Fidel Castro Ruz

Reden, Briefe, Reflexionen 2011

Fidel Castro 2007

Reflexionen Fidel Castro

Völkermord-Zynismus

Keine vernünftige Person, vor allem jene, die Zugang zu elementaren Kenntnissen der Grundschule hatte, wäre damit einverstanden, unserer Gattung, vor allem den heutigen Kindern, Teenagern oder Jugendlichen heute, morgen und für immer das Recht auf Leben abzuerkennen.
13.11.2011: Völkermord-Zynismus



Reflexionen Fidel Castro

Der überwätigende Sieg von Daniel und der FSLN

Vor 72 Stunden, am Sonntag dem 6. November, haben allgemeine Wahlen stattgefunden, bei denen Daniel Ortega und der FSLN (Sandinistische Nationale Befreiungsfront) von Nicaragua einen überwältigenden Sieg erreicht haben.
09.11.2011: Der überwätigende Sieg von Daniel und der FSLN




Reflexionen Fidel Castro

Das Treffen der G-20

Morgen beginnt das Treffen der G-20, d.h., das Treffen einerseits der reichsten Länder des Planeten, mit dem höchsten Entwicklungsstand: die Vereinigten Staaten, Kanada, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und die Europäische Union als gesonderte Einrichtung mit Teilnahmerecht, die das grundsätzliche Bollwerk der NATO sind.
02.11.2011: Das Treffen der G-20


Reflexionen Fidel Castro

Die NATO in der Völkermord-Rolle

Jenes brutale Bündnis ist zum verräterischsten Repressionsinstrument geworden, das die Menschengeschichte je kennen gelernt hat.
01.11.2011: Die NATO in der Völkermord-Rolle





Reflexionen Fidel Castro

Die Großtat von Guadalajara

Ich unterbreche kurz meine politischen Analysen, um diesen Platz der Großtat der kubanischen Athleten bei den 16. Panamerikanischen Spielen zu widmen.
30.10.2011: Die Großtat von Guadalajara





Reflexionen Fidel Castro

Die zwei Venezuela

Gestern sprach ich über jenes mit dem Imperium verbündete Venezuela, in dem Posada Carriles und Orlando Bosch die brutale Explosion eines Flugzeuges von Cubana während des Flugs organisierten, die den Tod und das Verschwinden aller seiner Passagiere verursachte, einschließlich der Fecht-Jugendmannschaft, die bei der von jenem Land ausgetragenen Meisterschaft von Mittelamerika und der Karibik alle Goldmedaillen gewonnen hatte.
18.10.2011: Die zwei Venezuela


Reflexionen Fidel Castro

Der stählerne Wille

Granma und Juventud Rebelde, Presseorgane der Partei und der Jugendorganisation, haben vor zwei Tagen, d.h. am 14. Oktober, eine mutige und energische Botschaft von René González, Heroe der Republik Kuba, an das kubanische Volk veröffentlicht.
17.10.2011: Der stählerne Wille



Reflexionen Fidel Castro

Eine Hervorragende und Mutige Erklärung

Da ich anderen, vorrangigen Angelegenheiten meine Aufmerksamkeit schenken musste, habe ich für eine gewisse Zeit nicht mit jener im Jahr 2010 üblichen Häufigkeit Reflexionen verfasst, jedoch die vom führenden Revolutionär Hugo Chávez Frías am vergangenen Donnerstag, dem 30. Juni, abgegebene Erklärung zwingt mich, diese Zeilen zu schreiben.
03.07.2011: Eine Hervorragende und Mutige Erklärung


Reflexionen Fidel Castro

Die unhaltbare Position des Imperiums

Niemand kann versichern, dass das Imperium in seiner Agonie nicht die Menschheit zur Katastrophe mitreißt. Wie bekannt, hat jede Person die heilige Pflicht, optimistisch zu sein, solange das Leben unserer menschlichen Gattung fortbesteht. Ethisch wäre keine andere Haltung zulässig.
19.05.2011: Die unhaltbare Position des Imperiums



Reflexionen Fidel Castro

Die Lügen und Rätsel um den Tod von bin Laden

Diejenigen, die bin Laden hingerichtet haben, haben nicht auf eigene Faust gehandelt. Sie führten Befehle der US-Regierung aus. Sie wurden genau ausgewählt und für Sonderoperationen ausgebildet. Es ist bekannt, dass der Präsident der Vereinigten Staaten sich sogar mit einem im Kampf befindlichen Soldat in Verbindung setzen kann.
06.05.2011: Die Lügen und Rätsel um den Tod von bin Laden


Reflexionen Fidel Castro

Der Mord an Osama bin Laden

Diejenigen, die sich mit diesen Themen beschäftigen, wissen, dass sich unser Volk am 11. September 2001 solidarisch mit dem Volk der USA erklärt und ihm einen bescheidenen Beitrag angeboten hat, den wir den Opfern der brutalen Anschläge auf die Zwillingstürme des New York World Trade Center auf dem Gebiet des Gesundheitswesens zu leisten gewillt waren.
04.05.2011: Der Mord an Osama bin Laden


Reflexionen Fidel Castro

Ein Feuer, das alle verbrennen kann

Man kann mit den politischen Ideen von Gaddafi übereinstimmen oder nicht, aber niemand hat das Recht, die Existenz von Libyen als unabhängigen Staat und Mitglied der Vereinten Nationen in Frage zu ziehen.
27.04.2011: Ein Feuer, das alle verbrennen kann




Reflexionen Fidel Castro

Der in Aufruhr versetzte und brutale Norden

Ich war damit beschäftigt, Materialien und Bücher in großem Umfang zu lesen, um mein Versprechen einzuhalten, die Reflexionen vom 14. April über die Schlacht an der Schweinebucht fortzusetzen, als ich einen Blick auf die neuesten gestrigen Nachrichten warf, die wie immer sehr umfangreich sind.
23.04.2011: Der in Aufruhr versetzte und brutale Norden



Reflexionen Fidel Castro

Meine Abwesenheit im ZK

Ich kannte den Rechenschaftsbericht des Genossen Raúl an den 6. Parteitag. Aus eigener Initiative hatte er ihn mir einige Tage vorher gezeigt, genauso wie er es anlässlich anderer Angelegenheiten gemacht hatte, ohne dass ich ihn darum gebeten hätte, weil ich, wie ich schon erklärt habe, durch den Appell vom 31. Juli 2006 alle meine Ämter in der Partei und im Staat übertragen hatte.
18.04.2011: Meine Abwesenheit im ZK


Reflexionen Fidel Castro

Die Parteitagsdebatten

Am heutigen Sonntag habe ich um 10 Uhr früh die Debatten der Abgeordneten zum Sechsten Parteitag gehört. Da es so viele Ausschüsse sind, konnte ich logischerweise nicht alle hören, die gesprochen haben.
17.04.2011: Die Parteitagsdebatten




Reflexionen Fidel Castro

Die Militärparade zum 50. Jahrestag

Ich habe heute das Privileg genossen, die beeindruckende Parade und Demonstration zu verfolgen, mit denen unser Volk des 50. Jahrestages der Verkündung des sozialistischen Charakters der Revolution und des Sieges von Playa Girón (Schweinebucht) gedacht hat.
16.04.2011: Die Militärparade zum 50. Jahrestag



Reflexionen Fidel Castro

Das Beste und Intelligenteste

Gestern habe ich aus Platz- und Zeitgründen kein einziges Wort über die von Barack Obama am Montag dem 28. über den Krieg in Libyen gehaltene Rede gesagt. Mir stand eine Kopie der offiziellen, von der US-Regierung der Presse übergebenen Version zur Verfügung.
31.03.2011: Das Beste und Intelligenteste



Reflexionen Fidel Castro

Die Katastrophe von Japan und der Besuch eines Freundes

Heute habe ich die Freude genossen, Jimmy Carter, Präsident der Vereinigten Staaten von 1977 bis 1981, zu begrüßen, welcher meinem Dafürhalten nach der einzige der US-Präsidenten gewesen ist, um das Thema der Beziehungen seines Landes zu Kuba mit genügend Gelassenheit und Mut anzugehen.
30.03.2011: Die Katastrophe von Japan und der Besuch eines Freundes



Reflexionen Fidel Castro

Der faschistische Krieg Der Nato

Man braucht nicht Wahrsager zu sein, um das zu wissen, was ich mit äußerster Genauigkeit in drei der auf der Website CubaDebate vom 21. Februar bis zum 3. März veröffentlichten Reflexionen voraussah: "Der Plan der NATO besteht darin, Libyen zu besetzen", "Totentanz des Zynismus", und " Der unvermeidbare Krieg der NATO".
28.03.2011: Der faschistische Krieg Der Nato


Reflexionen Fidel Castro

Zwischen Emigration und Verbrechen

Die Lateinamerikaner sind weder geborene Kriminelle noch haben sie die Drogen erfunden.
25.03.2011: Zwischen Emigration und Verbrechen





Reflexionen Fidel Castro

Was in Wirklichkeit mit der "Gleichberechtigten Partnerschaft" beabsichtigt wird

Von Mittag an habe ich das Auf und Ab von Obama in Chile verfolgt, genauso wie ich es am Vortag mit seinen Abenteuern in der Metropole von Rio de Janeiro getan hatte.
22.03.2011: Was in Wirklichkeit mit der "Gleichberechtigten Partnerschaft" beabsichtigt wird



Reflexionen Fidel Castro

Meine Stiefelchen drücken mich

Während in Japan die verunglückten Meiler radioaktive Gase abgeben und Flugzeuge von monströser Gestalt und Atom-U-Boote ferngesteuerte tödliche Geschosse auf Libyen, ein nordafrikanisches Land der Dritten Welt von knapp 6 Millionen Einwohnern, abwerfen, erzählte Barack Obama den Chilenen so eine Geschichte.
20.03.2011: Meine Stiefelchen drücken mich


Reflexionen Fidel Castro

Die Gleichberechtigte Partnerschaft

Am anbrechenden Samstagabend des 19. März haben die NATO-Führer, nach einem üppigen Bankett, den Angriff auf Libyen angeordnet.
20.03.2011: Die Gleichberechtigte Partnerschaft




Reflexionen Fidel Castro

Führungszeugnis

In diesen bitteren Tagen konnten wir die Bilder eines Erdbebens verfolgen, das die Stärke 9 auf der Richterskala erreichte und hunderte Nachbeben verursachte, und eines Tsunamis von 10 Meter Höhe, in dessen dunklen Wellen zehntausende Menschen zwischen Autos und Lastwagen auf die drei- bis vierstöckigen Wohngebäude und Einrichtungen mitgerissen wurden.
18.03.2011: Führungszeugnis


Reflexionen Fidel Castro

Katastrophen, die die Welt bedrohen

Vor knapp einigen Jahrhunderten der tausendjährigen Geschichte des Menschen war es noch so, dass niemand wusste, was auf der anderen Seite der Erdkugel geschah. Heute können wir es augenblicklich erfahren und manchmal sind es transzendente Begebenheiten, die negative Auswirkungen auf alle Völker der Welt haben.
14.03.2011: Katastrophen, die die Welt bedrohen



Reflexionen Fidel Castro

Die beiden Erdbeben

Ein starkes Erdbeben der Stärke 8,9 hat heute Japan erschüttert. Was am meisten Besorgnis erregte, waren die ersten Nachrichten, die über tausende Tote und Vermisste sprachen, eine wahrhaft ungewöhnliche Zahl in einem entwickelten Land, wo man alles erdbebensicher baut.
11.03.2011: Die beiden Erdbeben



Reflexionen Fidel Castro

Die NATO, der Krieg, die Lüge und die Geschäfte

Wie einige wissen, hat Muammar al-Gaddafi, ein arabisch-beduinischer Militär von eigentümlichem Charakter und von den Ideen des ägyptischen Führers Gamal Abdel Nasser inspiriert, im September 1969 eine Bewegung innerhalb der Streitkräfte gefördert, die König Idris I. von Libyen stürzte.
09.03.2011: Die NATO, der Krieg, die Lüge und die Geschäfte



Reflexionen Fidel Castro

Der unvermeidliche Krieg der NATO

Im Unterschied zu dem, was in Ägypten und Tunesien geschieht, nimmt Libyen den ersten Platz bei den Kennziffern der Humanentwicklung in Afrika ein und weist die höchste Lebenserwartung auf dem Kontinent auf.
03.03.2011: Der unvermeidliche Krieg der NATO



Reflexionen Fidel Castro

Die NATO plant Libyen zu besetzen

Das Erdöl wurde zum hauptsächlichen Reichtum in den Händen der großen US-Transnationalen; mit dieser Energiequelle haben sie über ein Instrument verfügt, die ihre politische Macht auf der Welt deutlich erhöhte.
21.02.2011: Die NATO plant Libyen zu besetzen




Reflexionen Fidel Castro

Das Schicksal von Mubarak ist besiegelt

Mubaraks Schicksal ist schon entschieden und nicht einmal die Unterstützung der Vereinigten Staaten kann seine Regierung retten.
01.02.2011: Das Schicksal von Mubarak ist besiegelt





Reflexionen Fidel Castro

Die ernste Nahrungsmittelkrise

"Ich spreche hier nicht nur von Kriegen, deren Gefahren und Folgen weise und brillante Leute, darunter viele US-Amerikaner, übermittelt haben. Ich meine die Nahrungskrise, verursacht von wirtschaftlichen Tatsachen und dem Klimawandel, die infolge des menschlichen Handels scheinbar irreversibel sind, bezüglich denen aber der menschliche Geist trotzdem die Pflicht hat, ihnen schleunigst die Stirn zu bieten.".
30.01.2011: Die ernste Nahrungsmittelkrise


Reflexionen Fidel Castro

Lagebericht zur Union

Die Rede des Präsidenten zu diesem Thema wurde mit großem Interesse erwartet, besonders nach seinen Worten vom 12. Januar in der Universität Tucson von Arizona über das vier Tage vorher in jener Stadt stattgefundene Blutbad.
27.01.2011: Lagebericht zur Union


Reflexionen Fidel Castro

Es ist an der Zeit etwas zu unternehmen

Ich werde ein bisschen aus der Geschichte erzählen. Als die Spanier uns vor fünf Jahrhunderten "entdeckt haben", lag die geschätzte Bevölkerungszahl der Insel bei knapp 200.000 Einwohnern, die in Ausgewogenheit mit der Natur lebten.
19.01.2011: Es ist an der Zeit etwas zu unternehmen





Reflexionen Fidel Castro

Obamas Rede in Arizona

Ich habe ihm gestern zugehört, als er an der Universität Tucson gesprochen hat, wo eine Veranstaltung zu Ehren der bei dem Blutbad von Arizona ermordeten 6 Personen und der 14 Verletzten, besonders der durch einen Kopfschuss schwer verletzten demokratischen Kongressabgeordneten für diesen Staat, stattgefunden hat.
13.01.2011: Obamas Rede in Arizona


Reflexionen Fidel Castro

Ein weiterer Star der Tea Party

Keine Geringere als Ileana Ros, die das Kind Elián in Miami entführt hielt und Anstifterin von Staatsstreichen, Verbrechen wie jenen von Posada Carriles und anderen Gewalttaten ist, wird in das benachbarte Haiti reisen, wo aufgrund des Erbebens 250.000 Menschen umgekommen sind und wo die Choleraepidemie, während der schon knapp 4.000 Menschen ihr Leben verloren haben, weiterhin Opfer fordert und eine Bedrohung für den ganzen Kontinent darstellt.
10.01.2011: Ein weiterer Star der Tea Party


Reflexionen Fidel Castro

Das Verbrechen gegen die demokratische US-Abgeordnete

Wie bekannt, ist der Staat Arizona ein Mexiko von den Vereinigten Staaten neben vielen anderen Landstücken entrissenes Gebiet, ein Schauplatz schmerzhafter Ereignisse wegen der vielen hundert Lateinamerikaner, die beim Versuch, in die Vereinigten Staaten zu emigrieren, ums Leben kommen.
10.01.2011: Das Verbrechen gegen die demokratische US-Abgeordnete


Reflexionen Fidel Castro

Ohne Gewalt und ohne Drogen

Gestern habe ich die grauenhafte Gewalttat gegen die US-Abgeordnete Gabrielle Giffords analysiert, bei der 18 Menschen von den Gewehrkugeln erreicht worden sind, sechs starben und die anderen 12 wurden verletzt, mehrere davon äußerst schwer, darunter die Abgeordnete durch einen Kopfschuss.
09.01.2011: Ohne Gewalt und ohne Drogen



Reflexionen Fidel Castro

Eine grauenhafte Tat

Am heutigen Nachmittag wurde aus den Vereinigten Staaten eine bedauerliche und beschämende Nachricht bekannt gegeben: die demokratische Kongressabgeordnete für Arizona, Gabrielle Giffords, war während ihrer Teilnahme an einer politischen Veranstaltung in ihrem Wahldistrikt Tucson Opfer eines kriminellen Attentats geworden.
08.01.2011: Eine grauenhafte Tat