Aus dem Schlußwort auf dem Kongreß der Vereinigung Junger Rebellen (AJR) im Lateinamerika-Stadion, 4. April 1962.
Genossinnen und Genossen!
Unsere Jugend setzte im Kampf gegen die Diktatur alle ihre Kräfte ein. Der Anteil an Opfern, Blut und Leben, den sie der Revolution und dem Vaterland brachte, ist außerordentlich hoch. Die Geschichte der Revolution, die Geschichte vom Kampf unseres Volkes gegen die Diktatur ist geschrieben mit dem Blut unzähliger Jugendlicher, die in diesem Kampf fielen, ist mit dem Blut jener geschrieben, die ihr Leben lassen mußten. Endlos ist die Liste dieser Helden, die im Kampf gegen die Unterdrücker in den Städten und Dörfern, in den Bergen und an allen Kampffronten fielen.
Aber diese unsere Jugend hat nicht nur im Kampf gegen die Unterdrücker und um die Eroberung der Macht Heldenhaftes geleistet. Sie hat auch nach dem Sieg der Revolution gleichermaßen glänzende und heldenhafte Taten im Kampf um die Verteidigung des Vaterlandes gegen den Imperialismus, im Kampf um die Fortführung der Revolution vollbracht.
Es waren Jugendliche, die sich in Scharen meldeten, um in die Berge zu gehen und dort an den Schulen zu unterrichten. Es war ein Jugendlicher, Conrado Benitez, der zum ersten Märtyrer im Kampf gegen die Unwissenheit wurde, und es war wiederum ein Jugendlicher, Manuel Ascunce, der im Kampf gegen die Banden des Imperialismus während der Kampagne zur Beseitigung des Analphabetentums als Held starb.
Unsere Jugendlichen haben sich bei der Verteidigung des Vaterlandes in besonderem Maße hervorgetan. Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren waren die Artilleristen unserer Flugabwehr, die so außerordentlich tapfer den Kampf gegen die feindlichen Flugzeuge aufnahmen. Jugendliche waren auch die Artilleristen unserer Panzerabwehr. Und wiederum ist der Anteil jener Jugendlichen, die im Kampf um die Verteidigung der Revolution gegen die Angriffe der Imperialisten ihr Leben ließen, unvergleichlich hoch. Aber nicht nur im Kampf, nicht nur im Krieg, sondern auch bei der Verwirklichung der friedlichen Aufgaben, des schöpferischen Werkes der Revolution, hat unsere Jugend eine der ruhmreichsten Seiten geschrieben, indem sie hunderttausend Jugendliche für die Brigaden stellte, um innerhalb eines Jahres das Analphabetentum in unserem Vaterland zu beseitigen.
Gibt es eine großartigere Seite, eine nützlichere Aufgabe als diese? Hunderttausend junge Kubaner, in einem verhältnismäßig kleinen Land, folgten dem Aufruf und gingen in die Berge, lebten dort viele Monate lang und erfüllten die Aufgabe, die ihnen gestellt war. Rechtfertigt das nicht das Ansehen, das unsere Jugend genießt, und das ganze Vertrauen, das wir in sie setzen?
Wir wollten diese Tatsachen herausstellen, weil es notwendig ist, daß die kubanische Jugend sich dessen bewußt ist, großes Vertrauen in sich selbst setzt und sich ihrer außerordentlichen Verantwortung voll bewußt ist. Alles das, was wir gesagt haben, bedeutet nichts anderes, als daß wir eine großartige Jugend, einen großartigen Baustoff haben und daß auf dieser Grundlage, mit diesem Baustoff, die Revolution arbeiten muß.
Die Revolution fordert, daß jeder Jugendliche großes Vertrauen in sich selbst setzt, sie fordert, daß jeder Jugendliche ein hohes Verantwortungsgefühl besitzt, daß er sich ein hohes politisches Wissen aneignet und eine große Begeisterung in sich trägt, daß er bestrebt ist, Charakterfestigkeit zu erringen und sich zu einem echten Revolutionär zu entwickeln. Mit all diesen guten Eigenschaften, mit all diesen Charaktermerkmalen unserer Jugend müssen wir arbeiten.
Bedeutet vielleicht all das, was wir gesagt haben, daß jeder Jugendliche sich bereits als Revolutionär fühlen kann, daß jeder Jugendliche sich bereits für einen großen Revolutionär halten, daß er sich schon als entwickelten, als vollendeten Revolutionär betrachten kann? Ja oder nein? Betrachtet sich jeder Jugendliche bereits als vollendeter Revolutionär? (Rufe: "Nein!") Nein! Warum, Genossen, kann sich ein Jugendlicher noch nicht als vollendeter Revolutionär betrachten? Weil der Revolutionär heranwachsen muß, weil er geschmiedet werden muß. Es ist sehr wichtig, daß wir eine klare Vorstellung davon haben, was ein junger Revolutionär sein muß.
Und wer wird das Recht haben, sich Jungkommunist zu nennen? Ist es vielleicht extrem, der kubanischen Jugendorganisation den Namen "Kommunistischer Jugendverband" zu geben? Nein, nicht im geringsten! Es ist doch gerade die Aufgabe dieser Organisation, junge Menschen heranzubilden, die sich gegenüber der Gesellschaft und dem Leben wie Kommunisten verhalten, die in einer neuen Gesellschaftsordnung leben werden, in einer Gesellschaftsordnung, die grundverschieden ist von der, in der wir früher lebten. Die Aufgabe dieser Organisation ist es, junge Menschen heranzubilden, die imstande sind, diese Gesellschaftsordnung aufzubauen und in ihr zu leben.
Unserer jetzigen Generation ist es weder vergönnt noch ist sie gerüstet, in dieser Gesellschaftsordnung zu leben. Unsere jetzige Generation ist eine Generation, die in der kapitalistischen Gesellschaftsordnung heranwuchs und erzogen wurde...
Mit dieser Veranstaltung findet euer Kongreß seinen Abschluß. Auf diesem Kongreß wurde der Beschluß gefaßt, die Vereinigung Junger Rebellen in Kommunistischer Jugendverband umzubenennen. Es werden also ganz besondere Voraussetzungen erfüllt werden müssen, um dieser Organisation anzugehören, um Mitglied einer Grundorganisation des Kommunistischen Jugendverbandes zu sein.
Und was wird das Kriterium dafür sein? Wird es vielleicht ein sektiererisches Kriterium sein? Keineswegs. Das Kriterium wird nichts anderes als die Qualität und die Würdigkeit eines jeden Jugendlichen sein. Darauf wird bestimmt keinerlei Vetternwirtschaft, keinerlei falsch verstandene Kameradschaft Einfluß haben. Subjektive Kriterien dürfen da keine Rolle spielen.
Um der Organisation anzugehören, müssen unumstößliche und über allen Zweifel erhabene Beweise vorhanden sein, daß es sich in jedem Fall um einen tatsächlich vorbildlichen Jugendlichen handelt, um einen Jugendlichen, der wirklich würdig ist, sich Jungkommunist nennen zu dürfen.
Das zu erreichen wird nicht leicht sein; denn Jungkommunist sein bedeutet nicht, irgendwelche Vorrechte genießen. Ganz im Gegenteil: Jungkommunist sein bedeutet Opfer bringen, heißt Verzicht und Selbstlosigkeit; Jungkommunist sein bedeutet, daß sich der Jugendliche, wo immer er auch auftritt, durch seine Haltung die Anerkennung und Bewunderung, die unbestreitbare Anerkennung und ungeteilte Bewunderung aller anderen Jugendlichen erwirbt. Die Anerkennung wird er sich nicht dadurch erwerben, daß jemand die Hand für ihn erhoben oder ihn ernannt, ihn auf einen bestimmten Posten gesetzt hat. Das Prinzip muß jetzt und immer das der Qualität und der Würdigkeit sein. Es wird keine übertragene Autorität sein, die ihm die Organisation gibt, sondern die Autorität dieses Jugendlichen muß in erster Linie das Ergebnis seines Auftretens, seines Verhaltens und seiner Verdienste gegenüber den Massen sein. Und es wird nicht so sein - wie es zuweilen vorkommt -, daß die Organisation ihm Ansehen und Autorität verleiht, sondern umgekehrt: daß das Ansehen und die Autorität, die dieser Jugendliche bei den Massen besitzt, Ansehen und Autorität sind, die er auf die Organisation überträgt.
Wir glauben, daß hierüber Klarheit herrscht. Es geht nicht darum, daß ein Jugendlicher sagt: Ich habe Autorität bei diesen Arbeitern, bei diesen Studenten, weil ich Jungkommunist bin, sondern es muß heißen: Ich bin Jungkommunist, weil ich Autorität, Verdienste und Ansehen bei den Massen habe. Das sind zwei grundverschiedene Dinge.
So muß es heute sein, so muß es morgen sein; denn von nun an müssen wir in jeder Hinsicht Normen für unsere Organisationen schaffen, müssen wir richtige Methoden und revolutionäre Prinzipien anwenden. Wenn die Methoden und die Prinzipien nicht angewandt werden, wird das früher oder später Folgen haben.
Nicht alle werden Jungkommunisten sein können. Jungkommunisten werden sich nur jene nennen können, die auf Grund ihrer Haltung und ihrer Verdienste würdig sind, dieser Organisation anzugehören.
Und was soll mit einem Jugendlichen geschehen, der anfangs eine gute, eine hervorragende Haltung an den Tag legt und große Verdienste hat und nach einigen Jahren, nach einer gewissen Zeit, beginnt, dieser Tugenden und Verdienste verlustig zu gehen? Nun, man wird ihn aus der Organisation ausschließen müssen; denn dieses Recht erworben zu haben bedeutet nicht, daß es ein immerwährendes, ein ewiges Recht ist. Das auf Grund der Verdienste erlangte Recht gilt es aufrechtzuerhalten, nachdem man einmal Mitglied der Organisation geworden ist.
Wir sind für strenge Normen, weil das allein der Jugend wirklich hervorragende Eigenschaften vermittelt und vor allem, Genossinnen und Genossen, weil es wichtig ist, daß das ganze Volk weiß, es handelt sich um einen Jugendlichen mit großen Verdiensten und hervorragenden Eigenschaften, wenn man ihm sagt: Das ist ein Jungkommunist. Das Schlimmste, das uns passieren kann, ist, daß ein Jugendlicher, der Mitglied der Organisation ist, sich nicht richtig verhält, sich ungebührlich benimmt, denn damit schädigt er nicht nur das Ansehen der Revolution und des Jugendverbandes, sondern sogar das Ansehen des Kommunismus.
Wir müssen uns schon heute Normen geben, die die Gewähr dafür bieten, daß das Volk volles Vertrauen in die Mitglieder des Kommunistischen Jugendverbandes, das heißt in die Jungkommunisten, setzen kann.
Nehmt zum Beispiel einen Jugendlichen, der im Staatsapparat eine Funktion, eine gutbezahlte Vertrauensstelle hat, der, ohne eine Familie unterhalten zu müssen, ohne selbst große Bedürfnisse zu haben, ein Gehalt von 500 Peso erhält und unbekümmert über seine natürlichen Bedürfnisse hinaus das Geld ausgibt und sich ein schönes Leben macht - dieser Jugendliche kann kein Jungkommunist sein, kann sich nicht als Jungkommunist bezeichnen.
Niemand wird aufgefordert oder gezwungen, dem Verband anzugehören. Der Kommunistische Jugendverband ist eine völlig freiwillige Vereinigung junger Revolutionäre, die allerdings in keiner Hinsicht Vorteile bietet, sondern Opfer verlangt, damit man es weiß, daß er sich in dieser Organisation für Opferwilligkeit, Selbstlosigkeit und Verzicht entscheidet.
Mit anderen Worten: Man muß das Zeug dazu haben, Jungkommunist zu sein, man muß Charakter haben, um Jungkommunist zu sein, man muß Opferbereitschaft zeigen, um Jungkommunist zu sein, man muß sich berufen fühlen, Jungkommunist zu sein, man muß seine Pflichten erfüllen können. Wer Student ist, muß ein unbestreitbar guter Student sein, wer Arbeiter in einer Fabrik ist, muß in dieser Fabrik ein vorbildlicher Arbeiter sein, er muß ein Beispiel an Kameradschaftlichkeit, Opferbereitschaft und gutem Willen sein. Ein Jungkommunist muß der erste in jeder Hinsicht sein, in der Arbeit, im Studium, beim Sport, im Umgang mit den anderen.
Ein hochmütiger Jugendlicher kann kein Jungkommunist sein. Ein Jungkommunist muß in erster Linie ein bescheidener Mensch sein, weil die Bescheidenheit eine der ersten Tugenden des Revolutionärs ist.
Derjenige, der sich den anderen überlegen dünkt, im Verkehr mit den anderen überheblich ist, kann kein Jungkommunist sein. Wer einem anderen gegenüber seine vermeintlichen Tugenden herauskehrt, kann kein Jungkommunist sein. Wer sich anderen gegenüber unkameradschaftlich benimmt, sie nicht unterstützt, ihnen nicht selbstlos unter die Arme greift, wer einem Jugendlichen schaden will, ihn mit Füßen tritt anstatt ihm zu helfen, kann kein Jungkommunist sein.
Denn ein Jungkommunist muß ein Verfechter seiner Ansichten, ein Verkünder seiner Anschauungen sein und muß in erster Linie durch das Beispiel wirken. Er muß Jugendliche gewinnen, nicht abstoßen. Wer mit seinem herrischen Vorgehen, mit seinem geringschätzigen Benehmen und seinem Mangel an Großmut die anderen Jugendlichen von sich stößt, kann kein Jungkommunist sein.
Ein Jungkommunist muß die anderen Jugendlichen durch sein Beispiel gewinnen, sie für seine Sache begeistern. Er muß sie für die Reihen der Revolution gewinnen, ihnen helfen, sie unterrichten. Er muß ihnen die Möglichkeit geben zu lernen und falsche Ansichten zu berichtigen. Ein Jungkommunist darf sich nicht von Haßgefühlen leiten lassen; der Haß eines Jungkommunisten richtet sich gegen die Ausbeuter, gegen die Feinde der Revolution, gegen die Ausbeuter der Menschheit, gegen die Imperialisten und Kriegstreiber.
Gegenüber seinem Studienkameraden kann und darf ein Jungkommunist keine Haßgefühle hegen, ihm gegenüber muß er Zuneigung empfinden, muß er bestrebt sein, ihn zu gewinnen. Es ist angebracht, dies besonders zu betonen, weil es Leute gibt, deren Art es ist, die Menschen von der Revolution zu entfremden, anstatt sie für diese zu gewinnen, anderen einen Fußtritt zu geben, anstatt ihnen die Hand entgegenzustrecken, der Revolution Feinde zu schaffen, anstatt ihr Freunde zuzuführen.
Die Pflicht der Revolution, die Pflicht eines jeden Revolutionärs ist es, zu gewinnen, zu vermehren, und nicht zu vergeuden, zu verringern. Es ist die Pflicht jedes Revolutionärs, Menschen für die Revolution zu gewinnen, nicht sie von der Revolution zu entfremden. Wenn aber diese Richtschnur für jeden Revolutionär gilt, dann um so mehr für die jungen Revolutionäre. Die Jugendlichen müssen einander achten, müssen untereinander ehrlich sein, müssen wahrhaft menschliche Beziehungen zueinander haben.
Es ist äußerst wichtig, Genossen, wahrhaft menschliche Beziehungen zu unterhalten, einem Genossen zu helfen, wenn er einmal niedergeschlagen ist, ihn nicht zu entmutigen, nicht auf seine Kosten Späße zu treiben und sich über ihn lustig zu machen. Es ist von großer Wichtigkeit, daß wir, wenn wir über den einen oder anderen Fehler eines Genossen eine bestimmte Meinung haben, nicht mit einem Dutzend anderer Genossen darüber große Reden führen, so daß eine negative Meinung über ihn entsteht. Richtig handelt derjenige, der ohne Umschweife zu dem betreffenden Genossen geht und ihn auf seine Fehler aufmerksam macht.
Wir helfen einem Jugendlichen in keiner Weise, wenn wir überall hingehen und schlecht über ihn und seine Fehler sprechen. Wir erweisen ihm einen wirklichen Dienst, wenn wir zu ihm gehen und ihm seine Fehler zeigen, wenn wir über diese nicht hinter seinem Rücken, sondern im Kollektiv, in der Versammlung, in der Schule oder im Betrieb und auf entsprechender Ebene sprechen.
Nur so werden wir positive Kritik üben. Nur so werden wir anderen einen Dienst erweisen. Bei anderer Gelegenheit sagten wir einmal: Kampf dem Sektierertum! Wohlan! Sagen wir jetzt: Kampf dem Ränkespiel und dem Klatsch! Kampf den Gerüchten und der Unhöflichkeit! Kampf der Lüge, der Heuchelei und der Unaufrichtigkeit!
Was über einen Genossen zu sagen ist, muß ihm und nicht den anderen gesagt werden! Es muß von Angesicht zu Angesicht ausgesprochen werden und nicht hinter seinem Rücken!
Ferner gilt es, verständnisvoll zu sein. Man muß einem Jugendlichen helfen, nicht ihn zusammendonnern. Man muß ihm die Möglichkeit geben, seine Fehler wiedergutzumachen, sich selbst zu erziehen, sich zu wandeln.
Im Statut des Kommunistischen Jugendverbandes ist selbstverständlich festgelegt, daß ein Jugendlicher, der kein vorbildlicher Arbeiter ist, kein Jungkommunist sein kann; daß der Jugendliche, der den Anforderungen in der Schule nicht gewachsen ist, der die Prüfung nicht besteht, kein Jungkommunist sein kann.
Vorbildliche Arbeiter, vorbildliche Studenten und gute Sportler – das brauchen wir. Die Organisation hat ihre hauptamtlichen Funktionäre, ihre Kader, die sich die ganze Zeit über der Arbeit widmen. Gut, aber derjenige, der an der Universität studiert, der an den technischen Schulen, an den Vorbereitungslehrgängen für die Hochschule oder wo auch immer studiert, muß sein Studium erfolgreich abschließen. Tut er das nicht, hört er zwangsläufig auf, Mitglied des Kommunistischen Jugendverbandes zu sein.
Ein Jungkommunist muß ferner bereit sein, ohne Bedenken sein Leben für die Revolution und für das Vaterland hinzugeben. Das ist die grundlegende Voraussetzung, die man von jedem Jungkommunisten verlangen muß. Und so muß sich der Charakter, der Begriff Jungkommunist, aus all diesen Attributen, aus all diesen Eigenschaften und Tugenden herausbilden, so daß Jungkommunist sein die höchste, bedeutsamste und erstrebenswerteste Auszeichnung für jeden Jugendlichen darstellt.
Dabei geht es nicht nur um uns. Es geht darum, daß unsere Jugend der revolutionären Jugend in ganz Lateinamerika gleichsam Vorbild sein muß, es geht darum, daß unsere Jugend vorangeht.
Fidel Castro Ruz
Havanna, 4. April 1962
Noticias de Hoy, 5. April 1962
Quelle: Fanal Kuba, Dietz Verlag Berlin 1963
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Karl Dietz Verlages Berlin