Das Ziel der Veranstaltung war aber nicht allein, über den Erfolg des Projektes zu informieren sondern auch die aktuelle Energiesituation Kubas als Folge der kriminellen Treibstoff- Blockade durch die USA darzustellen und weitere Schritte zur Ausrüstung mit Solarenergie aufzuzeigen. Insofern wurde auch bei dem Einladungsflyer die Thematik weiter umfasst mit „Sonnenenergie für Kuba – Kuba braucht Energie – wir handeln gemeinsam“.

Unser Projekt schloss sich ja dem Ausgangsprojekt des gemeinnützigen Frankfurter Vereins „Netzwerk InterRed Cooperación e.V.“ an, mit der Zielstellung, 8000 Euro für ein Teilmodul der Solaranlage für das ICAIC zu generieren. Wir als Düsseldorfer Gruppe waren erfolgreich und übertrafen das Ziel mit der Sammlung von rund 10000 Euro! Großen Dank an alle Spenderinnen und Spender! Damit wurde auch das Projekt als abgeschlossen erklärt.

Bei der Veranstaltung konnte der Referent von InterRed, Paul Hafner, sehr gut zum einen die Arbeit von InterRed darstellen (mit den verschiedensten durchgeführten Projekten sowie den Kooperationspartnern) und gleichzeitig auch die Fragen zum ICAIC- Projekt beantworten.

Zusätzlich stellte er auch das neue Projekt einer Solaranlage für die Kinderherzklinik „William Soler“ in Havanna vor. Dieses ist auch von der Düsseldorfer Gruppe als ihr nächstes Projekt definiert worden. Bis zum Jahresende sollen dafür 12000 Euro gesammelt werden. Für dieses Projekt wurde auch der dazu gehörende neue Flyer druckfrisch verteilt.

Die Diskussion war sehr interessant und rege. Vor allem die Bedeutung von Solarenergie für die Situation in Kuba wurde sehr gut ausgelotet. Am Ende hatten wir viele positive Rückmeldungen.