Erster Tag cine cubano im Kino 3001 in Hamburg. Anschließend Gespräch mit Eduardo Del Llano, Peter Weymar, Ulrike Dorfmüller von der Havanna-Initiative und der Kubanerin Darlys, die einen YouTube-Kanal betreibt. Eduardo de Llano, dessen Kurzfilme heute gezeigt werden, erzählte von dem Glück, mit Schauspielerinnen aus dem Film von Fernando Perez gedreht zu haben.










Tag 2 beim kleinen kubanischen Filmfestival in Hamburg. Mit Kurzfilmen und Eduardo Del Llano, dem Regisseur, als Gast. Er hat auch Theaterstücke und Drehbücher verfasst. Er hat neu zwei Romane verfasst, die man im Internet kaufen kann. Als Meister der Satire vorgestellt. Viel Gelächter bei der Vorführung und danach viel Lob bei der Diskussion danach. Statements: in Moskau geboren, die kubanischen Eltern haben dort studiert, in Pinar Del Rio aufgewachsen, mehr Kubaner geht nicht, aber er kann nicht tanzen. Seine Filme: Magischer Realismus, Patriotismus, der auch Kritik vertritt, er ist ein Linker, aber er nimmt sich das Recht, alles zu kritisieren, was ihm nicht gefällt. Aber humorvoll. Hoffnung für Kuba? Die Bedrohung durch die USA ist immens und die ausländischen Firmen haben sich wie Feiglinge zurückgezogen. Er hat keine Kristallkugel.





