Bundesweiter Aktionstag am 17. März 2012: "Freiheit für die fünf Kubaner"
Allein die internationale Solidarität wird die Cuban 5 befreien!

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Aktionstag Freiheit für die fünf Kubaner, 17. März 2012 in München
Aktionstag Freiheit für die fünf Kubaner, 17. März 2012 in Düsseldorf
Aktionstag Freiheit für die fünf Kubaner, 17. März 2012 in Düsseldorf
Aktionstag Freiheit für die fünf Kubaner, 17. März 2012 in Düsseldorf
Aktionstag Freiheit für die fünf Kubaner, 17. März 2012 in Düsseldorf


In München bildete eine Informationsveranstaltung am Freitag im Eine-Welt-Haus den Auftakt. Der Film "Mission gegen den Terror" wurde gezeigt und anschließend die politischen Hintergründe und Zusammenhänge des Umgangs der US-Behörden mit den Fünf dargestellt.

Dabei wurde klar, dass die USA als angebliche "Vorkämpfer" gegen den Terror im Bezug auf Kuba genau das Gegenteil praktizieren: Antiterrorkämpfer zu politischen Gefangenen machen und antikubanische Terroristen schützen und hofieren und seit Jahrzehnten in ihre Strategie gegen Kuba einbinden.



Ein Teilnehmer berichtete vom internationalen Colloquium zur Solidarität mit den Cuban5, das vergangenen November in Holguin auf Kuba stattfand.

Bewegt nahmen die ca. 35 Teilnehmer des Abends ein Grußwort der fünf Gefangenen aus der Haft auf, das Antonio Guerrero stellvertretend an die Kundgebungen zum 17.März gesandt hatte.





Am Samstag gab es eine kurze Kundgebung vor dem US-Konsulat, die von der Polizei insofern behindert wurde, dass zunächst verboten wurde, das Konsulat zu filmen oder zu fotografieren. Begründung einer Beamtin: Das Material könnte zur Vorbereitung von Terroranschlägen gegen das US Konsulat verwendet werden.

Auch für die anschließende Aktionsveranstaltung hatten die Behörden Hindernisse aufgebaut. Er sollte eigentlich auf dem zentralen Marienplatz vor dem Rathaus stattfinden. Trotz frühzeitiger Anmeldung wurde drei Tage vorher unter nicht nachvollziehbaren Gründen ein anderer Platz zugewiesen.



Mit einer optisch auffälligen Gefängnisskulptur, Transparenten, Infotischen, Redebeiträgen und Musik konnte das Münchner Bündnis für die Fünf mit Unterstützung von Kubafreunden auch aus anderen Orten, fünf Stunden lang dennoch eine größere Öffentlichkeit und Bekanntheit über das Schicksal der fünf Kubaner und die Rolle der US-Behörden herstellen. Zahlreiche Passanten zeigten sich spontan empört, es wurde aber auch deutlich, dass noch viel zu wenige Menschen überhaupt etwas darüber wissen, weil die Medien hierzulande kaum darüber berichten.





Das Münchner Bündnis hat sich vorgenommen, mit einer öffentlichen Aktion am 1.Mai des DGB wieder präsent zu sein.

Werner Ströhlein
(Sprecher FG Südbayern)





Grußwort von Antonio Guerrero

13. März 2012: Aus der Haftanstalt von Marianna/Florida

Grußbotschaft von René González Sehwerert

15. März 2012: René González Sehwerert

Grußwort von Ramón Labañino

15. März 2012: Aus der Haftanstalt ESUP, GEORGIA

Grußwort von Irma Sehwerert, Mutter von René Gonzalez

12. März 2012: Irma Sehwerert

Grußbotschaft von Magalai Llort, Mutter von Fernando González

12. März 2012: Magalai Llort

Grußwort des Hochschulnetzwerkes in Solidarität mit den Cinco

15. März 2012: Red de Universidades en Solidaridad con Los Cinco

Grußwort der vier Protagonistinnen aus dem Dokumentarfilm "Zucker&Salz"

15. März 2012: Ángela, Elena, Ana, María



Mahnwache vor dem US-Konsulat und Kundgebung auf dem Odeonsplatz zur Unterstützung der 5, in den USA inhaftierten Kubanern,
München, 17. März 2012



Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

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