100 Jahre Fidel durch kubanische Filmkunst würdigen. Filmreihe im Babylon, Berlin, jeden Samstag ab 2.5.26 und bis August.
SOY CUBA
On Saturdays
GRAND OPENING
MAY 2nd 7;30 PM Soy Cuba: La Vida es silbar [Life is a Whistle/Das Leben, ein Pfeifen] FILM + DEBATE + MOJITO for Everybody
Filmreihe „Soy Cuba“ im Babylon!
Der Revolutionsführer und charismatische Kommunikator Fidel Castro, Ikone und Feindbild, beliebt und gehasst, wäre im August dieses Jahres 100 Jahre alt geworden.
Der Ausnahmepolitiker hatte seine kleine karibische Insel auf die Bühne der Weltpolitik gehievt und stand jahrzehntelang für ein alternatives Gesellschaftsmodell in der westlichen Hemisphäre. Er symbolisierte damit den David, der Goliath in Washington herausforderte.
Grund genug, mit einer Filmreihe zum kubanischen Film zwischen Mai und August das Filmschaffen auf der Insel über die Jahrzehnte hinweg zu würdigen.
Castros Devise „innerhalb der Revolution alles, außerhalb der Revolution nichts“ wurde zur Richtschnur kubanischer Kulturpolitik. 1959 wurde das Filminstitut ICAIC (Instituto Cubano del Arte e Industria Cinematográficos) durch das erste Kulturgesetz der neuen Regierung ins Leben gerufen, dort hieß es programmatisch: „Film ist Kunst“.
Die Filmkunst beschäftigte sich immer wieder erstaunlich kritisch mit dem eigenen Land.
Der kubanisch-sowjetische Klassiker „Soy Cuba“ (Ich bin Cuba, 1964) von M. Kalatozov ist Namensgeber unserer Reihe, die wir am 2. Mai mit einem anderen Klassiker, „La Vida es silbar“ von Fernando Pérez starten werden.
Bienvenidos al Babylon
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