-Neckar,
Festival Latino




Jorge Ricardo Masetti: »Fidel Castro - Wie ich ihn erlebte«
Dienstag, 15. Mai 2018, 19:00 Uhr
junge-Welt-Ladengalerie, 10965 Berlin

Jorge Ricardo Masetti: »Fidel Castro - Wie ich ihn erlebte«
Berliner Buchpremiere mit dem Journalisten Volker Hermsdorf

»Wir waren wissbegierig zu erfahren, ob in Lateinamerika eine verblüffende Ausnahmesituation Gestalt angenommen hatte, bei der eine anbrechende Revolution … ihrem Triumph entgegen marschierte«, schrieb Jorge Masetti. Schon bei der ersten Begegnung war er von Fidel Castro beeindruckt. Er bezeichnete ihn als »außergewöhnlichen Mann, der fest daran glaubte, dass er kämpfend siegen würde.« Die Zuversicht des Comandante en Jefe überzeugte den Reporter: »Ich teilte seinen Optimismus. Man musste etwas tun, kämpfen, konkretisieren und aufhören zu weinen und zu streiten.«
Moderation: Arnold Schölzel (jW)
Eintritt: 5,00 €/erm. 3,00 €
Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter
mm@jungewelt.de
oder 030/53 63 55-56.

Veranstalter: junge-Welt-Ladengalerie






Últimos días en La Habana – Letzte Tage in Havanna
Mittwoch, 16. Mai 2018, 19:00 Uhr
Karlstorkino, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Kuba im Wandel?

Miguel und Diego leben gemeinsam in einer heruntergekommenen Wohnung in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Doch das Leben der beiden Mittvierziger könnte unterschiedlicher nicht sein: Während Miguel sein Geld als Tellerwäscher in einem Restaurant verdient und davon träumt, endlich das ersehnte Visum zu erhalten, um in die USA auswandern zu können, ist Diego aufgrund seiner AIDS-Erkrankung ans Bett gefesselt und wartet auf den Tod. Auch vom Wesen her sind die beiden Männer völlig unterschiedlich, denn Miguel verschließt sich immer mehr vor seinen Mitmenschen, Diego hingegen möchte seine letzten Tage nicht einsam und alleine verbringen. Als Miguel eines Tages tatsächlich sein Visum für die USA erhält, steht er vor einer Entscheidung.
Nach der Vorstellung am 14.5. in Mannheim gibt es eine Filmdiskussion.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Rhein-Neckar,
Festival Latino




Deutsch - kubanische Theaterkooperation
16. - 26.5. 2018
Schloss Batzdorf, Societaetstheater Dresden,
Landesbühnen Sachsen, Internationales Theater Frankfurt

Batzdorfer Pfingsfestspiele
Deutsch – kubanische Theaterkooperation
Zwischen dem Theaterzirkus Dresden, dem Societaetstheater Dresden und dem Teatro del Viento, Kuba


Das Teatro del Viento gastiert mit "Ritter der Tafelrunde" von Christoph Hein, "Abdala, ein Held des 21. Jahrhunderts" und "Working Sin Progress" von Freddys Núñez Estenoz zwischen dem 16.05.18 und 26.05.18 zu den Pfingstfestspielen auf Schloss Batzdorf, am Societaetstheater Dresden, den Landesbühnen Sachsen und dem Internationalen Theater Frankfurt.
Außerdem findet am 16.05.18 die gemeinsame Premiere von "Manteca/Fett" in einer deutschen und einer kubanischen Inszenierung an einem Abend statt. Die Zuschauer haben so die Möglichkeit, das Stück nacheinander in zwei Sprachen, zwei unterschiedlichen Interpretationen durch deutsche und kubanische Schauspieler zu erleben.
Freddys Núñez Estenoz
Geboren 1976
1999 Gründung des Teatro del Viento, Camagüey
Leiter, Autor, Regisseur im Teatro del Viento
Seit 2011 Präsident des Nationalen Theaterfestivals in Kuba

Teatro del Viento
Gehört zu den führenden Theatern Kubas und hat seinen Sitz im Zentrum von Camagüey.
2015 Teilnahme am Internationalen Theaterfestival in Havanna.
2016 Teilnahme an der Woche des Deutschen Theaters in Havanna.
Aufführungsplan Teatro del Viento
Flyer: Batzdorfer Pfingsfestspiele







Kuba-Filmreihe: Memorias de subdesarollo
Samstag, 19. Mai 2018, 18:00 Uhr
Büro der Interbrigadas, Genter Str. 60, 13353 Berlin

Kuba-Filmreine Interbrigadas Memorias de subdesarollo
MEMORIAS DE SUBDESAROLLO, Tomás Gutiérrez Alea, 1968, CUB, 97 Min.
Spielfilm über einen wohlhabenden Schriftsteller nach der Invasion in der Schweinebucht

Im kommenden Juli werden 25 Teilnehmer*innen über einen Monat hinweg Kuba kennenlernen und in Alt-Havanna eine Boxarena renovieren. Die Interbigadas organisieren diese Brigade in Kooperation mit dem Sportverein Roter Stern aus Berlin und Cuba Sí. Zur Vorbereitung veranstalten die Interbrigadas eine Filmreihe zu Kuba, um sich mit dem komplexen Land, seiner bewegten Geschichte und seinen politischen Errungenschaften und Widersprüchen auseinanderzusetzen.
Ihr seid alle herzlich eingeladen!
Veranstalter:
Interbrigadas e.V.





Kuba nach dem Generationswechsel – Wie geht es weiter?
Donnerstag, 24. Mai 2018, 17:30 Uhr
Rothaus e. V., Lohstraße 2, 09111 Chemnitz

Rotfuchs

Vortrag mit Volker Hermsdorf

Veranstalter:
Rotfuchs e.V.; und Cuba Sí




Bericht und Gespräch: Proyecto Tamara Bunke
Donnerstag, 24. Mai 2018, 20:00 Uhr
Karlstorbahnhof, Gumbelraum, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Proyecto Tamara Bunke
Fünf Monate oder länger auf Kuba!
Seit über vier Jahren bietet das
Projekt Tamara Bunke in Zusammenarbeit mit der Universität La Cujae in Havanna jungen Leuten die Mäglichkeit ganz unabhängig von ihrem Bildungsstand und Alter Kuba im Rahmen eines Studiums kennenzulernen. Dabei geht es nicht um ein klassisches Studium, sondern um ein politisches Projekt, das ganz neue Perspektiven über Kuba eröffnet! Im Februar und September besteht die Möglichkeit in Gruppen nach Kuba zu reisen und teilzunehmen.
Das Projekt, das von der Freundschaftsgesellschaft BRD – Kuba und der SDAJ gegründet wurde, ermöglicht jungen Menschen Kuba zu entdecken und die Entwicklungen mit eigenen Augen zu beobachten. Ehemalige Teilnehmer des Projektes, die vor kurzem aus Kuba zurückgekommen sind, berichten über ihre Erfahrungen und Erlebnisse.

Für Fragen und weitere Informationen stehen Euch die Referenten zur Verfügung.
Neugierig? Komm vorbei und sei dabei!
Eintritt: erm. 2 Euro, regulär 4 Euro
Veranstalter: Solidaridad con Cuba Heidelberg e.V, Festival Latino






Kuba-Filmreihe: Transit Havanna
Samstag, 2. Juni 2018, 18:00 Uhr
Büro der Interbrigadas, Genter Str. 60, 13353 Berlin

Kuba-Filmreine Interbrigadas Transit Havanna
TRANSIT HAVANA, Daniel Abma, 2016, NL/DE/CUB, 93 Min.
Dokumentarfilm über die Biographien dreier Transexueller in Havanna

Im kommenden Juli werden 25 Teilnehmer*innen über einen Monat hinweg Kuba kennenlernen und in Alt-Havanna eine Boxarena renovieren. Die Interbigadas organisieren diese Brigade in Kooperation mit dem Sportverein Roter Stern aus Berlin und Cuba Sí. Zur Vorbereitung veranstalten die Interbrigadas eine Filmreihe zu Kuba, um sich mit dem komplexen Land, seiner bewegten Geschichte und seinen politischen Errungenschaften und Widersprüchen auseinanderzusetzen.
Ihr seid alle herzlich eingeladen!
Veranstalter:
Interbrigadas e.V.





Noche Cubana
Donnerstag, 15. Juni 2018, 20:00 Uhr
Karlstorbahnhof, Saal, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Noche Cubana

Bei der Noche Cubana wird gefeiert bis der Morgen graut – mit DJ Martin! Richtig heiße Rhythmen von Salsa, Son, Merengue über Bachata und Reggaetón bis hin zu Cumbia heizen uns ein und lassen uns tanzen und feiern. Doch auch wer nicht tanzt, kommt hier garantiert auf seine Kosten! Den Durst löscht man am besten mit original kubanischen Cocktails – Cuba libre, Mojito…
Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!
Ein Spezialprogramm ist um 21 Uhr vorgesehen: Wir haben für alle Interessierten einen Salsa-Schnupperkurs mit einem/r kubanischen Tanzlehrer/in organisiert. Zu essen gibt es "Croquet a la Cubana".
Una fiesta para todos!
Eintritt: erm. 5 Euro, regulär 8 Euro
Veranstalter:
Solidaridad con Cuba Heidelberg e.V., Festival Latino




43. Bundesdelegiertenkonferenz der FG BRD-Kuba e.V.
30. Juni bis 1. Juli 2018 in Göttingen.

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Liebe Compañeras und liebe Compañeros,
der Bundesvorstand beruft die 43. Bundesdelegiertenkonferenz der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba für den 30. Juni bis 1. Juli 2018 nach Göttingen ein und schlägt folgende Tagesordnung vor:

Einladung zur 43. Bundesdelegiertenkonferenz





48. Europäische Brigade "José Martí"
7. - 30. Juli 2018

Die Brigade bietet den Teilnehmer/innen die Möglichkeit, Kuba und seine Geschichte kennen zu lernen, Freundschaften mit Kubaner/innen und Menschen aus aller Welt - insbesondere Europa - zu schließen und sich über die Lebensbedingungen der jeweiligen Länder auszutauschen.

Instituto de Amistad con los Pueblos (ICAP) 48. Europäische Brigade "José Martí" Juni / Juli 2018

Weitere Infos, Berichte, Fotos:

Brigade José Martí





Fiesta de Solidaridad
Samstag, 28. Juli 2017, 14:00-22:00 Uhr
Parkaue Lichtenberg, 10367 Berlin (S + U-Bahn Frankfurter Allee)

Fiesta de Solidaridad

Auf nach Berlin zur Fiesta de Solidaridad
Ein Programm gibt es zwar noch nicht, aber das Datum könnt Ihr Euch schon mal Rot im Kalender anstreichen!
Weiter Info's folgen!
Saludos solidarios

Veranstalter:
Cuba Sí







frühere Veranstaltungen


Einladung und Programm der 1. Mai-Brigade in Kuba
23. April – 6. Mai 2018

Vom 23.4. – 6.5.18 dauert das Programm in Cuba.
Die TeilnehmerInnen besorgen sich ihre Flüge selbst.
Instituto de Amistad con los Pueblos (ICAP)
Call for the XIII May Day International Brigade

Convocation XIII Brigade Premier Mai 2018

Convocatoria a la XIII Brigada Internacional Primero de Mayo 2018

PROGRAM OF MAY DAY 2018 CHE GUEVARA BRIGADE

PROGRAMME XIII Brigade Premier Mai 2018

Programa XIII BRIGADA INTERNACIONAL PRIMERO DE MAYO


Protestkundgebung
gegen die Wirtschafts-, Finanz-und Handelsblockade der USA gegen Kuba.
Samstag, 21. April 2018, 11:00 Uhr
Vor der US-Botschaft, Pariser Platz 2, 10117 Berlin

Cuba Sí, Bloqueo NO Cuba Sí, Bloqueo NO
Die Berliner Kuba-Solidaritätsgruppen rufen auf zu einer
Protestkundgebung gegen die Wirtschafts-, Finanz-und Handelsblockade der USA gegen Kuba.
Wir wollen gemeinsam mit anderen fortschrittlichen Parteien, Menschen und Bewegungen vor der US-Botschaft unsere Stimme erheben gegen die völkerrechtswidrige Blockade der USA gegen Kuba, die katastrophale Auswirkungen auf das Leben der Kubaner hat, aber auch negativ auf das Leben von Menschen in den USA und Europa zurückwirkt.
Auch das ist eine Art Krieg gegen ein Volk. Schluss damit!




Demo gegen die Wirtschaftsblockade der USA gegen Kuba
Donnerstag, 19. April 2018, 15:30 Uhr
Simsonplatz, Leipzig

Demo gegen die Wirtschaftsblockade der USA gegen Kuba
Protest gegen die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der USA gegen Kuba.
Ablauf:

15:30 Uhr Simsonplatz
- Treff und Begrüßung der Teilnehmer
15:45 Uhr ab Simsonplatz Protestmarsch
- Marsch ab Simsonplatz durch Beethovenstraße in Wilhelm-Seyfferth-Straße
16:00 bis 17:00 Uhr Wilhelm-Seyfferth-Straße Protestkundgebung
- Sprechexte zu Gesetzen, Erlassen, Maßnahmen der USA im Rahmen der Blockadepolitik gegen Kuba sowie deren Wirkung auf Kuba und auf die internationale Zusammenarbeit mit Kuba
- Rede des Bundestagsabgeordneten Sören Pellmann und Übersetzung der Rede in die englische Sprache
- Dank an Redner und an Teilnehmer der Protestkundgebung

Flyer: Protestdemonstration gegen die Blockade
Veranstalter: Cuba Sí / Leipzig




Filmclub: Suite Habana
Donnerstag, 19. April 2018, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Raum 6, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum

Suite Habana
Fernando Pérez – Kuba – 2003 Mit dem Spielfilm "La vida es silbar" hat der Kubaner Fernando Pérez die Herzen des Kinopublikums erobert und uns das Pfeifen ins Leben gebracht. Mit dem faszinierenden Filmgedicht SUITE HABANA, einer Ode an die kubanische Hauptstadt und an Menschen, die er dort kennengelernt hat, setzt er seine geniale Arbeit fort und beweist seinen Ruf als einer der wichtigsten Filmregisseure Kubas.
In SUITE HABANA lässt uns Fernando Pérez teilhaben an 24 Stunden im Leben seiner geliebten Heimatstadt. Er betrachtet ein knappes Dutzend Menschen auf dem Gang durch ihren Alltag, inszeniert sie über eine atemberaubende Montage und lässt sie am Abend die überraschendsten Wandlungen vollziehen. Nach der Arbeit kommt der ganz besondere Rhythmus, tauchen die Figuren ein ins Nachtleben, wo sie erst richtig aufblühen. Der Film spricht uns an in reinster Filmsprache. Pérez komponiert aus Beobachtungen, Klängen, Musik, Gesichtern, Geräuschen, Gesten, Rhythmen seine visuelle Suite und ein Stück Kino, wie man es noch selten gesehen hat. Dabei folgt seine Montage den Tageszeiten, setzt ebenso amüsante wie sinnliche, nachdenklich stimmende wie beschauliche Akzente.


SUITE HABANA wurde im Sommer 2004 in seiner Heimat selber als bester kubanischer Film überhaupt stürmisch gefeiert. Er hat als Eröffnungsfilm beim Festival von San Sebastian das Publikum begeistert und wurde für die Karibikinsel ins Rennen um die Oscars geschickt. Eine Liebeserklärung an die kleinen Dinge im Leben und an die Menschlichkeit. "Ein wunderbares Kinoerlebnis!"( Trigon Film)
Eine Veranstaltung des HCH-Filmclubs, Einleitung: Rainer Vowe
Veranstalter: Humanitäre Cubahilfe




Samstag, 17. April 2018, 18:00-19:00 Uhr
Mahnwache
Vor dem US–Generalkonsulat, Gießener Str. 30, 60435 Frankfurt a.M.

Freiheit für Mumia Abu Jamal Freiheit für Leonard Peltier

Freiheit für Ana Belén Montes

Wir fordern die sofortige Freilassung der politischen Langzeitgefangenen in den USA

Leonard Peltier,
Mumia Abu-Jamal und
Ana Belén Montes




sowie die
- vollständige Aufhebung der US-amerikanischen Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen Kuba gegen Kuba,
- Auflösung des US-Gefangenenlagers und der US-Militärbasis Guantánamo und die Rückgabe des illegal besetzten Gebietes,
- Beendigung der subversiven US-Interventionen von "US-Regime-Change"-Programmen,
- Respektierung der Souveränität Kubas und seiner demokratisch gewählten Regierung,
- Aufhebung des Dekrets der USA gegen Venezuela und die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung Puerto Ricos.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Frankfurt und die Solidaritätsgruppen
Freiheit für Mumia Abu-Jamal und Freiheit für Leonard Peltier


Solidarisch für das Recht auf Gesundheit weltweit
Freitag, 13. April 2018, 18:30 Uhr
Kulturladen St.Georg, Alexanderstr. 16, 20099 Hamburg-St.Georg

Das Wunder der Solidarität in Lateinamerika

Zehntausende kubanischer Ärzte und Ärztinnen sind in über 40 Ländern der Erde im Einsatz und leisten, – wie hier in Haiti – Katastrophenhilfe, medizinische Basisversorgung und den Aufbau lokaler Strukturen

Unsere Referenten sprechen über das kubanische Gesundheitswesen.

Der Journalist Volker Hermsdorf erklärt, warum Gesundheit in Kuba einen hohen Stellenwert hat und das Land seine Errungenschaften mit den armen Ländern der Welt teilt.
Peter Leuenberger (MediCuba) stellt seine Organisation vor, welche die Medizinforschung auf Kuba mit Millionenbeträgen unterstützt.

Flyer: Solidarisch für das Recht auf Gesundheit weltweit

Veranstalter:
Cuba Sí Hamburg im Rahmen der Romero-Tage





Vernissage: Lennartz / Kirsten
Freitag, 13. April 2018, 19:00 Uhr
Da vinci, Neuen Weg 7, 353 Giessen

Vernissage: Lennartz / Kirsten

Vernissage

mit Bildern von Martina Lennartz

Beiträge von:

der Freundschaftgesellschaft BRD-Kuba und

dem Künstler Hans Michael Kirstein

Flyer: Vernissage: Lennartz / Kirsten

Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba







Guantánamo schließen und Rückgabe an Kuba!
Dienstag, 3. April 2018, 19:00 Uhr
Außenstelle der Botschaft der Republik Kuba, Kennedyallee 25-27, 53175 Bonn

Guantánamo schließen und Rückgabe an Kuba!
Guantánamo,
DAS Beispiel für einen ausländischen Militärstützpunkt

Der US-Marinestützpunkt in der kubanischen Provinz Guantánamo ist weltweit der einzige Militärstützpunkt einer ausländischen Macht, der gegen den Willen der Regierung des betroffenen Landes unterhalten wird. Guantánamo Bay, unter anderem aufgrund seiner Wassertiefe der kubanische Naturhafen mit den besten geografischen Eigenschaften, wurde 1898 – also vor 120 Jahren – im Spanisch-Amerikanischen Krieg von US-Truppen besetzt und ist seitdem unter der Kontrolle der USA. 1903 – also vor 115 Jahren – unterzeichnete die kubanische Regierung auf Druck der USA einen "Pachtvertrag", der auf 100 Jahre angelegt war und sich bis zur beidseitigen Kündigung Jahr für Jahr automatisch verlängert.

Die Aufrechterhaltung des US-Stützpunkts entbehrt nicht nur einer legalen Grundlage, sie stellt auch eine Bedrohung für den Frieden in der Region da. Das nach dem 9.11.2001 eingerichtete Folterlager hat den Militärstützpunkt in einen Ort verwandelt, an dem systematisch Menschenrechte verletzt werden. Zudem stellt die Grenze um das durch die USA besetzte Gebiet einen der stärksten militarisierten Bereiche der Region dar. Die Forderung nach Auflösung des Militärstützpunktes und Rückgabe des besetzten Gebietes an Kuba wird deshalb weltweit von Friedensaktivistinnen und -aktivisten geteilt.

Zwei "Guantánameras" in Deutschland
Im Rahmen der Internationalen Kampagne gegen ausländische Militärstützpunkte machen im März und April zwei Frauen aus Guantánamo/Kuba eine Rundreise durch verschiedene europäische Länder, um über den Kampf für die Schließung des Marinestützpunktes Guantánamo zu berichten:
Close Guantánamo
Adriana Nivia Silvente Milhet: Funktionärin des Kubanischen Institutes für Völkerfreundschaft der Provinz Guantánamo. Als solche gehörte sie zu den Mitorganisatorinnen der fünf bisherigen Internationalen Friedenskonferenzen für die Abschaffung ausländischer Militärbasen in Guantánamo 2010 – 2017.
Ofelia García Campuzano, Professorin an der Universität von Guantánamo: Leiterin des Museums von Caimanera, dem an den US-Militärstützpunkt grenzenden Verwaltungsbezirk. Sie forscht u.a. zu den Auswirkungen des Marinestützpunktes auf die lokale Kultur und ist Autorin des Buches "Caimanera – Aus einer anderen Perspektive".

Flyer: Guantánamo schließen und Rückgabe an Kuba!
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Regionalgruppe Bonn





Ostermarsch Frankfurt
Informationsstand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba und der Venezuela-Soli
Montag, 2. April 2018, 12:00-16:00 Uhr
Auf dem Römerberg, 60311 Frankfurt a.M.

Friedenstaube Kuba
Wir unterstützen den
Aufruf zum Frankfurter Ostermarsch

"Frieden schaffen – abrüsten statt aufrüsten
– für eine neue Entspannungspolitik"


Wir setzen uns ein
- für die vollständige Aufhebung der US-amerikanischen Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen Kuba,
- für die Auflösung des US-Gefangenenlagers und der US-Militärbasis Guantánamo und Rückgabe des illegal besetzten Gebietes,


- für die Beendigung der subversiven US-Interventionen von "Regime-Change"-Programmen,
- für die Respektierung der Souveränität Kubas und seiner demokratisch gewählten Regierung,
- für die Aufhebung des Dekrets der USA gegen Venezuela und für ein Ende der Anschuldigungen gegen Venezuela durch Präsident Trump,
- für die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung Puerto Ricos und
- für die sofortige Freilassung von Ana Belén Montes.
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba



Guantánamo schließen und Rückgabe an Kuba!
Montag, 2. April 2018, 19:00 Uhr
Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt am Main

Guantánamo schließen und Rückgabe an Kuba!
Guantánamo,
DAS Beispiel für einen ausländischen Militärstützpunkt

Der US-Marinestützpunkt in der kubanischen Provinz Guantánamo ist weltweit der einzige Militärstützpunkt einer ausländischen Macht, der gegen den Willen der Regierung des betroffenen Landes unterhalten wird. Guantánamo Bay, unter anderem aufgrund seiner Wassertiefe der kubanische Naturhafen mit den besten geografischen Eigenschaften, wurde 1898 – also vor 120 Jahren – im Spanisch-Amerikanischen Krieg von US-Truppen besetzt und ist seitdem unter der Kontrolle der USA. 1903 – also vor 115 Jahren – unterzeichnete die kubanische Regierung auf Druck der USA einen "Pachtvertrag", der auf 100 Jahre angelegt war und sich bis zur beidseitigen Kündigung Jahr für Jahr automatisch verlängert.

Die Aufrechterhaltung des US-Stützpunkts entbehrt nicht nur einer legalen Grundlage, sie stellt auch eine Bedrohung für den Frieden in der Region da. Das nach dem 9.11.2001 eingerichtete Folterlager hat den Militärstützpunkt in einen Ort verwandelt, an dem systematisch Menschenrechte verletzt werden. Zudem stellt die Grenze um das durch die USA besetzte Gebiet einen der stärksten militarisierten Bereiche der Region dar. Die Forderung nach Auflösung des Militärstützpunktes und Rückgabe des besetzten Gebietes an Kuba wird deshalb weltweit von Friedensaktivistinnen und -aktivisten geteilt.

Zwei "Guantánameras" in Deutschland
Im Rahmen der Internationalen Kampagne gegen ausländische Militärstützpunkte machen im März und April zwei Frauen aus Guantánamo/Kuba eine Rundreise durch verschiedene europäische Länder, um über den Kampf für die Schließung des Marinestützpunktes Guantánamo zu berichten:
Close Guantánamo
Adriana Nivia Silvente Milhet: Funktionärin des Kubanischen Institutes für Völkerfreundschaft der Provinz Guantánamo. Als solche gehörte sie zu den Mitorganisatorinnen der fünf bisherigen Internationalen Friedenskonferenzen für die Abschaffung ausländischer Militärbasen in Guantánamo 2010 – 2017.
Ofelia García Campuzano, Professorin an der Universität von Guantánamo: Leiterin des Museums von Caimanera, dem an den US-Militärstützpunkt grenzenden Verwaltungsbezirk. Sie forscht u.a. zu den Auswirkungen des Marinestützpunktes auf die lokale Kultur und ist Autorin des Buches "Caimanera – Aus einer anderen Perspektive".

Flyer: Guantánamo schließen und Rückgabe an Kuba!
Veranstalter: Club Voltaire und die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Regionalgruppe Frankfurt/M.





Kuba-Filmreihe: Soy Cuba
Samstag, 31. März 2018, 18:00 Uhr
Büro der Interbrigadas, Genter Str. 60, 13353 Berlin

Kuba-Filmreine Interbrigadas Soy Cuba
SOY CUBA, Mikhail Kalatozov, 1964, SU/CUB, 141 Min.
Filmklassiker über die Kubanische Revolution

Im kommenden Juli werden 25 Teilnehmer*innen über einen Monat hinweg Kuba kennenlernen und in Alt-Havanna eine Boxarena renovieren. Die Interbigadas organisieren diese Brigade in Kooperation mit dem Sportverein Roter Stern aus Berlin und Cuba Sí. Zur Vorbereitung veranstalten die Interbrigadas eine Filmreihe zu Kuba, um sich mit dem komplexen Land, seiner bewegten Geschichte und seinen politischen Errungenschaften und Widersprüchen auseinanderzusetzen.
Ihr seid alle herzlich eingeladen!
Veranstalter: Interbrigadas e.V.



Impressionen einer Reise nach La Habana
Stadtentwicklungspolitische Beispiele und Kulturen in Kuba
Mittwoch, 21. März 2018, 19:00 Uhr
ufaFabrik, Viktoriastr. 10-18, 12105 Berlin-Tempelhof

Havanna

Vortrag und Diskussion mit Dr. Michael LaFond
In Kuba ist Vieles in Bewegung, wirtschaftliche und soziale Herausforderungen werden mit neuen Konzepten angegangen, Hurrikanschäden sind zu reparieren, im Frühjahr steht bei den Nationalwahlen ein Führungswechsel an (Staatspräsident Raúl Castro kandidiert nicht mehr), der Nachbar im Norden provoziert unter der Führung von US-Präsident Trump neue Probleme, zugleich ist die Annäherung an die EU eingeleitet.
Der aus Seattle (USA) stammende Stadtforscher Michael LaFond ist seit drei Dekaden in Berlin engagiert, war lange in der ufaFabrik aktiv und arbeitet seit Jahren in und für alternative Wohnprojekte (CoHousing) auch international. Nun war er im November erstmals mit dem innovativen internationalen Stadtplanernetzwerk INURA in Kuba, hat dort interessante Eindrücke gesammelt. Unterstützt mit Fotos wird er darüber berichten und zu Fragen und Diskussion anregen.
Welche Traditionen und neuen Ansätze gibt es in der Stadtentwicklung in Havanna? Welche Einflüsse bringt der Tourismus mit sich? Welche Ideen gibt es, um den Hafen weiter zu entwickeln? Wie sieht es mit der urbanen Landwirtschaft aus? Wo treffen sich Denkmalschutz, Beteiligung und Innovation? Werden die Wohnungsbedarfe gelöst – und wie? Welche Probleme gibt es?
Anschließend gibt es "Mojito" (gegen Spende)
Solibeitrag: 4 €
Flyer: Stadtentwicklungspolitische Beispiele und Kulturen in Kuba
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft Berlin Kuba (FBK)
Eine Kooperation mit dem Internationalen Kultur Centrum ufaFabrik e.V.


18. März 2018 – Tag der Politischen Gefangenen
Sonntag, 18. März 2018, 14:45 Uhr
Kundgebung
Vor dem US–Generalkonsulat, Gießener Str. 30, 60435 Frankfurt a.M.

Freiheit für Mumia Abu Jamal Freiheit für Leonard Peltier Freiheit für Ana Belén Montes

Kundgebung im Rahmen der Tour de "Révolte et Répression"

Wir fordern die sofortige Freilassung der politischen Langzeitgefangenen in den USA
Leonard Peltier, Mumia Abu-Jamal und Ana Belén Montes
und die Auflösung des US-Gefangenenlagers und der US-Militärbasis Guantánamo auf Kuba sowie die Beendigung der Qual- und Folterhaft der Gefangenen!

Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Frankfurt, Tokata - LPSG RheinMain e. V.
und die Solidaritätsgruppe Freiheit für Mumia Abu-Jamal


Kuba macht es vor
Freitag, 16. März 2018, 19:30 Uhr
Begegnungstätte Nordost der Volkssolidarität, Kieler Straße 63-65, 04357 Leipzig

Kuba macht es vor
Schweizer Ärzte im solidarischen Handeln für Kuba
Buchlesung mit anschließender Diskussion


Ende 2017 erschien im Schweizer Verlag "Edition 8" das Buch "Kuba macht es vor". Darin publizierte die Schweizer Solidaritätsorganisation mediCuba-Suisse anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens in ihrem Buch ihre Erfahrungen zum kubanischen Gesundheitswesen sowie ihre solidarische Unterstützung Kubas in diesem Bereich. Der Schweizer Chirurg und Kopräsident von mediCuba-Suisse beleuchtet im Buch die Zusammenarbeit mit kubanischen Fachleuten und Institutionen.

Zu den Autoren dieses Buches gehört auch der deutsche Journalist Volker Hermsdorf, vielen bekannt aus der Zeitung "junge Welt".

Nicht nur in der Leipziger Messehalle zusammen mit dem Verlag "Edition 8", sondern auch im Zusammenwirken mit der AG Cuba Sí, Regionalgruppe Leipzig, präsentiert Volker Hermsdorf im Rahmen der Leipziger Buchmesse dieses Buch.


Zu erwarten ist ein interessantes Gespräch darüber, wie es Kuba gelingen konnte, nach dem Zusammenbruch der sozialistischen Staatengemeinschaft seine revolutionären Errungenschaften zu verteidigen und den Weg des Sozialismus fortzusetzen. Die Besucher bekommen einen Einblick, wie das kubanische Gesundheitswesen durch eine internationalistische Form der Entwicklungszusammenarbeit nachhaltig gestärkt werden und die Blockade umgehen konnte.

Man kann gespannt sein auf herausragende internationale Erfolge Kubas und wie führende Vertreter des kubanischen Gesundheitswesens angesichts der aktuellen Herausforderungen die Perspektiven Kubas einschätzen.
Veranstalter: Die LINKE / Leipzig
Buchbestellung: FG-Shop: Kuba macht es vor



¡Adelante!: Cuba Libre-Empfang
Freitag, 16. März 2018, 17:00 Uhr
jW-Stand, Halle 5, Stand K 300, Leipziger Buchmesse, Messe-Allee 1, 04356 Leipzig

Der kubanische Publizist Enrique Ubieta erklärte in einem Beitrag des Magazins für Gegenkultur Melodie & Rhythmus, dass die Kultur das Hauptfeld der politischen Auseinandersetzungen sein wird. Das gilt für Kuba gleichermaßen wie für Europa. Der jW-Lateinamerikaspezialist Volker Hermsdorf und Dietmar Koschmieder, Geschäftsführer des Verlags 8. Mai, stellen Projekte antikapitalistischer Gegenkultur vor. Anschließend findet der traditionelle Cuba Libre-Empfang am Stand der Tageszeitung junge Welt statt, wozu wir Sie herzlich einladen!
Mit Volker Hermsdorf (jW-Autor) und Dietmar Koschmieder (Geschäftsführung).



DIE REISE DES JUNGEN CHE - THE MOTORCYCLE DIARIES
Donnerstag, 15. März 2018, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum

DIE REISE DES JUNGEN CHE - THE MOTORCYCLE DIARIES
Im Jahr 1951/52 unternahmen die Studenten Ernesto "Fuser" Rafael Guevara de la Serna (Che) und Alberto Granado Jiménez eine neunmonatige Reise durch halb Lateinamerika. Zuerst fuhren sie auf auf einem alten Norton-500 Motorrad, als dieses seinen Geist aufgibt dann zu Fuß, per Amazonas-Dampfer und auf den Ladeflächen unzähliger klappriger Lastwagen. Aus den jungen Männern werden im Laufe der Reise nachdenkliche Männer, die mit eigener Anschauung die wahren Tragödien Lateinamerikas erfahren.
Für eine ausgewogene Portraitierung der beiden Hauptcharaktere zog der puertoricanische Drehbuchautor José Rivera sowohl Guevaras Reisetagebuch als auch Granados eigene Reiseerzählung "Con el Che por Sudamérica" hinzu. Ebenso wichtig für die Authentizität des Films und die verschiedenen dargestellten Kulturen war die Entscheidung, mit einheimischen Schauspielern aus jeder Region zu arbeiten. Die Rolle des Che übernahm der mexikanische Schauspieler Gael García Bernal und die Rolle des Alberto der argentinische Schauspieler Rodrigo de la Serna.


Wir freuen uns, dass der Filmwissenschaftler Rainer Vowe wieder unseren Filmabend mit Film und anschließender Diskussion begleitet. EINTRITT FREI
Flyer: Filmclub der HCH: THE MOTORCYCLE DIARIES
Veranstalter: Humanitäre Cubahilfe HCH



Wie wird in Cuba gewählt?
Mittwoch, 14. März 2018, 19:30 Uhr
Paradox, Bernhardstraße 12, 28203 Bremen

Wie wird in Cuba gewählt?

Über das cubanische Wahlsystem erfährt man hierzulande recht wenig.
Medien und Politik suggerieren mitunter sogar, es gebe in Kuba keine "freien Wahlen", oder mit einem "Einparteiensystem könne man sowieso immer nur die kommunistische Partei wählen".

Für alle, die wissen wollen, wie das cubanische Wahlsystem funktioniert, und wie die Cubaner*innen direkt an der Gestaltung ihrer Gesellschaft beteiligt sind, bietet die Gruppe "Bremen-Cuba: Solidarität konkret" eine Veranstaltung an.

Interessierte und Neugierige sind eingeladen, zu einem Vortrag mit dem Thema "Wie wird in Cuba gewählt?"
Referent: Jörg Rückmann, Cuba Sí Berlin

Flyer: Wie wird in Cuba gewählt?
Veranstalter:: Bremen-Cuba: Solidarität konkret





Das Wunder ("Milagro") der Solidarität in Lateinamerika
Mittwoch, 14. März 2018, 19:00 Uhr
Generalkonsulat von Venezuela, Johnsallee 30, 20148 Hamburg

Das Wunder der Solidarität in Lateinamerika

Operacion Milagro:
Die Träume von chávez und Fidel werden Wirklichkeit

Gespräch und Diskussion mit

Claudia Camba
Koordinatorin der kubanischen Missionen in Argentinien.

Flyer: Das Wunder der Solidarität in Lateinamerika

Veranstalter:
Generalkonsulat der Bilvarianischen Republik Venezuela







Transit Havanna
Montag, 12. März 2018, 23:40 Uhr
arte

Transit Havanna

Mariela Castro, die Nichte des Revolutionsführers Fidel Castro, organisiert auf Kuba kostenlose geschlechtsangleichende Operationen, die von Ärzten aus Belgien und den Niederlanden durchgeführt werden.

Die Dokumentation taucht ein in die kubanische Gesellschaft und zeigt, wie der Inselstaat in der Karibik mehr als 50 Jahre nach der Revolution tickt.




Einmal im Jahr kommen zwei Ärzte aus den Niederlanden und Belgien nach Havanna und führen dort auf Initiative von Fidel Castros Nichte kostenlos geschlechtsangleichende Operationen durch. Mariela Castro organisiert dies im Sinne der sozialistischen Revolution. Ihr Motto: "Nein zur Homophobie, ja zum Sozialismus!" Feinfühlig erzählt, wunderbar fotografiert und als Kinoerlebnis montiert, interessiert sich der Film dafür, wie es Menschen geht, die an Wendepunkten ihres Lebens stehen. So wie Malú, Odette und Juani, die für ein Leben im richtigen Körper kämpfen. Malú ist Aktivistin und Wortführerin in der Transgender-Community und wartet schon seit Jahren auf ihre Chance zur Operation. Odette sagt von sich, sie sei der beste Panzerfahrer Kubas gewesen. Streng religiös lebt sie in ständigem Zwist mit ihrer Mutter und Großmutter und verdingt sich als Ziegenhirtin. Juani sagt, er sei der erste transsexuelle Kubaner, und er erzählt, dass es wegen des Embargos jahrelang kein Testosteron für seine Behandlung gab. Die Dokumentation taucht ein in die kubanische Gesellschaft und zeigt – aus dem speziellen Blickwinkel der LGBT-Community gesehen – fern von Klischees, wie Kuba mehr als 50 Jahre nach der Revolution tickt. Nun kommt auch noch der historische Moment der Öffnung Kubas hinzu.
TV: Transit Havanna bei arte



Finissage: Encuentros con Cuba – Begegnung mit Kuba
Samstag, 3. März 2018, 12:00 Uhr
Galerie DAS BILDERHAUS, Hermannstr. 41, 60318 Frankfurt

Ausstellung: Beggegnung mit Kuba
Hetty Krist und Inge Werth sind anwesend und führen gerne noch einmal durch die Ausstellung. Bei Kaffee, Wasser oder Wein und guten Gesprächen lassen wir die Ausstellung ausklingen.

Die Fotografin Inge Werth bereiste Kuba bereits 1992. Für Berichte und Reportagen in der deutschsprachigen Presse porträtierte sie kubanische Schriftsteller, die Vertreterin einer Frauenbaubrigade, den Babalao der Santaría-Religion u.a. Zahlreiche Aufnahmen entstanden aber auch inmitten der Menschen auf den Straßen und Plätzen Kubas. Aus dem umfangreichen Kuba-Portfolio Inge Werths sind eine Reihe ausgewählter auf Barytpapier abgezogener Arbeiten zu sehen.

Die Zeichnungen entstanden nach einer Kuba-Reise, die Hetty Krist mit einem Teil ihrer Zeichengruppe Ende 2016 unternahm. Seither bewegt die Künstlerin die Frage: Wo liegt das Glück? Denn einerseits offenbarte sich ihr eine Welt voller Entbehrungen, Zerfall, Genügsamkeit, ja Armut, andererseits aber wirkten die Menschen auf Kuba nicht unglücklich, im Gegenteil nirgendwo begegnete Hetty Krist mehr Frohsinn. Diese kontrastierenden Eindrücke versucht Hetty Krist in ihren Zeichnungen zu verarbeiten. Entstanden ist eine Bilderserie, eine Liebeserklärung an Kuba, leise, nicht ohne Humor.

Veranstalter:: Galerie DAS BILDERHAUS




Kuba-Filmreihe: Elpidio Valdés
Samstag, 3. März 2018, 18:00 Uhr
Büro der Interbrigadas, Genter Str. 60, 13353 Berlin

Kuba-Filmreine Interbrigadas Elpidio Valdés
Elpidio Valdés, Juan Padrón, 1979, CUB, 70 Min.
Zeichentrickfilm über den kubanischen Unabhängigkeitskampf

Im kommenden Juli werden 25 Teilnehmer*innen über einen Monat hinweg Kuba kennenlernen und in Alt-Havanna eine Boxarena renovieren. Die Interbigadas organisieren diese Brigade in Kooperation mit dem Sportverein Roter Stern aus Berlin und Cuba Sí. Zur Vorbereitung veranstalten die Interbrigadas eine Filmreihe zu Kuba, um sich mit dem komplexen Land, seiner bewegten Geschichte und seinen politischen Errungenschaften und Widersprüchen auseinanderzusetzen.
Ihr seid alle herzlich eingeladen!
Veranstalter: Interbrigadas e.V.



Tania la Guerrillera
Donnerstag, 1. März 2018, 19:30 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1, 70186 Stuttgart

Tania la Guerrillera
Haydée Tamara Bunke Bíder bekannt als "Tania la Guerrillera "

Tamara wurde 1937 in Argentinien geboren, wuchs in der DDR auf und fiel 1967 in einem Hinterhalt der bolivianischen Armee am Rio Grande /Bolivien.
Ulises Estrada ihr Lebenspartner schrieb in seinem 2005 herausgekommenen Buch -Tania, Undercover mit Che Guevara in Bolivien: "Mit der Vorlage dieses Buches zolle ich einer internationalistischen Kämpferin, die ich kennenlernen und von ganzem Herzen lieben durfte, meinen tief empfundenen Tribut."


Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Stuttgart



Solidarität mit Cuba & gegen die US-Militärbasis Guantánamo
Samstag, 24. Februar 2018, 14:00 Uhr
US-Botschaft beim Brandenburger Tor

Netzwerk Cuba
Seit genau115 Jahren halten die USA Guantánamo Bay als Marinestützpunkt besetzt.
Seit dem Sieg der cubanischen Revolution 1959 verlangt Cuba, verlangt das cubanische Volk die Rückgabe seines eigenen Territoriums, wie es dem völkerrechtlichen Prinzip der Selbstbestimmung entspricht. Guantánamo wurde vom US-Militär 1903 unter kolonialen Machtverhältnissen eingenommen und durch einen unter Zwang zustande gekommenen Pachtvertrag weiter besetzt.
Aufruf/Info: GLOBAL ACTION DAY Berlin
Flyer: Aufruf/Info zum GLOBAL ACTION DAY Berlin
Diesen Aufruf unterstützen: NETZWERK CUBA, Freidenker Berlin, International Peace Bureau (IPB), Patria Grande, Persönlichkeiten der Solidaritäts- und Friedensbewegung


Krieg der Vampire
Samstag, 24. Februar 2018, 16:00 Uhr
Galerie DAS BILDERHAUS, Hermannstr. 41, 60318 Frankfurt

Krieg der Vampire

Krieg der Vampire – Zeichentrickfilm von Juan Padrón

Im Film geht es um ein kubanisches Vampir, das, dank eines vor den Sonnenstrahlen schützenden Mittels, ein ganz normales, geselliges Leben führen kann, bis andere Vampire außerhalb Kubas neidisch werden ...

Juan Padrón gilt als der Vater des kubanischen Animationsfilms. Der "Krieg der Vampire" ist eine amüsante Überspitzung des Gangster- und Horrorfilms mit den Mitteln des Zeichentricks.

Möglichst mit Voranmeldung!

Veranstalter:: Galerie DAS BILDERHAUS






Twitterstorm!
Calling on the U.S. to Return Guantanamo to Cuba
Friday February 23, 2018

Return Guantanamo to Cuba
A Conference on U.S. Foreign Military Bases took place at the University of Baltimore in January with the main theme being the closure of all foreign U.S. bases. The conference was organized by the Coalition Against US Foreign Military Bases.
During the two-day event a number of resolutions were approved including one on Guantanamo. To see the Resolution click here: RESOLUTION ON GLOBAL DAY OF ACTIONS AGAINST GUANTANAMO
The organizers called upon the global peace movement to organize actions on or around February 23, 2018, coinciding with the 115th anniversary of seizure and occupation of Guantanamo.... "We are calling for the United States to promptly withdraw all its forces and personnel from Guantanamo Bay and immediately declare ALL agreements ceding Cuban control of Guantanamo Bay to the U.S. to be null and void."
Twitterstorm!
As part of a Global Day of Actions against Guantanamo the International Committee for Peace, Justice and Dignity, one of the endorsers of the Coalition Against US Foreign Military Bases, is announcing a Twitterstorm with a clear message that can be heard through social media from the United States and from around the world.
We propose the following hashtag:
#ReturnGuantanamotoCubaNow
#USOutofGuanatamo
#EEUUFueradeGuantanamo
#DevuelvanGuantanamoaCubaYa!
We suggest to include the twitter of Trump @POTUS




Samstag, 17. Februar 2018, 18:00-19:00 Uhr
Mahnwache
Vor dem US–Generalkonsulat, Gießener Str. 30, 60435 Frankfurt a.M.

Freiheit für Mumia Abu Jamal Freiheit für Leonard Peltier

Freiheit für Ana Belén Montes

Wir fordern die sofortige Freilassung der politischen Langzeitgefangenen in den USA

Leonard Peltier,
Mumia Abu-Jamal und
Ana Belén Montes




sowie die
- vollständige Aufhebung der US-amerikanischen Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen Kuba gegen Kuba,
- Auflösung des US-Gefangenenlagers und der US-Militärbasis Guantánamo und die Rückgabe des illegal besetzten Gebietes,
- Beendigung der subversiven US-Interventionen von "US-Regime-Change"-Programmen,
- Respektierung der Souveränität Kubas und seiner demokratisch gewählten Regierung,
- Aufhebung des Dekrets der USA gegen Venezuela und die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung Puerto Ricos.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Frankfurt und die Solidaritätsgruppen
Freiheit für Mumia Abu-Jamal und Freiheit für Leonard Peltier


Venceremos?
Donnerstag, 15. Februar 2018, 18:00 Uhr
Galerie DAS BILDERHAUS, Hermannstr. 41, 60318 Frankfurt

Ausstellung: Beggegnung mit Kuba

Vortrag und Diskussion mit Dr. Tobias Kriele

Wo steht Kuba heute? Woher kommt es und wie wird es weitergehen?

Dr. Thomas Kriele, Filmemacher und langjähriger Kenner Kubas wird versuchen, auf diese Fragen, möglichst im Gespräch mit den Besuchern, eine Antwort zu geben. Dabei werden auch die besondere Mischung der Kulturen auf Kuba und die Bedeutung des Schriftstellers und kubanischen Nationalhelden José Martí zur Sprache kommen.

Veranstalter:: Galerie DAS BILDERHAUS








27. Internationale Buchmesse, Kuba 2018
1. bis 11. Februar 2018 in Havanna Internationale Buchmesse Havanna 2018
27. Feria Internacional del Libro en Cuba (FIL Cuba 2018)
Internationale Buchmesse Havanna - Kuba




Gezeichnetes Kuba – Bildergespräch mit Hetty Krist
Freitag, 9. Februar 2018, 18:00 Uhr
Galerie DAS BILDERHAUS, Hermannstr. 41, 60318 Frankfurt

Ausstellung: Beggegnung mit Kuba

Seit ihrer Reise auf die karibische Insel lässt die Künstlerin das Thema Kuba nicht mehr los.

Welche Gedanken bewegten Sie bei ihren Zeichnungen und wie versuchte sie diese umzusetzen?

Umrahmt wird das Bildergespräch von kubanischen Klängen mit Ralf Engel auf der Gitarre und "verstärkt", wer mag, mit einem Gläschen Havanna-Club.

Veranstalter:: Galerie DAS BILDERHAUS








Die Kubanische Revolution in Zeiten des Umbruchs
Donnerstag, 8. Februar 2018, 19:00 Uhr
Magda-Thürey-Zentrum, Lindenallee 72, 20259 Hamburg-Eimsbüttel

Die Kubanische Revolution in Zeiten des Umbruchs

Vortrag und Diskussion

Generationswechsel der kubanischen Führung vor dem ersten Parteitag ohne Fidel
USA unter Trump gegen dieLinksregierungen Lateinamerikas
Was macht Europa?

Mit Gladys Ayllón (Havanna)
Europa-Verantwortliche des kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP)

Flyer: Die Kubanische Revolution in Zeiten des Umbruchs

Veranstalter:
Cuba Sí / Hamburg, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba





Die kubanische Revolution in Zeiten des Umbruchs
Mittwoch, 7. Februar 2018, 19:30 Uhr
Villa Ichon, Goethepl. 4, 28203 Bremen

Was erwartet Kuba vom neuen Abkommen zwischen der EU und Kuba? Wie geht es in Kuba weiter nach dem Generationswechsel, bzw. dem Ausscheiden der "historischen Generation" aus der Staatsführung? Die USA und Trump – ist eine neue Eiszeit in den Beziehungen zwischen Kuba und den USA angebrochen?
Wir möchten über diese und mehr Fragen mit Gladys Ayllón, der Europadirektorin des ICAP (kubanischens Institut für Völkerfreundschaft) diskutieren.
Veranstalter: Bremen-Kuba: Solidarität konkret


Kuba im Wandel? / Berichte - Diskussion / Cocktails
Samstag 3. Februar, 18:00 Uhr
Otto-Brenner-Straße 1, 30159 Hannover

Dibujos de Cuba - Jove

Ein Spaziergang durch Havannas Straßen offenbart Veränderung. Nicht mehr nur alte US-amerikanische Karossen, sondern auch neue Flitzer, moderne Häuser und schicke Bars schmücken heute mehr als noch vor zehn Jahren das Bild der kubanischen Hauptstadt. Im Zentrum finden sich überall Tourist*innen aus den USA, Kanada, Deutschland. Doch zwischen den ausländischen Einflüssen adaptieren auch immer häufiger junge und alte Kubaner*innen den teuren Lifestyle und eröffnen selbst kleine Unternehmen.



Natürlich ist diese neue Society ein Symptom der Veränderungen des Landes. Die meisten Medienberichte und Debatten prophezeien seit 2017 eine endgültige Abkehr vom Sozialismus - und damit auch die Auflösung kostenfreien Zugangs zu Bildung, Gesundheit und Kultur, die Kuba jahrzehntelang zu einem Leuchtturm sozialer Fürsorge in Lateinamerika machten.
Doch viele dieser Deutungen sind kritisch - und dilettantisch. Die wenigsten Journalist*innen haben selbst mehr als zwei Wochen auf Kuba verbracht, nie an einer kubanischen Uni studiert und sich mit den politischen und historischen Hintergründen der Wirtschaftsaktualisierungen beschäftigt. Wir wollen stattdessen auf Grundlage eigener Erfahrungen fundiert aufarbeiten, was wirklich hinter Kubas Veränderungen steckt: Welche Funktionen haben eigentlich die neuen "Cuentapropistas" (Selbstständige) für das kubanische Wirtschaftssystem? Warum ist der Aufbau von Kooperativen so wichtig für das Überleben des Landes? Wie viel Annäherung der kubanischen Regierung und Obamas wurde von Donald Trump wieder zerstört? Und was denkt eigentlich die kubanische Jugend über Chancen durch Privatwirtschaft und die kommunistische Partei? Den Antworten auf diese Fragen wollen wir uns gemeinsam mit besonderen Gästen nähern.
Es freuen sich, nach der Podiumsdiskussion von euch mit Fragen gelöchert zu werden:
Mira Buß: Hat im September 2017 an einer Kuba-Delegation der IGM-Jugend Niedersachsen/Sachsen-Anhalt teilgenommen (ist auch im Bezirk aktiv) und Kuba danach auf eigene Faust erkundet. Ist besonders vom solidarischen Miteinander in Kuba fasziniert. Hat persönliche Kontakte zum kubanischen Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) und zum Institut für Sexualbildung (CENESEX) geknüpft.
Henry: Lebt in Kuba und wurde dort geboren. Hat den Blick der jungen Generation dort, arbeitet im Tourismussektor als Tauch- und Segellehrer in einem Hotel am Strand des Touristenortes Varadero.
Max Reff: Aktivist der SDAJ, hat als Teilnehmer des Solidaritätsprojekts "Proyecto Tamara Bunke" acht Monate an der Technischen Universität Havannas studiert, neue Wirtschaftsbetriebe besucht und stand in direktem Austausch mit der Jugend der kommunistischen Partei PCC.
Veranstalter: SDAJ Hannover, DGB-Jugend Hannover


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